Episode #268 - Rainer Zitelmann erzählt das erste Mal sehr persönlich seine Lebensgeschichte

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wie wird man vom Maoisten zum Vollblutkapitalisten?

00:00:04: Ich habe also mit vierzehn Jahren für Studentenschulungen gegeben über Marxismus.

00:00:08: Das war mein Leben, aber irgendwann bin ich ausgeflippt und bin dann in der elften Klasse, hab' ich dann so ein Jahr gehabt, da hab' nur Harschisch geraucht den ganzen Tag.

00:00:18: Die meisten Leute fragen ja wie wäre ich reich!

00:00:20: Und ich brauchte erst meinen Warum.

00:00:23: Hat mich auch mal einer in der Führung gefragt, da sind sie nicht ein bisschen marxistisch auch... Wir sagten, nein.

00:00:28: Nicht ein bisschen weil.

00:00:29: ich habe neulich mal so einen Arzissmus-Test gemacht und da hab' ich von hundert Punkten hundert bekommen gehabt.

00:00:34: Ich hab dann mal durch das Almsbach Institut eine Umfragenauftrag gegeben.

00:00:38: Dann haben wir geguckt Partei-Preferenz Und die Eigenangaben der Leute wie sie in der Schwule waren Mathe, die Allerschlechtsten waren die Linken Und auch die Grünen waren sehr schlecht.

00:00:47: Da glaube ich schon, dass es einen Zusammenhang gibt... ...dass also Linke nicht so gut im Loschen denken.

00:00:52: Die meisten Menschen würden ja sagen, Kapitalismus ist hochproblematisch und kapitalismus zerstörerisch.

00:00:58: So

00:00:58: wie das Häufen früher in der Religion.

00:01:00: Also alles was böse ist... Kapitalismus.

00:01:04: Da hat man sogar mal so ein Buch lesen vom Antikapitalist, das war lustig!

00:01:06: Die waren Möbel kaufen irgendwie nach drei vier Stunden haben sie im Riesenmögelgeschäft nicht das passende Möbelstück gefunden haben gesagt so schlimm ist der Kapitalismus dass wir nicht weil hier das restliche Möglestück füßt.

00:01:18: Wenn sozialistisches System entsteht also in den Anfängen dann sind alle begeistert.

00:01:23: jetzt beispielsweise wenn du zu Eli so Hugo Chavez war ihr Gott dann irgendwann wird es offensichtlich, dass die ganze Sache nicht funktioniert.

00:01:30: Dann hat man erst so Ausreden ja, das ist ja nur die Sanktionen der Amerikaner und die lassen sie nicht so richtig und irgendwann fährt's komplett an die Wand.

00:01:37: Und wenn es dann total scheitert, sagt man, das war gar kein Sozialismus!

00:01:41: Wenn sich die Zahl der Mediadäre in Vermögen vervielfacht hat, gleichzeitig die Zahl von einem Arm von dreißig auf zehn Prozent gesunkenes, da langt Mathematikkenntnisse auf linken Niveau aus um zu erkennen, dass das Reich nicht dranlegen kann, also den Arm weggenommen hat weil normalerweise müsste er dann ja umgekehrt gerade sein.

00:01:58: Ich würde gerne Modern Talking, das ist für einen intellektuellen absolut schrecklich.

00:02:03: Ich bin so ein anti-intellektueller Intellektueller eigentlich.

00:02:07: Ich mach Bodybuilding und höre Modern Talking.

00:02:09: Das macht keinen Intellektueller sonst.

00:02:11: Die

00:02:11: Psychologie der Superreichen ... Sie waren ja dann der erste Weltweit, der sich im Prinzip mit diesem Thema beschäftigt hat?

00:02:17: Bisschen scharfisch!

00:02:17: Was waren die größten Überraschungen bei Ihrer Forschung, die sich für sie ergeben haben?

00:02:21: Die meisten wollen ja dann wie was haben alle gemeinsam?

00:02:24: und was ist der Schlüssel auch für mich da?

00:02:26: Ja... ich muss ehrlich sagen

00:02:29: Sie haben zweiunddreißig Bücher geschrieben, die in fünfund dreißig Sprachen übersetzt wurden.

00:02:35: Sie sind Historiker und auch Unternehmer, Investor und haben ganz viel Lebenserfahrung, die sie in ihren Büchern ja Menschen mitgeben, die ein mangelhaftes wirtschaftliches Verständnis haben wenn man das so formulieren kann.

00:03:00: Sie haben ganz viel zum Thema Kapitalismus geschrieben und auch geforscht, zum Thema Reichtum und Menschen die Reichtumm aufgebaut oder übernommen haben und haben sich sehr intensiv angeschaut wie die Gesellschaft mit diesen Menschen umgeht.

00:03:20: und überall diese Themen würde ich sehr gerne heute mit Ihnen sprechen.

00:03:23: herzlich willkommen Dr.

00:03:24: Dr.

00:03:24: Rainer Ziedelmann!

00:03:25: Ja

00:03:26: danke für die Einladung.

00:03:27: Habe ich das so richtig zusammengefasst?

00:03:31: Ja, ja schon.

00:03:33: Sehr schön!

00:03:34: Sie sind vor ungefähr... Ich würde jetzt mal sagen, fünfzehn Jahren, ich weiß gar nicht genau wann sie dieses Buch veröffentlicht haben auf meinen Radar gekommen.

00:03:45: Ja, ich glaube es war tatsächlich so zwölfhalsende Elferung.

00:03:49: also insofern Stimmt, ja.

00:03:51: Genau und bei mir müsste das ungefähr so Jahr zwölf vielleicht zwei tausend treizehn gewesen sein dass ich das in die hände bekommen habe.

00:03:58: ein sehr guter freund hat mir das empfohlen.

00:04:00: also Die deutsche version setze dir größere ziele und das habe Ich damals gelesen und das hat mein leben Sehr geprägt.

00:04:07: also da bin ich ihnen extrem dankbar dafür und Dieses buch und alle weiteren dich danach von ihnen lesen durfte haben mich an meinen denken geprägt, mein Leben geprägte.

00:04:22: Und das hat dann auch dazu geführt dass als ich diesen Podcast gestartet habe hab' ich mir eine Liste gemacht mit Menschen die ich sehr gerne interviewen möchte und sie waren ganz oben auf dieser Liste.

00:04:33: deshalb ist es mir eine ganz große Ehre und auch eine ganz besondere Freude Sie hier heute haben zu dürfen und mit ihnen zu sprechen.

00:04:42: Danke also.

00:04:42: das freut mich natürlich weil muss auch sagen ... mit Büchern, obwohl es meinen Bücher ja in so vielen Sprachen gibt.

00:04:50: Geld verdienen ist sehr schwierig... ...mit Bücheren seitdem man schreibt Herr Repoter was ich aber nicht kann.

00:04:55: und warum macht man das dann?

00:04:59: Aus solch Künden dass man von Menschen Feedback bekommt, dass mir jemand sagt Das hat mir etwas gebracht, das hat mein Leben verändert.

00:05:05: gerade über dieses Buch setze die Kürzer Ziele höre ich das sehr oft und das ist der eigentliche ... Lohn des Autors sozusagen.

00:05:13: Man schreibt ja die Bücher, weil man ... ... eine bestimmte Botschaft rüberbringen will... ... was erreichen will auch was verändern will vielleicht ... ... verändern in der Gesellschaft aber auch verändern für einen einzelnen Menschen.

00:05:24: und wenn ich dann sehe das gelingt da gibt es also Leute, die mich auf der Straße ansprechen oder mir E-Mail schreiben sagen mein Leben hat sich da verändert und das hat mir etwas gebracht.

00:05:34: Das ist die eigentliche Entditte sozusagen ... wobei ich nichts dagegen hätte, auch mit den Büchern viel Geld zu verdienen.

00:05:41: Es gibt ja manchmal Leute, wenn ich dann so einen Buch poste auf Social Media die schreiben dann... Ja sie wollen nur ihr Buch verkaufen.

00:05:49: Sag ich selbstverständlich.

00:05:51: also ich schreibe doch nicht Bücher damit sie keiner liest und ... ... selbstverständliche will ich mein Buch verkauen.

00:05:56: da steht aber so ein bisschen im Hintergrund Sie wollen ja nur Geld verdienen damit.

00:06:03: Ich würde gerne auch mit Büchern viel Geld verdient, aber das ist glaube ich nicht der beste Ansatz.

00:06:08: Also ich habe mein Geld mit Unternehmertum, mit Investitionen verdient und mich durch Bücher schreiben.

00:06:14: Das ist eine sehr schwere Art um Geld zu verdienen.

00:06:17: Deswegen macht man es dann oder warum mache ich es eigentlich?

00:06:24: Also ich hab erstmal große Freude am Schreiben.

00:06:26: Mir macht es viel Spaß!

00:06:27: ... sehr viel selbst bei jedem Buch dazu.

00:06:31: Ich habe jetzt gerade ein Buch geschrieben, Weltraumkapitalismus,... ... da hatte ich für... ... das die englische Ausgabe New Space Capitalism.

00:06:40: Dafür habe ich um das Befeuersbuch schrieben, ab hundertzwanzig Bücher gelesen und ... ... zweieinhalbfünfzig wissenschaftliche Aufsätze.

00:06:47: Und bin auf Konferenzen gegangen, hab mit Experten gesprochen.

00:06:51: Das heißt, selbst bin erst mal sehr viel schlauer geworden ja?

00:06:55: Die Anerkennung kommt dann erst später also... In dem Fall war die größte Anerkennung für mich, dass der führende Expert für Space Economy.

00:07:04: Das ist der Matthew Weinsill von der Harvard Business School, das er gesagt hat, das Buch muss jeder lesen und er hat viel von selbst noch gelernt.

00:07:13: Und der Robert Supreme, das ist der Mann, der den Musk die Ideen gegeben hat mit dem Mars, ja?

00:07:19: Der Kunder der Mars Society, der hat geschrieben ... Freedom will bring us space.

00:07:24: Space brings us freedom and Reiner Zittmann shows us the

00:07:27: way.".

00:07:28: Das ist so.

00:07:30: die Anerkennung an Stadtengeld, Menschen wie sie sagen das hat was verändert in meinem Leben oder... Anerkennung auch von Experten dann, die das Buch empfehlen.

00:07:43: Also ich habe auch durch die Bücher den Steve Forbes gut kennengelernt der jetzt jedes Buch von mir empfohlen und für mein neues Buch übrigens auch das Vorwort geschrieben hat.

00:07:52: ja dass ist so das eine.

00:07:55: warum schreibe ich Bücher?

00:07:57: also es macht Freude.

00:07:59: ich lerne dabei selbst sehr viel.

00:08:02: Ich hab das Gefühl ich kann Dinge damit bewegen und verändern auch politisch.

00:08:09: Manche Leute fragen mich auch schon, warum gehst du nicht in die Politik?

00:08:14: Warum haben wir es den Bundeshaß abgeordnet?

00:08:16: Weil ich gesagt habe, die Wirkung als Bundeshaushalt abgeordnete.

00:08:19: Die wäre nicht mal ein Prozent von der Wirkung, die ich durch meine Bücher vorträge und Zeitungsinteresse entfalten kann weil das ist ein ganz kleines Rätchen nur aber so gibt's in Parteien immer wieder.

00:08:32: Ich war jetzt auf dem FDP-Parteitag und da kamen so viele Leute auf mich zu.

00:08:37: oder auch von der Jungen Union, die ich kenne, junge Leute, die sagen wir lesen ihre Bücher das prägt uns ja und dass ist so.

00:08:48: die Anerkennung.

00:08:49: und vielleicht als letzten Grund noch warum schreibe ich überhaupt Bücher?

00:08:56: Ich glaube alle können nicht so richtig akzeptieren, dass wir sterben müssen irgendwann.

00:09:02: Und das ist ja auch ein Grund, warum Menschen Kinder bekommen.

00:09:04: zum Beispiel ich selbst habe jetzt keine Kinder würde es nicht ausschließen dass es noch passiert aber bisher hab ich keine Kinder.

00:09:11: und trotzdem will man sich ja nicht so mit dem Gedanken zufrieden geben irgendwann sterb ich dann ist alles vorbei.

00:09:20: und ich glaube also Künstler oder Musiker aber auch Buchautoren schon bei manchen Bei mir ist es auf jeden Fall so, die Hoffnung sicherlich aller bei einigemeiner Bücher.

00:09:34: Die werden auch noch über meinen Totinaus vielleicht in hundert Jahren von Menschen gelesen, ja?

00:09:39: So wie das mit Büchern isst von Carnegie oder Napoleon Hill und auch wissenschaftliche Bücher, die ich geschrieben habe über Hitler war ja meine erste Dissertation.

00:09:49: Das sind Bücher die oft erst nach Jahrzehnten ihre Wirkung entfalten.

00:09:53: aus meiner Dissersion.

00:09:54: ... vierzig Jahre geschrieben und jetzt fängt es erst an, dass in ganz vielen Sprachen gedruckt wird.

00:10:02: Also das dauert auch auf der Zeit und manchmal auch über den Tod hinaus.

00:10:07: was mich aber nicht stört, sondern im Gegenteil, das ist so ein bisschen eine Hoffnung da sich sagt ich tue da einen sahen Einpflanzen, der vielleicht hinterher aufgeht.

00:10:17: also ich habe mich lange mit Van Gogh beschäftigt mit dem Maler, wer hat ja ein kanntes Buch der Seemann?

00:10:23: ... Bild der Seemann.

00:10:26: Und das war auch so ein bisschen ... ... Science, weil er sein Leben hat überhaupt nie Geld verdient mit den... Der

00:10:31: hatte auch keine Anerkennung?

00:10:33: Gar

00:10:33: keine Anerkennung und kein Geld nicht so.

00:10:38: Eigentlich unglaublich überlangend.

00:10:40: Heute werden wir zum Teil für was weiß ich, ... ... Achtzehn Millionen Dollar oder so verkauft die Bücher.

00:10:44: Deswegen hatte ich so das Gefühl dass der Seeman ... ... für ihn auch selbst so einen Trost war.

00:10:50: Das hatte auch manchmal so angedeutet,... sieht, was erst nach seinem Tod vielleicht aufgehen wird.

00:10:57: Und das ist ja dann auch so passiert.

00:11:00: Also das ist das Schönste wenn man zu seinen Lebzeiten irgendetwas seht in der Hoffnung dem Glauben dass es natürlich oft auch am schönsten zur Lebzeit noch aufgeht aber manchmal auch erst danach vielleicht.

00:11:14: Spannend!

00:11:15: Wie haben Sie diese Freude am Schreiben entdeckt?

00:11:19: Ich finde diese Pausen im Podcast immer nervig, deshalb halte ich es kurz.

00:11:23: Ich wollte dich nur eben auf mein Mission-Buchtraining aufmerksam machen.

00:11:26: wenn du schon mal darüber nachgedacht hast ein eigenes Buch zu schreiben aber nicht genau wusstest wie du das machen sollst wo du ansetzen sollst oder vielleicht hast du sogar schon mal angefangen und weißt nicht genau wie Du das ganze zur Ende bringst Dann ist das Mission Buchtraining genau für dich.

00:11:41: Als Autor und Ghostwriter von über hundert Büchern und über dreißig Bestzellern werde ich immer wieder danach gefragt, wie man das macht ein eigenes professionelles Buch zu schreiben?

00:11:52: Und wenn du ein eigener Buch schreiben willst dann sicher dir jetzt das Mission-Buchtraining.

00:11:57: den Link findest du hier unter diesem Video und wenn du lieber einen Ghostwriting willst, dann gehst du lieber direkt in das Beratungsgespräch, wo wir einfach offen sprechen über deine Pläne und du mir alle deine Fragen stellen kannst.

00:12:12: Alles was dich zum Thema Buch, zum Thema Veröffentlichung, zum thema Verlag suche, zum tema Bestseller alles was dir diesbezüglich durch den Kopf geht Das kannst Du mir in dieser Beratungssession fragen dass es kein Verkaufsgesprich wie das andere so machen.

00:12:26: Und diesen Link findest Du ebenfalls unter diesem Video.

00:12:30: und jetzt weiterhin viel Spaß bei dieser Folge.

00:12:33: Wie haben Sie diese Freude am Schreiben entdeckt?

00:12:37: Ja, das war schon sehr früh.

00:12:40: Es gibt in meiner Autobiografie wenn sie mir die mal rüber geben da gibt es also Wende nicht verbrennt, starten neu... Ach nee!

00:12:50: Da ist jetzt ein Fehldruck den ich aus Versehen jetzt mitgenommen habe und zwar der Verlag.

00:12:58: Das sind dann mal zwei Intrasis-Seiten Fotos drin und da haben die nur acht Seiten reingedruckt.

00:13:03: Und eigentlich schmeiß ich sie weg, weil das ist jetzt noch einmal neu nachgedruckt worden.

00:13:06: aber hier habe ich gerade die falsche mit den acht Seiten so was ich zeigen wollte.

00:13:10: Das kann ich auch erzählen.

00:13:12: Ich hab' mit acht Jahren einen Büchlein also ich war sehr früh politisch interessiert.

00:13:16: ... alle Politiker, also ... ... ausgeschnitten gehabt haben bei mir an der Wand ... ... gehangen und ich habe ... Ach spannend!

00:13:24: So wie andere sich Fußballspieler ... ... an die

00:13:26: Wand hängen

00:13:26: in dem

00:13:27: Alter.

00:13:27: Also da waren die ganzen Politiker.

00:13:29: Besonders war ich Fan von Willi Brandt, ... ... der war damals SPD-Vorsitzender meiner Eltern mal auch für SPD... ... und also war ich für Willi brandt ja?

00:13:37: War ich großer Fan.

00:13:38: und dann hab' ich ein Büchlein gemacht mit Entwürfen für Wahl.

00:13:43: ... Kampfparolen und so politische Slogans, ja.

00:13:47: Und Charaktertouren.

00:13:48: Spannend!

00:13:49: Zum Beispiel... Ich weiß nicht mehr... Ja, darum jetzt SPD oder was weiß ich?

00:13:56: Und das habe ich dann dem Willy Brandt geschickt mit acht Jahren,... ...und der hat auch geantwortet.

00:14:03: Cool!

00:14:03: Und er hat geschrieben, dass sei es selten, dass ein Jungen bei einem Alter... also so Regenanteil nimmt am politischen Leben.

00:14:11: Und ich hatte den Brief allerdings verloren und habe dann, wo ich die Autobiografie geschrieben hab.

00:14:17: Ich kenne die Witwe von dem Billibrant, die Frau Seebacher Brandt und habe gesagt hier, ich hatte damals so einen Brief geschrieben.

00:14:24: Kannst du mal in einem Archiv nachfragen von SPD oder von dem Millibrant?

00:14:28: Ob es vielleicht dennoch gibt?

00:14:30: tatsächlich... Es gab nicht nur den Brief von mir ... mit den Charaktertouren, sondern es gab auch das Antwortschreiben noch.

00:14:38: Und zwar nicht nur das Antwort-Schreiben was ich bekommen habe... ...sondern den Entwurf mit den handschriftlichen Korrekturen von Willy Brandt,... ...die ich jetzt natürlich nicht hatte und da haben die mir vielleicht schief gesagt,... ...das zeigt also dass er selbst wirklich geantwortet hat weil klar der Referent macht ein Entwurf für einen Brief aber er hat dann so handschrifflich so ein paar Dinge und das hab' ich als Faximile.

00:15:00: in das Buch, also die richtige Ausgabe rein.

00:15:02: Also das war mit acht Jahren.

00:15:04: Dann habe ich mit zehn Jahren eine Schülerzeitung gegründet.

00:15:07: Die hieß Galaktische Zeitung.

00:15:09: Ich war damals ... Weltraum-Fan, das war dann auch kurz danach die Mondlandung.

00:15:15: War das dann auch sozusagen der Auslöser für das Neubau?

00:15:19: Ja also das Interesse da, es war nicht immer gleich groß auf dem Level aber in dem Alter war ich absolut... Ich hatte viel gelesen über Astronomie, Weltraumfahrt hat auch eine große Mondkarte in meinem Zimmer ein großes Poster von der Saturn V Rakete, die größer war als ich ... wusste von jedem Planet die Dichte, die Schwerkraft... ...die Entfernung zur Sonne und so weiter.

00:15:42: Spannend!

00:15:44: Ich hab da eine Zeitung halt gemacht, galaktische Zeitungen hieß es.

00:15:46: Die habe ich verkauft an meine Mitschüler und an meine Lehrer,... ...hab auch Anzeigen akquiriert für diese Zeitung.

00:15:53: Dann bin ich sehr links geworden politisiert.

00:15:56: also wie gesagt ich war ja früher schon... ...politisch interessiert aber wieder als Kind halt die Meinung vom Vater SPD und in der Pubertät natürlich gegen den Vater.

00:16:07: Dann hätte man entweder ganz rechts werden müssen, was bei mir nicht der Fall war oder super linksradikal, was für mich der Fall ist.

00:16:12: also ich war dann Maoist und habe dann eine Gruppe gegründet an meiner Schule die hieß rote Zelle Und auch ne Zeitung rausgegeben, die heißt Rotes Banner.

00:16:26: Ich hatte vorhin schon eine andere Schülerzeitung.

00:16:28: Die waren nicht so stark politisch ... bin dann in die Geschäfte schon als Elfjähriger, habe Anzeigen akquiriert.

00:16:34: Also... ... war ich zum Neckermann bei uns im... ... Einkaufszentrum und habe gesagt haben Sie Interesse an der Anzeige einer Schülerzeit?

00:16:43: Oder in die Pizzeria bin ich gegangen oder in die Fahrschule?

00:16:46: Bin ich gegangen halt... ... die ganzen Geschäften abgeklappert einfach reingegangen.

00:16:50: Habe gesagt haben sie Interesse eine Anzeig in der Schülerzeit.

00:16:52: Wie war sehr billig aber dadurch hab' ich das finanziert.

00:16:56: Früherunternehmerisch aktiv!

00:16:57: Ja

00:16:57: und dann hatte ich halt die Anzeiga von Neckerman drin.

00:17:00: ... und dann ist die Zeit immer mehr links geworden.

00:17:03: Und dann habe ich sogar neben die Anzeige, ... ... hab' ich da so ein Bild gemacht, ... ..."Macht denn Unternehmern

00:17:10: Dampfklassenkampf?".

00:17:12: Ja?

00:17:12: Wo ich ans Sechsteuern gekommen bin, da haben wir gesagt, also du bist verstanden, das haben jetzt auch Unternehmen, also... Das hat sich doch in der Richtung entwickelt, das können wir nicht mehr fördern.

00:17:21: Dann habe ich überlegt okay wie kannst du das jetzt finanzieren?

00:17:24: Die Geschichte!

00:17:25: Dann hatte ich zwei Ideen.

00:17:27: Die eine, es gab zwei ... linksextreme Buchhandlungen in Frankfurt.

00:17:31: Die eine war sehr groß am O-Bahnplatz, die ist die Presso.

00:17:34: Da waren also Bilder von Marx, Engels, Lähnen, Stalin und Mao... ... haben da gehangen Riesenbuchhandlungen direkt am Obahnplatz,... ...und die andere ist die Karl-Marx-Buchhandlung.

00:17:45: Das war mehr so das Umfeld wo auch der Joschka Fischer später bei den Grünen war.

00:17:49: Die waren eigentlich beide Spinnefeind aber ich habe von beiden Anzeigen akquiriert.

00:17:56: Das gab dann einen Verlag für Fremdsprache Literatur in Peking, in China.

00:18:01: Die haben auch in deutschen Sprachen die Bücher von Marx und Engels und Lenin und Mao gedruckt... ...und auch so Poster.

00:18:08: Die waren sehr billig.

00:18:09: Die habe ich da immer bestellt.

00:18:10: Und dann habe ich den Brief geschrieben, liebe Genossen!

00:18:13: Ich mache ja revolutionäre... ... Schülerarbeit und könnt ihr mir das nicht kostenlos schicken, dann kann ich die verkaufen.

00:18:18: Und damit das finanzieren?

00:18:20: Da haben wir gesagt ja lieber genossen, es macht man gerne!

00:18:22: Dann haben wir da die Bücher geschickt und ich habe sie dann verkauft... ...und davon praktisch die Zeitung zu finanziert und hatte dann auch ein Lehrer.

00:18:30: der hat dann sympathisiert mit dem dass immer nachts heimlich die Schuldruckerei... ...haben illegal also die Zeitungen gedruckt.

00:18:38: Also das war alles im Alter von dreizehn Jahren.

00:18:40: ... fing das sehr früh an.

00:18:44: Hab dann Referate geschrieben in der Schule, ... ... über marxistische Werttheorie zum Beispiel.

00:18:49: die waren dann... ... dreißig Seiten oder was kein anderer Schüler gemacht hat.

00:18:54: Hab da also schon lange Ausarbeitung geschrieben.

00:18:57: Ich hab damals alle Bücher gelesen von Marx Engels, Lenin Mao und so weiter.

00:19:03: Und ja, ich habe eigentlich mein Leben lang immer ... ... etwas geschrieben und das erste Buch war aber dann meine Doktorarbeit.

00:19:12: Das war dann ... ... da war ich Mitte bis Ende zwanzig, ... ... es war eine Doktorarbeit unter dem ... ... Hitler selbstverständlich seines Revolutionärs die... ... die dann auch mit so viel Laude bewertet wurde.

00:19:27: also dass ist ... ... habe ich mit den Auszeichnungen bestanden dann ... Und die ist in vielen Sprachen dann ... jetzt heute übersetzt worden.

00:19:35: Also das war das erste richtige Buch, aber die Schreiben hat also wie gesagt schon sehr viel früher angefangen und eigentlich gibt es keinen Tag oder gibt kaum einen Tag in meinem Leben wo ich nicht irgendwas schreibe kann.

00:19:49: Schön!

00:19:50: Wie... Heute sind Sie ja bekannt für Ihre Bücher zum Thema Kapitalismus?

00:19:57: Und Ich würde jetzt Sie als Vollblutkapitalisten beschreiben, zumindest basierend auf Ihren Büchern die ich gelesen habe.

00:20:06: Wie wird man vom Maoisten zum Vollblutt Kapitalisten?

00:20:12: Ja das geht natürlich nicht von heute auf morgen.

00:20:13: also das war so mit dreizehn vierzehn Jahren wie gesagt absolut hardcore Marxist-Leninist und dann hatte ich eine Zeit mit achtzehn.

00:20:25: Da bin ich, wie man damals gesagt hat, ausgeflippt.

00:20:28: Ich habe die Jugend, wo andere Leute die ersten Freundinnen und Diskotheken nehmen.

00:20:32: Ich war nur auf Sitzungen jeden Abend, hab Ausarbeitung geschrieben... ...und das normale Leben was andere jogen.

00:20:40: Das war ausgefallen bei mir.

00:20:43: Das hat morgens früh von der Schule begonnen, dass ich vor den Werkstoren von irgendeinem Betrieb die rote Fahne verkauft habe.

00:20:50: Und es war dann nach der Schule jene Abend Sitzungen und Schulung.

00:20:54: Ich hab also mit vierzehn Jahren für Studentenschulungen gegeben über Marxismus.

00:20:58: Ja das war mein Leben aber irgendwann ja bin ich ausgeflippt wie man so sagt weil ich natürlich auch bestimmte Sachen die eigentlich halt zugehören, dass man dann die erste Freundin hat usw.

00:21:09: Das ist auch ausgefallen ... und das habe ich dann alles nachgeholt.

00:21:13: Und bin dann in der Elftenklasse, ... ... hab' ich dann so ein Jahr gehabt, da habe ich nur ... ... Haschisch geraucht den ganzen Tag, wollte auch von den ... ... politischen Sachen nichts mehr wissen... ... und habe dann sogar die Schule abgebrochen ... ... in der Zwölfteklasse, weil ich einfach ... ... ich habe nur noch geschwänzt und Haschish geraucht,... ... habe mich erst ein Jahr später wieder angemeldet um dann ... ... das Abitur doch noch zu machen.

00:21:35: Und dann hat mir einen Freund ... ... doch mein Buch gegeben, das hieß ... ..."Angst im Kapitalismus".

00:21:39: Das war eine Verbindung von ... ... Maxismus und Psychoanalyse.

00:21:43: Das war schon so ein bisschen ... ... sagen wir, für mich aufgelockert von dem ganz dogmatisch... ... ganz starren Maxismus-Leninismus.

00:21:50: War das so?

00:21:51: Ich war immer noch Maxist aber eine Lockerungsübung sozusagen dann ja.

00:21:56: Und dann als ich studiert habe ... ... war ich immer noch links aber nicht mehr so ... ... ganz dogmatic, aber hab' ich mich immer noch als Maxist verstanden.

00:22:06: Und hab' dann meinen Doktorarbeit über Hitler geschrieben.

00:22:10: Und wie gesagt, auch zu der Zeit war ich noch links.

00:22:14: Aber hab dann erkannt dass das alles was die Maxisten sagen über Nationalsozialismus und Faschismus

00:22:20: usw.,

00:22:21: dass es alles falsch ist und habe gesehen, dass auch bei dem Hitler viel mehr antikapitalistische Elemente drin waren und sozialistischer als man so gedacht hat.

00:22:32: Das hat damals sehr viele Aufsehen gesorgt, mein Buch auch sehr viel Anerkennung bekommen.

00:22:39: Ja, das war sicherlich so ein Element.

00:22:42: Aber es waren verschiedene Dinge.

00:22:43: Das ist ja auch ein Prozess bis ich dann bei dem angekommen bin wo ich heute bin der tatsächlich über Jahrzehnte stattgefunden hat.

00:22:50: und ich glaube auch wirkliche Änderungen im Denken von Menschen.

00:22:54: die finden nicht in Tagen oder Wochen statt sondern dass sind Prozesse die über Jahre dauern.

00:23:00: und das war also jetzt nicht so ein ganz singuläres Ereignis wo ich sagen kann, das hat auf einmal was bewirkt, sondern ein langer Prozess ... eher ein einzelnes singuläres Ereignis.

00:23:12: Da können wir vielleicht noch später darüber sprechen, war... ... wo ich dann die Entscheidung selbst getroffen habe,... ... dass ich selbst Geld verdienen und reich werden will.

00:23:19: Das waren tatsächlich einen Moment oder ein Gespräch,... ... den ich identifizieren kann.

00:23:25: Aber nicht jetzt die Änderung in meinem Denken von der politischen Einstellung her.

00:23:31: Jetzt haben Sie in Ihrer Jugend Reichtum abgelehnt als Marxist?

00:23:39: Wie kam dann dieser Impuls oder dieser Gedanke, hey ich möchte reich werden?

00:23:45: Ja das hat eigentlich sehr lange gedauert bis ich Ende dreißig war.

00:23:49: Also Geld fand ich einerseits natürlich.

00:23:52: wer findet Geld nicht gut?

00:23:54: also jeder möchte irgendwo haben.

00:23:56: aber ich hatte so eine Blockade.

00:23:58: das ist mir später bewusst geworden.

00:24:00: Das war durch meinen Vater.

00:24:01: der war evangelischer Pfarrer und er hat immer gesagt Geld is die Klopapier.

00:24:07: also damit mein der man braucht zwar ... aber es ist eklig letztlich.

00:24:11: Wir haben immer zu Weihnachten so eine Geschichte vorgelesen bekommen, ... ... weiß gar nicht, weil ein ganz bekanntes Märchen-Scrouche heißt das, ... ..."Das ist so'n Kapitalist der hängt an seiner goldenen

00:24:21: Kette.".

00:24:22: Und hat sich selbst fast klafft durch sein Geld.

00:24:24: also ... ... Geld negativ!

00:24:27: Unser Bild von reichen Menschen war... ...der fährten dicken Mercedes, aber ließ Bildzeitung,... ...die Bücher bei ihm zu Hause sind wahrscheinlich Attrappe.

00:24:34: Also was bei uns ... ...gegolden hat, war hast du viele Bücher gelesen, dich mit Philosophie oder Geschichte oder so Themen überfasst.

00:24:43: Bist du sozial engagiert?

00:24:44: Tust du was für die Gesellschaft?

00:24:46: bist du auch nonkonformist?

00:24:49: trittst du für deine Meinung ein?

00:24:51: ja das hat gezählt aber Geld war eher das waren die oberflächlichen Typen und auch moralisch suspekten typisch für evangelisches Verhaushalt.

00:25:05: Trotzdem hatte ich immer schon so ein bisschen Geld.

00:25:09: War für mich in einem Aspekt schon Thema, nicht für jetzt sondern für später weil als ich jung war dann... ...dann hatte ich die hübschsten Frauen der Stadt, also ich war bekannt und der hat die schönste Frau in der Stadt.

00:25:24: Und ich habe dann gedacht das füllst du ja später auch noch bei den Fortsätzen auch wenn man so alt wie ich ist, sechzig oder so und hab mir aber überlegt also Ich hab dann schon so gesehen in den Autos, dass die schönen Frauen eher im Beifahrersitz auf dem Mercedes saßen und die nicht so gut aushebten.

00:25:43: Eher so entert.

00:25:44: Hab gesagt ... Also das ... Irgendwo hab ich dann gedacht, wenn du später mal älter bist wird es so schwierig.

00:25:51: Weil also irgendwo diese Geschichte, junge schöne Frau verliebt sich einen armen alten Mann gibt's eine Wirklichkeit nicht so häufig.

00:26:00: Das war schon so ... virulent als Thema da, aber das hat nicht ausgereicht.

00:26:05: Das war nicht stark genug als Motiv.

00:26:07: und dann... ... war ein, ich kann es sagen ganz genau, dass sagen wann der Moment war wo sich meine Einstellung geändert hat.

00:26:16: Und zwar oft im Leben wird ja sowas durch Krisen auch ausgelöst.

00:26:21: Ja?

00:26:21: Und ich hatte eine Krise mehrfache Art.

00:26:25: Erst mal... Ich war damals Cheflektor vom Unstand Rubillén-Verlag ... habe Bücher rausgebracht, schon damals die den Linken gar nicht gefallen haben.

00:26:35: So dass sie dann mein Auto also angesiedelt hat und das ich also morgens kam... ...und das Auto war abgebrannt und dann waren Bekennerschreiben bei der TATS... ...warum die halt wegen dem Büchern die ich da verlegt hab meinen Auto...

00:26:49: Okay in dem Fall noch nicht ihre eigenen Bücher sondern dann Bücher die Sie im Verlag verlegt haben?

00:26:54: Genau

00:26:55: ja gut meine eigenes Buch bei Hitler war auch ... wurde auch kritisch benannt, aber ich habe damals jede Menge Bücher rausgebracht... ...die die also geärgert haben.

00:27:05: Von Konservativen von Liberalen und dann hatte ich auch... Ich war immer so ein Non-Confirmist der... ...dann ich war damals bei der Zeit um die Welt,... ...hatte aber da viel interne Diskussion und... ...und auch Kämpfe wo ich dann vorübergehend zu den verlieren.

00:27:27: gehört hatte bei diesen Kämpfen.

00:27:30: Hab dann vielleicht auch ein bisschen als Flucht vor diesem ganzen Ding sehr spontan geheiratet, also eine Frau die habe ich kennengeneignet und nach zwei Wochen gesagt von Hälz zu heiraten.

00:27:42: was war danach... ... drei, vier Monate später gemacht haben.

00:27:45: Die war dann allerdings zwei Wochen später schon wieder weg und... Also das war der nächste Dackgeschlag dann gewesen.

00:27:52: Ja also gibt's ja im Leben, da kommt so ein Dack geschlagen.

00:27:56: Da stütten wir das Auto ab die Frau läuft weg in der... Ja, da hast du Existenzangst bei der Zeitung.

00:28:04: Der Betriebsrat hat gefordert, Zittelmann muss hier rausfliegen.

00:28:07: Was nicht passiert ist... Also das waren viele Dinge die dann auch zu so einem Existenzenangst geführt haben und Geld hatte ich überhaupt keins obwohl ich als Journalist weit überdurchschnittlich verdient habe.

00:28:18: Ich hab damals hundertachtzigtausend D-Mark verdient im Jahr was also ein überdürftliches Einkommen war weil ich Ressortleiter aber ... alles komplett ausgegeben, also bis auf den letzten ... ... D-Mark war das ja damals noch rausgegeben.

00:28:32: Ich hatte nichts gespart, keine ... ... Aktie, keine Immobilien, auch keine Lebensversicherung einfach nicht, weil ich hatte... Also mein Kondostand war dann so Ende dreißig ... ... minus zwanzigtausend D- Mark ... ... auf dem Chirokonto, das war nämlich der ausgereizte Dispo und plus ... ... zehntausende D-Marke auf dem Sparkondo, also auch völlig absurdes Geld!

00:28:55: ... Anlage zugunsten der Bank.

00:28:59: Hab von Geld auch nichts verstanden, ja?

00:29:01: Hab von anderen Themen viel verstanden aber von Geld überhaupt nix verstanden.

00:29:05: Haben Sie zu dem Zeitpunkt dann immer noch innerlich abgelehnt das...

00:29:08: Ja, wie war das?

00:29:10: diese innerliche Ablehnung gar nicht bewusst.

00:29:11: Aber im Nachhinein sag ich,... ...das ist der Grund war meiner Meinung nach, ja.

00:29:17: Weil wenn du irgendwie eine Blockade hast und es innerlich ablehnst, wirst du keines haben.

00:29:22: Ich habe doch auch mal ein Gespräch mit einem Journalist gehabt später.

00:29:25: ... und er sagt dann, Geld ekelt mich an.

00:29:28: Und da habe ich gefragt um Sie sind pleite oder?

00:29:30: Und das hat er nicht direkt, aber ich weiß gar nicht wie sie jetzt drauf kommen.

00:29:33: Da sage ich, na ja... Ich hab mir halt gedacht wenn Sie sich vom Geld ekeln, ekeln sich das Geld vermutlich auch vor Ihnen.

00:29:38: Dann sagt er ist nicht ganz falsch!

00:29:40: Oder ich hab dann auf einem Klassentreffen vor zehn Jahren einen getroffen.

00:29:44: der war auch links, wie ich war der Anführer damals.

00:29:47: Ich war mau, ist der bei einer Schiss.

00:29:49: Da habe ich gesagt und was machst du so?

00:29:50: Und er sagt ja... ...ich kämpfe immer noch für die gute Sache.

00:29:53: Dann sage ich, was meinst du damit?

00:29:54: Er sagte ja, die Abschaffung vom Geld.

00:29:56: Da hab' ich dann gefragt und für dich selbst hast du schon erreicht oder?

00:29:59: Das hat er auch zugestimmt!

00:30:02: Also das heißt, dass war mir damals nicht bewusst so.

00:30:08: Aber es war so, dass dieses Blockade halt da war.

00:30:11: ... das Interview gesehen mit dem Bose Backer, den ich immer toll fand.

00:30:18: Nachdem er aus einem Gefängnis kam und hat der Einsatz gesagt... Ich kenne ihn also nicht persönlich, wo ich ganz sicher bin, dass er gar nicht weiß wie wichtig der Satz war.

00:30:27: Nach dem Interview-Einsatz Geld hat mich nie

00:30:29: interessiert.".

00:30:30: ... ja?

00:30:31: Jetzt weiß ich auch, warum du ... ... zweihundert Millionen hattest und die waren dann alle weg.

00:30:35: Das wäre jetzt gleich, wenn ich sage meine Freundin hat mich nie interessiert, ... ... da ist sie auch weg irgendwann.

00:30:39: Ja!

00:30:40: Wenn ich sage Geld interessiert mich nicht, das ist das Geld auch weg... ... das war mir aber damals alles nicht bewusst.

00:30:46: Und dann hatte ich in dieser Krise, man redet dann mit Freunden ein Freund von mir war der Peter Gauweiler ... ... damals sehr bekannter CSU-Politiker ... ... Umweltminister von Bayern und galt so als ... rechts in der CSU, absoluter Non-Confirmist und Querkopf.

00:31:05: Auch einer, der war der Bundestagsabgeordnete mit dem höchsten Nebenverdienst immer.

00:31:10: Weil da ist ein sehr guter Anwalt, der zum Beispiel den Milliardär Leo Kirsch zehn Jahre gegen die Deutsche Bank vertreten und den Prozess gewonnen.

00:31:17: am Schluss ja also einen genialen Jurist und er hat halt ... unglaublich verdient nebenher noch.

00:31:26: Und das hat ihn unabhängig gemacht, ... ... sodass er immer auch gegen die eigene Partei also ... ... der hat's schon gar nicht zu kümmert.

00:31:32: Der hat immer seine Meinung vertreten ja ... ... völlig unabhängig so.

00:31:36: und dann war ich mit ihm spazieren... ... da bleibt der stehen ... ... und sagt es ... ... man zittelt man so Menschen wie sie und ich ... ... so querköppelt.

00:31:45: Man sagte, wir müssen einfach mal richtig Kohl machen, Geld verdienen,... ...dann können sich auch ihre eigene Meinung eher

00:31:51: leisten.".

00:31:52: Das war für mich, dieser Satz hat mein Leben verändert.

00:31:56: Warum?

00:31:57: Weil da kamen dann zwei Sachen zusammen.

00:31:59: Ich hab gesagt, positiv war von mir aus zu Hause dieses Non-confirmist.

00:32:04: Steh für deine Meinung unabhängig sein.

00:32:05: Freisag, dich engagieren gesellschaftlich.

00:32:09: Das war positiv aber Geld negativ.

00:32:10: und jetzt kam das Geld auf einmal damit zusammen mit dem.

00:32:14: dann kannst du deine eigene Meinung usw.

00:32:17: Mensch... Das habe ich noch gar nicht so gesehen.

00:32:21: Und dann habe ich nach dem Gespräch, das leuchtet werden.

00:32:24: Also werde ich Millionär.

00:32:25: Das war also eine klare Schlussfolge gewesen aus dem Gesprächen.

00:32:28: Ich wusste zwar nicht wie aber ich wusste warum.

00:32:32: und später habe ich erst gelernt dann für mich dass das Warum viel wichtiger ist als es wie die meisten Leute fragen.

00:32:39: ja Wie wäre ich reich?

00:32:40: Und ich brauchte erst meinen Warum ... das mit den schönen Frauen, das hat offenbar als Grund noch nicht ausgereicht.

00:32:48: Ich brauche dir noch ein größeres Stärkeres, warum?

00:32:50: Was dazu kam und das war dieses unabhängig sein, frei sein, geistig frei sein.

00:32:57: Und das wie wusste ich nicht.

00:33:00: Da hatte ich überhaupt keine Idee aber ich wusste warum.

00:33:05: Das war also der... Nicht einfach, ich würde mal gerne Millionär werden sondern es war der Entschluss.

00:33:09: ... in dem Moment.

00:33:12: Da war ich so, man weiß gar nicht mehr genau... ... Ende dreißig war ich damals.

00:33:18: Also relativ spät.

00:33:19: erst und da war es nur kein Geld habe ich ja gesagt.

00:33:22: Kein Geld?

00:33:23: Ja wie bist du reich?

00:33:25: Ich hab immer gerne Krimis geguckt, so Derik gucke ich bis heute gern die... Und da waren immer die Immobilienleute waren, die die größten Autos hatten.

00:33:34: also habe ich gedacht, also Immobilie.

00:33:36: dann die Leute haben mich immer gesagt, dir steckt ein guter Verkäufer ... haben die gesagt, habe ich auch schon gemerkt als ... ... Kind wenn ich dann die Anzeigen akquiriert hab und so.

00:33:45: Und da habe ich gesagt also verkaufen ... ... und Immobilienmarkler dachte ich vielleicht ... ... Immobilie-Markler.

00:33:51: Dann habe ich mich angemeldet auf dem Seminar vom Ringdeutscher Markler ... ... glaube ich noch.

00:33:56: Da habe ich mit den Leuten erhalten... ... ein bisschen frustriert war ich schon, weil... ...ich hatte einen Eindruck die meisten haben weniger Geld verdient.

00:34:02: Als ich hatte ich so indirekt rausgehört.

00:34:04: Ich habe den ja nur aus dem Fernsehen gekannt als mit dem riesen Bildern des tollen Autos und da sah ich aber so Leute, dann hatte ich das Gefühl, reichste dir nicht gerade alle, die ich hier treffe.

00:34:14: Und trotzdem, ich hab mich dann so... beworben bei einfach auf Zeitung.

00:34:20: damals gab es auch Zeitungsanzeigen, gab's noch kein Internet.

00:34:23: Beworben als Makler, ja?

00:34:25: Wir haben sich gewundert.

00:34:26: da kommt einer der ist Doktor, der ist meine angesehenen Zeitung, der verdient ein hundred und achtzig Schaute D-Markt.

00:34:34: Die haben das die haben mich nicht verstanden, die haben eher... ... die haben gedacht, er kennt vielleicht doch andere Leute... ...die auch Geld haben oder wollten mir selbst was verkaufen.

00:34:42: Das war die Zeit der Steuersparmodelle.

00:34:44: Da haben wir gesagt, du kriegst hier eine oder zwei Prozent ... ... Tippprovisionen wenn du einen bringst und so ja?

00:34:50: Aber die haben ganz verstanden.

00:34:51: ich wollte ja das selbst lernen und machen.

00:34:54: Und einer war wie sie jetzt hat zugehört einfach.

00:34:57: Das ist ein guter Zuhörer.

00:34:59: Ein Typ, der war gar nicht so gebildet.

00:35:02: Der hatte realistische Abschluss gehabt.

00:35:04: ... bei der Volksversorgung, bei der Versicherung.

00:35:09: Und der hat mir zugehört.

00:35:11: Der hat verstanden was ich wollte.

00:35:13: Weil er halt ein guter Verkäufer war und sehr guter ... ... Verkäuer war.

00:35:16: Und er hat verstandene Bilder lernen.

00:35:19: Er sagt dazu mir also... Wenn Sie verkaufen lernen wollen vor den Immobilien machen Sie mal eine Versicherung!

00:35:24: Das ist erstmal das einmal eins ja?

00:35:27: Ich gebe Ihnen hier einen Bestand an Versicherungen im Betting mit so ein paar hundert Adressen.

00:35:32: Der Bestand ist frei geworden und bring' Ihnen das bei'.

00:35:34: ... das Verkaufen.

00:35:36: Hier in Berlin-Wetting?

00:35:36: In Berlin-Betting,

00:35:37: ja im Arbeiterbezirk.

00:35:38: und dann bin ich also nach der Arbeit, ich war damals ja noch bei der Welt tätig als Journalist, habe dann aber relativ früh Schluss gemacht um siebzen Uhr und hab mich durch die Schulung gesetzt bei der Volksversorgung, Hausratversicherung, Haftpflicht, Unfallversicherung Lebensversicherung gebüffelt, das gelernt und verkaufen gelernt.

00:35:57: und so auf die harte Tour, also das heißt... ... Bestandskunden, die schon lange nicht mehr gepflegt waren anzurufen.

00:36:04: Sie meinten wie telefonierst du überhaupt?

00:36:05: Okay,

00:36:06: die richtig harte Tour!

00:36:07: Und noch härter Kaltakwiese klingeln im Hochhaus an der Tür.

00:36:13: In

00:36:13: Berlin-Wedding von Tür zu Tür...

00:36:15: Tür zur Tür, du bist nicht willkommen da.

00:36:18: aber ich wollte das ja lernen und habe gedacht, dass schaffst du jetzt das härte sich ab.

00:36:24: wir waren immer zu zweiter unterwegs.

00:36:30: Zum Teil war es auch lustig.

00:36:31: Also das war so, wir haben immer... Du kannst ja nicht klingen und sagen ich will in der Lebensversicherung verkaufen.

00:36:37: Da bleibt jeder Tür zu sein.

00:36:39: oder die Kollegen haben den Spruch immer gehabt ging um die Hausratversicherung.

00:36:44: Aber dann haben sie gesagt an der Tür Ich habe schon einen und dann war das Gespräch beendet.

00:36:48: Habe ich gedacht, das habe ich gesehen.

00:36:50: Das funktioniert nicht.

00:36:51: Und ich hab dann das ein bisschen anders gemacht.

00:36:52: Ich habe gesagt Wir machen hier eine Beratung.

00:36:55: Es geht um ihre bestehende Hausrat versichern.

00:36:59: Ich bin von der Volksversorgung.

00:37:00: Wir machen Beratungen für unsere Kunden, aber auch für unsere Nicht-Kunden.

00:37:03: Es geht um die bestehende

00:37:04: Hausratversicherung.".

00:37:04: Wenn er dann gesagt hat, ich habe gar keinen, was wusste ich da gar nicht?

00:37:08: Also das noch Leute gibt ohne... Da müssen wir erst recht sprechen!

00:37:10: Aber wenn er gesagt hatte eine, dann habe ich gefragt, lass uns mal prüfen ob es noch auf dem aktuellen Stand ist.

00:37:16: und ja, das war auch gar nicht gelogen.

00:37:19: Das war schon die Wahrheit.

00:37:20: Und es gab so ältere Versicherungsbedingungen.

00:37:23: Ich glaube, van der Wanderlismus mit drin.

00:37:26: In der Versicherung.

00:37:27: dann gab es neuere, ich glaube, zwei neunziger Bedingungen, da war der Vandalismus mit drin und wir haben gesagt, wir können in die Versicherung ohne Mehrkosten umstellen auf den neuen Bedingung dass auch der Vanalismus mit drinnen versichert ist.

00:37:39: Okay das heißt sie haben dann die Versicherungen verkauft ohne zu verkaufenden Anführungsstrichen?

00:37:45: ...

00:37:46: in dem

00:37:46: sie einfach einen Mehrwert gestiftet haben.

00:37:48: Das war ja der, das war der... Nee wir haben da eben schon neue Versicherungen verkauft aber mit Hausratsversicherung verdienst du kein Geld!

00:37:54: Wir wollten eine eigentliche Lebensversicherung oder Krankenversicherung verkaufen und es war der Dohropener.

00:37:58: Und dann später zu sagen wie sieht's denn sonst aus eigentlich mit ihren Versicherung?

00:38:01: Da haben Sie da schon mal vorgesorgt.

00:38:03: Es war ja nur um reinzukommen die Hausrats-Versicherung.

00:38:06: Okay, ja.

00:38:07: Und da waren lustige Szenen, da erinnere ich mich noch.

00:38:11: Da waren man der Tür zu zweit und da war so richtig wettig.

00:38:14: So ein Arbeiter Bauch und zum Unterhemd steht an der Tür.

00:38:18: Und ja, geht um die Hausrat.

00:38:20: Habe ich alle schon wach?

00:38:22: So brauche ich nicht mehr.

00:38:24: Dann sagt der Kollege Mies bei der Hausratsfestierung ist ihr auch auf neuen Stand.

00:38:31: Ja er ist alles auf neuer Stand.

00:38:33: also er wollte zu schnell los werden.

00:38:35: Er fragt der Kollege haben Sie denn auch den Banalismus ... mit drin, das war sicher.

00:38:38: Ja ja, hab ich alles gemacht, wa?

00:38:41: Und da fragt der Kollege dann... ... haben Sie jetzt den großen oder einen kleinen Bananismus versichert?

00:38:45: Weil es natürlich gar nicht gibt so!

00:38:47: Dann sagt er ne, ich habe schon den großen gemacht!

00:38:49: Da sagt der Kollege, sind's ist sicher dass der Kleide dich auch ausgereicht hätte und dass wir mal prüfen sollen ob sie jetzt nicht zu viel Gebühren bezahlen.

00:38:57: Also, da konnte ich mich dann verlachen, nicht mehr halten.

00:39:00: also Es waren doch lustige Situationen.

00:39:02: aber auf jeden Fall, ich hab da Verkaufen gelernt.

00:39:04: Hab viele.

00:39:05: Das ist einfach, das ist Psychologie.

00:39:07: Zum Beispiel ich habe dann entdeckt den Typ Ja-Sager.

00:39:12: Eigentlich hatte ich den Typ vorhin schon entdecked.

00:39:14: wenn ich in der Diskothek Mädchen angesprochen hab da gibt es auch den Typ ja-sager.

00:39:19: du fragst, wollen wir uns mal treffen nächste Woche?

00:39:22: Würdet ihr Mittwoch passen?

00:39:23: Wollen wir uns im Acht treffen?

00:39:25: Gibt's über die Nummer?

00:39:26: ... dann wüsste ich schon, über das die Nummer falsch ist praktisch.

00:39:29: Wenn du sagst ne, ich hab da keine Zeit und abends nach acht äh sich nix mehr weil ich gerade auf die Eht bin oder... Ich geb dir nun mal nicht gleich die Ehe mehr.

00:39:37: Da wusste ich okay.

00:39:39: Ja ja ja es war so.

00:39:40: Typ-Jahrsager habe ich aber nicht richtig eingeordnet damals, aber hatte ich schon... ... kennengelernt.

00:39:46: Also

00:39:46: die Strategie ist, einfach Ja zu sagen... ... um den

00:39:49: Gegenüber... Und nicht schnell loszuwerden?

00:39:50: Genau!

00:39:50: Du sagst gar nicht die Einwände weil du hast es von vorne rein.

00:39:54: und so hatte ich dann mal die Situation dass ich einen der Lebensphysischen verkauft habe erklärte ihm das alles Und der nickte mal, das klingt interessant.

00:40:03: Dann habe ich gar nicht gedacht, da ist es gut!

00:40:06: Ich dachte natürlich, dass er kauft und fängt ein anderes Formular auszuführen in den Antrag.

00:40:11: Was machen Sie da?

00:40:12: Da habe ich gesagt, nein, ich habe jetzt mal das Formular, dann sagt er, für mich kommt das sowieso nicht eine Frage.

00:40:17: Und da habe ich gesehen, was ist der Ja-Sager?

00:40:21: Wenn ich ihn dann künftig gesehen habe, diesen Ja-Serger, habe ich mir überlegt wie geht's damit um?

00:40:28: Und dann habe ich das geändert.

00:40:30: Wenn einer mehr Ja gesagt hat, da habe ich gesagt ... Also ich sehe ja eine Kunde, Sie haben es sehr viel schneller verstanden als die meisten anderen, die Vorzüge.

00:40:37: aber jetzt sagen wir mal ehrlich, es gibt ja nichts auf der Welt was nur Gutes und Schlecht.

00:40:42: Was sind denn jetzt die Dinge also die dagegen sprechen oder die Nachteile aus Ihrer Sicht?

00:40:47: Das wollten sie natürlich nicht sagen, weil ihr wollt ja gar keinen Chance geben dass du den überzeugst.

00:40:52: Dann habe ich gelernt im Verkauf die Schweigemethode anzuwenden, die also sehr brutal ist.

00:40:58: Das heißt du schweigst so lange bis der andere was sagt?

00:41:03: Du hörst auf zu reden.

00:41:05: Sagen Sie mal die drei Punkte, die jetzt dagegen sprechen

00:41:10: und dann einfach gar nicht sagen,

00:41:12: nur schweigen... Auf eine Minute oder so.

00:41:14: das ist sehr hart!

00:41:15: Bis der irgendwann durchschweigen bricht.

00:41:18: Ja das ist ja so die menschliche Psychologie dass der Mensch dann anfängt etwas zu sagen weil er diesen ... unbequemen Moment nicht aushalten kann, wo einfach nur geschwiedet

00:41:27: wird.

00:41:27: Aber jetzt habe ich gelernt... ... der sagt das ist gar nicht den wirklichen Grund,... ... und er sagt irgendwas was gar nicht der eigentliche Grund ist,... ... weil er dir keine Chance geben will.

00:41:36: Dann hat er gesagt gut, jetzt haben wir den ersten Grund,... aber ich wollte ja die drei Gründe von ihm.

00:41:41: Also wieder schweigen!

00:41:43: Bis sich dann irgendwie das rausgelockt hat,... ...was dagegen spricht?

00:41:50: Das sind so Sachen, die hab' ich damals gelernt und.... Irgendwann sagt der Kollege.

00:42:15: viele spannende Gäste an diesen Tisch zu bekommen und mit denen großartige Gespräche zu führen.

00:42:21: Und jetzt weiterhin viel Spaß mit dieser Folge!

00:42:23: Das sind so Sachen, die ich damals gelernt habe.

00:42:26: Irgendwann sagt der Kollege, hier haben wir alles gelernt, was man braucht, auch Immobilien zu verkaufen.

00:42:34: Dann hab' ich erst mal selbst meine erste Wohnung gekauft.

00:42:37: Das war ein Postern, die habe ich heute immer noch.

00:42:39: Kleine Wohnung, viervierzig Quadratmeter habe ich immer noch.

00:42:45: Ich war sehr genau, das waren da mal Steuermodelle alles.

00:42:49: Und ich habe mich dann richtig eingelesen, eingearbeitet in die ganzen Steuersachen.

00:42:53: also richtig wie wissenschaftlich stimmt es auch und hab ganz viel gefragt und hinterfragt.

00:43:01: Ich wollte das erster, bevor ich verkaufe für mich selbst mache.

00:43:03: Ganz kurz nochmal zurück zu den Versicherungen und dem Verkaufen.

00:43:08: Das heißt sie sind dann... Sie haben bei der Welt gearbeitet.

00:43:10: Sie sind aus dem Axel-Springer Haus raus um siebzehn Uhr.

00:43:14: Sind nach Wending gefahren bis

00:43:16: zwanzig Uhr dann verkauft beim Kunden abends die Termine dann.

00:43:20: Wow!

00:43:21: Das heißt wie lange haben Sie das gemacht?

00:43:24: Weiß gar nicht so genau.

00:43:25: ... zwei Jahre oder so, ein, zwei Jahre.

00:43:31: Weil ich habe dann ja wie gesagt von den Versicherungen ... ... bin ich zum Immobilienal übergegangen.

00:43:34: Aber auch noch nebenberuflich, weil ich immer noch bei der Welt ... ... aber hab mir erst mal selbst einen gekauft.

00:43:39: Ich wollte mir erst für mich selbst auch wissen ist das richtig und überzeugt sein?

00:43:45: Und ich wollte auch nicht den Leuten irgendwas verkaufen was ich vielleicht nur halb verstehe.

00:43:49: Ach, es ist vielleicht noch zum Verstehen.

00:43:51: also ich wollte die Sachen gut verstehen!

00:43:54: Und habt ihr auch gut verstanden?

00:43:55: Allerdings habe ich später gelernt, dass es nicht ausschlaggebend ist für den Verkauf.

00:43:59: Da vielleicht noch mal zurück zur Versicherung.

00:44:01: Ich hatte also zwei Kollegen.

00:44:03: der eine, der war theoretisch sehr gut.

00:44:04: Der musste alles fachlich supergut

00:44:08: überversicherungen.

00:44:09: ...

00:44:13: in der Vierplätter, ja das ist so und da gibt es auch die Variante.

00:44:16: Und die und die... Der war als Verkäufer nicht ganz schlecht aber so mittelmäßig.

00:44:20: also ein guter Verkäuer war den ich.

00:44:22: Der war nicht ganz schlechter hat schon was verkauft aber nicht gut.

00:44:25: Ich habe dem ja gesagt Mensch du hättest Lehrer werden sollt.

00:44:29: Der wollte sein Wissen zeigen.

00:44:30: Der war stolz, was er alles wusste über die Verschiebung.

00:44:33: Vielleicht mir, weil ich dabei gesessen habe und dem Kunden auch... Aber der Kunde war da nur verwirrt!

00:44:38: Da gibt es doch die Variante und die auch noch.

00:44:40: aber wenn sie das nicht wollen können sie auch das machen ja?

00:44:43: Und dann waren andere Kollegen ...der hat das gar nicht richtig verstanden.

00:44:46: Das war wir manchmal auch peinlich Weil der hatte irgendeinen Scheiß erzählt nicht um den Kunden zu bescheisen Sondern der war nicht der allerhälsische.

00:44:53: Er wusste es einfach nicht besser.

00:44:54: Der wusste sich besser.

00:44:56: Der hatte einen anderen wie seinen Kumpel, der hat ihn auch gleich gedutzt.

00:45:01: Das sagt Mensch mach dir keinen Kopf da drüber das mache ich jetzt für dich und so.

00:45:05: Das heißt er hatte keine IQ-Intelligenz aber die emotionale Intelligenz?

00:45:10: Und er hat super gut verkauft so!

00:45:12: Dann war ich auch später mal auf dem Seminar.

00:45:14: Da ging es dann auch schon um mobilen Fonds und hat einer neben mir gesessen.

00:45:18: Wir haben's ohr gesagt dass das stimmt nicht genau wie der Referent gesagt hat.

00:45:22: Er wusste alles besser.

00:45:23: Der war fachlich habe ich auch immer wirklich gut.

00:45:25: Also ja, ich weiß schon nicht.

00:45:28: Ich bin fachlich hier der Beste aber auch der schlechtesten Verkäufer von allen hier hat er ehrlich zugegeben.

00:45:33: also da habe ich gelernt das fachliche allein langt nicht sondern es sind so... Es geht um Menschen dabei beim Verkauf.

00:45:41: Ich hatte zum Beispiel auch... Also bleibe ich auf meine Versicherung.

00:45:43: und alles sehr wichtig ist was ich da gelernt hab.

00:45:46: Ich war dann mit dem einen Kollegen also Bernd Zeitler hieß der mit dem mach ich unterwegs Und hab den dann so zu meinen Bekannten halt gezeigt ... Professoren und Leute, die halt sozial weit über dem standen.

00:45:58: Der war ja wie gesagt real schüchisch Abschluss ... ... und ich und so.

00:46:02: Und habt ihr dann auf einmal mit Professor Dr.

00:46:05: Sohn zusammengebracht?

00:46:06: Ja!

00:46:07: Und da habe ich gemerkt dass der einfach einmal das Verkaufen ... ... verlernt hat.

00:46:11: Das heißt wenn er dann gesagt hat ... ... muss man auch überlegen kommen wir mal wieder... ... der hat nicht mehr auf den Abschluss hin getrieben.

00:46:20: Weil er dann eingeschüchtert war?

00:46:22: Er

00:46:22: hat ihn auf einen Sockel gestellt.

00:46:24: Der hat sich dem unterlegen gefühlt, weil er war der mit Ichko und war.

00:46:28: Und das war der Prof.

00:46:29: Nofda Sohn.

00:46:30: Und ich habe ihm dann gesagt, guck mal... ...der hatte überhaupt keine Ahnung von dem ganzen Thema.

00:46:34: Du weißt doch da viel mehr davon.

00:46:37: Warum?

00:46:38: Er hat den auf einen Zockel gestellt.

00:46:42: Das darf man nicht machen!

00:46:43: Ja.

00:46:44: Ich hab dann später in dem Zusammenhang eine interessante Geschichte erzählt.

00:46:48: Und zwar... ... im Immobilienbereich.

00:46:54: später, ja.

00:46:55: Und der war jung als Verkäufer und ist an einen Multimillionär rangekommen... ...und hat seinem Chef gesagt, ich habe jetzt hier einen tollen Kunden ... ...und dann wollten die eine Besichtigungstour machen in Berlin um ... ... mehr Familienhäuser anzuschauen.

00:47:12: Dann kam dieser Millionär aber ... ...der junge Immobilierverkäufe, das Chef, der war dabei weil er hat gedacht wenn da so ein Wichter Kunde ist ... da soll nix an trennen.

00:47:24: Und also hat sich der Chef das Gespräch geführt, ja?

00:47:29: Der Millionär hat sich so ein bisschen hingeflirtet, ... ... so ein bissel arrogant.

00:47:32: Also diese Besichtigungstour ... ... braucht da keine mehr irgendwas erzählt oder was verkauft.

00:47:40: Ich kann mir auch einen Taxi nehmen und ich gucke mir das selbst ... ... ab und danach können wir nur sprechen.

00:47:45: So, also ein bissell arrogant!

00:47:47: Und dann sagt er ... ... der erfahrene Verkäufer... guckt den an und sagt, reden Sie nicht so einen Scheiß.

00:47:56: Da gehört Mut dazu oder?

00:47:58: Reden sie nicht so ein Scheiß!

00:48:01: Der andere hat gesagt ja aber so und das sind das.

00:48:05: Er ist ein bisschen zusammengezuckt, aber am Schluss sind die zusammengefahren.

00:48:09: Weil der hatte den Respekt gehabt im Moment.

00:48:14: erarbeitet.

00:48:15: Ich habe auch so einen anderen Verkäufer.

00:48:16: kann, das war ein Spitzenverkäufe.

00:48:17: da war so ein Lehrer der hat den Prospekt alles so angestrichen oder rum und das muss verändert und das und so.

00:48:23: und da hat er gesagt also ich sehe es ist nichts für sie so ja die Anlage ist nicht richtig für Sie.

00:48:29: Also das heißt ich hab dann gelernt du musst halt auf Augenhöhe, das ist Allzologie und ich habe das auch erlebt.

00:48:36: ich hatte mal einen Freund.

00:48:37: also der hat ganz gut ausgesehen der hatte auch viele Frauen kennengelernt ... aber der ist nie bis zum Punkt gekommen sozusagen.

00:48:46: Also, dann hat er mal eine sehr schöne Frau kennengelernt... ... die hat mir ehrlich gesagt auch gefallen,... ...aber gut jetzt war er dran und dann habe ich immer gefragt... ...und das ging wochenlang ja?

00:48:58: Und wir waren da essen und dann irgendwann war sie bei ihm zu Hause... ...dann hab' ich gesagt was ist gelaufen und haben gequatscht.

00:49:05: Ich dachte, du kannst nicht immer nur quatschen die ganze Zeit... ...die nimmt dich doch gar nicht ernst!

00:49:10: Ja.

00:49:10: Dann sagte er zu mir,... Also bei so einer Frau, weil die war wirklich extrem schön.

00:49:14: Bei so der Frau, da kommst du mit deiner, er hat das genannt, Dampferhalzen-Bethode.

00:49:19: Kommst du da also auf keinen Fall weiter?

00:49:21: Hat

00:49:21: er sie auch offen zur Klügel stehen?

00:49:22: Hatte sie auf so eine Sorge gestellt?

00:49:23: und ich habe später ... Da ist nichts draus geworden.

00:49:25: Da hab' ich gedacht zwei Monate, okay, das kannst Du ja einmal versuchen.

00:49:29: Und dann habe ich die nach Hause gefahren und gesagt, sag mal warum sind da mit dir in dem Volk nix drausgeworden eigentlich?

00:49:36: Ja, und er sagt sich... Ja, ich fand ihn am Anfang gut Interessant durchaus auch als Mann, aber dann ach wir waren ein... ... ein Monat immer essen, ... ... seine Lebensgeschichte freundlich runtern.

00:49:46: Irgendwann war dann so bei mir auch ... ... ich habe das dann eine andere Ebene als ... ... auf mehr der freundschaftliche Ebene gesehen.

00:49:54: Ich finde es ja auch ganz gut, dass wenn man einen Mann ... ... der eigentlich so anmacht oder so, wo wir dann... ... auf einer freundhaftlichen Ebene ... ... natürlich was die Wetter jetzt nicht so richtig gerne hören.

00:50:04: Aber weil das war wie der Verkäufer,... ... der nicht die Abschlussfrage stellt.

00:50:09: ... der immer redet und redet normalerweise den Kunden... ... auf ein Sockel stellt.

00:50:14: Ja?

00:50:14: Ich war dann übrigens mit der zusammen, das war gar nicht so schwierig... ... und ich wusste da keine Wochen lang... Die

00:50:20: Dampferheitsmethode hat funktioniert!

00:50:22: Das hatte er ja so benannt, es war halt nicht, aber sagen wir mal... So, das ist ja ähnlich, dass wenn du jetzt jemand anders irgendwo auch in Sockel stellst,... ...dass der über dir steht.

00:50:33: Und das habe ich in meinem Leben eigentlich nicht gemacht.

00:50:36: Ich hab mich anderen Menschen auch... Also, ich habe viel kennengelernt.

00:50:41: Anerkannendeste Wissenschaftler, mehrfach Milliardäre, Professorin ja... Ich hab mich da keinem unterlegen gefühlt von denen.

00:50:49: Ich hab' mich immer also auf einer Ebene mindestens gefühelt mit denen egal wer es ist.

00:50:54: Ich weiß nicht woher das kommt aber das... Ich glaube mein Vater hat mir einfach viel selbstbewusstsein beigebracht.

00:51:00: Er hat immer gesagt dass ich also ... weit überdurchschnittlich intelligent bin, solange bis ich selbst dran geklauft habe.

00:51:07: Und das hat mir auch genützt im Leben.

00:51:09: dann, dass der Selbstbewusstsein später.

00:51:12: Also ich hab viel über Psychologie gelernt in dem Verkauf und habe dann... Jetzt komme mal wieder mit Immobilien die erste Immobilie gekauft.

00:51:23: Der hat mir dann verschiedene Sachen gezeigt und da war eine, die war sehr schön so ein Neubau aber etwas außerhalb von Berlin gelegen.

00:51:32: Viele haben damals bei den Steuermodellen die wirklich nur vom Prospekt aus gekauft oder höchstens von außen angeschaut.

00:51:39: Aber ich war sehr ängstlich so, ja?

00:51:41: Ich habe gesagt ne also... Die ist vermietet, ja macht es sich keinen Kopf!

00:51:47: Der ist richtig sogar, das ist also Superbonität und ganz sicher so.

00:51:52: Und ich hab gesagt, nee ich möchte schon mal Kennenlernen der Mieter auch vorher.

00:51:57: Gut, das war ja nicht so begeistert der Markler davon.

00:52:00: Aber ich habe es ansonsten kaum gesagt.

00:52:01: Dann bin ich rein und dann sagt er Ja also ich bin jetzt hier weil ich hab da mit meiner Frau streit und aber ich hoffe dass wir uns auch wieder versöhnen wie der praktisch aussieht.

00:52:13: Er war ehrlich.

00:52:15: Da sagt der Jan, hier ist ja ganz schön.

00:52:17: Aber ich höre immer, da war so ein Zug in der Nähe und wenn er vorbei fährt, das ist der Zug, der aus St.

00:52:21: Petersburg kommt, dann vibriert es halt alles immer.

00:52:26: Das kaufste nicht diese Wohnung.

00:52:27: Und dann war eine andere, das sah völlig zerfallen, sah das aus, ganz runtergekommen habe ich auch in meiner Autopographie so einen Bild drin von dem.

00:52:35: Das war ein Potsdam, das war so sein Liegungsobjekt.

00:52:40: Das war steuerlich auch, waren beide steuerliche Vorteile.

00:52:43: Und ich habe mich dann dafür entschieden und das war eine richtige Entscheidung.

00:52:46: Ich hab heute noch diese Wohnung, obwohl es war neunzehntelundsechsneinzig wo ich die gekauft habe also schon einige Zeit her.

00:52:52: Ich habe die Heute noch durchgehend immer gut vermietet.

00:52:55: Also war ein guter Kauf und habe dann nach der ersten, zweiten Dritten also weiter dann Wohnungen gekauft und habe danach angefangen ... anderen, die zu verkaufen.

00:53:09: Also... Das ist der erste Mal mein Steuerberater, weil den habe ich gefragt, ob das auch alles stimmt?

00:53:14: Diese steuerlichen Sachen.

00:53:15: und er hat gesagt es stimmt!

00:53:17: Und dann als ich es gekauft hab, habe ich gesagt, sagen Sie mal was... Sie sind ja auch ein Mensch, der Steuern bezahlen muss.

00:53:24: Sind sie vielleicht so wie der Schuster, der selbst schlechtes in Schuh trägt und dir selbst Steuerszahlt?

00:53:30: oder sagt er, da haben sie in der Tat nicht ganz unrecht.

00:53:34: Dann habe ich meinem eigenen Steuerberat ... ... die erste Wohnung verkauft.

00:53:38: Basierend auf seiner Steuerberatung?

00:53:42: Ja, beim Zardats war ich auch nach dem Szene bohren und habe dann gefragt ob er nicht so viel Steuern zahlt.

00:53:48: Das ging damals über Steuere.

00:53:49: Dann eine Bundestagsabgeordnete kannte ich... ...und der habe ich dann auch eine Wohnung verkauft.

00:53:55: Und hab dann also angefangen nebenberuflich Wohnungen zu verkaufen.

00:54:01: Diese ersten Wohnungen in Potsdam.

00:54:03: wie alt waren sie da?

00:54:05: Ja, da war ich dann... Da muss ich dann so ungefähr um die vierzig so gewesen sein.

00:54:11: Das

00:54:11: heißt das war dann so.

00:54:13: mit vierzig haben Sie dann angefangen Vermögensaufbau zu bestellen?

00:54:16: Ja, das war ja alles.

00:54:17: nach dem Gespräch.

00:54:18: Gehen wir wieder zurückgesprächen.

00:54:20: Peter Gauweiler reich werden erst wissen warum aber nicht wissen wie?

00:54:24: Dann die Idee Immobilie, dann Immobilien.

00:54:28: Nicht Markler sondern der Versicherungsvertreter, der dir verkaufen beibringt.

00:54:33: Dass du selbst verkaufen lernst aus der Provision dann auch Geld hast um selbst das Eigenkapitalschirm für die erste Wohnung zu kaufen angefangen zu sparen und so weiter und dann auch Bücher zu lesen über Reichwert.

00:54:47: also ich habe Manche kennen ja den Bodo Schäfer vielleicht.

00:54:50: Ich habe dann das Buch gelesen von dem Bodo-Schäfer der Weg zur finanziellen Freiheit und ich war der erste Mensch, das hatte mir später gesagt er ist ein Buch besprochen hat nämlich in der Welt damals.

00:55:00: Ach was?

00:55:00: Also ich war die Erste, wer es besprochen hatte und ich fand das Buch toll!

00:55:04: Und dann hat er mich zum Seminar von sich eingeladen und da hatte ich aber schon angefangen auch mit diesen Wohnungsgeschichten usw.

00:55:17: Ich habe dann viel Spaß daran gelebt, also nicht mehr alles auszugeben.

00:55:21: Und irgendwo haben wir es gut verstanden und er hat damals seinen Buch geschrieben.

00:55:28: Ein Hund namens Manny und ich habe ihm dann weil ich Beziehung hatte zu verlagen hab ich ihn beim Buchverlag den Verlagt für das Buch besorgt.

00:55:36: ja und umkehrt ... habe ich bei seinen Seminaren dann so in drei, vier Stunden was über Immobilien gesagt war.

00:55:43: Ich habe mich da inzwischen so gut auskandet... ...dass ich sogar Vorträge drüber gehalten hab und dafür konnte ich kostenlos an seinen Seminaen... ...die ein paar Tausend Thema gekostet haben teilnehmen.

00:55:53: also das war... ...ich habe auch selbst Buch geschrieben das hieß Reich werden mit Immobilie... ...und da hat er dann das Vorwort für geschrieben.

00:56:00: der Bodorschäfer... ...also den habe ich damals kennengelernt als habe Bücher gelesen bin auf Seminare... Das war dann tatsächlich auch wichtig, das Seminar bei dem Protoschäfer.

00:56:10: Also manches fand ich nicht so gut.

00:56:12: Er hat dann über Aktien viel erzählt und das war mir so ja konservativ machst du sicher zwölf Prozent wenn ein bisschen mehr Risiko ist, sechzehn Prozent.

00:56:21: Es war Ende der neunziger Jahre, es war also der Hype und da sage ich auch bis heute das war jetzt nicht so.

00:56:27: aber was er mental gesagt hat über Einstellungen, mentale Dinge Das fand ich schon klasse, das hat mich geprägt.

00:56:34: Da habe ich also viel von den Protoschäfern gelernt damals.

00:56:39: und dann war ein wichtiger Moment im Seminar bei ihm der Büschbuch zur finanziellen Freiheit Und es gibt als Arbeitsaufgabe schreibt mal auf wieviel Geld ihr haben würdet.

00:56:51: Gerne!

00:56:53: Als Summe auch materielle Dinge sollte man aufschreiben.

00:56:56: Also wie stellt man sich das Auto oder Wohnung?

00:56:59: ... vor und so weiter.

00:57:00: Dann habe ich die Liste, da stand zum Beispiel eine Villa im Grunewald.

00:57:04: Ich hatte damals eine ... ... Mietwohnung, Dreizimmer-Wohnungen in Friedenau.

00:57:09: Da stand ... ... Bentley.

00:57:13: Ich habe aber damals einen geliehsten ... ... Dreier BMW gehabt.

00:57:18: ... und dann war er für ein Geldbetrag.

00:57:20: Und da sagte er, bitte schreibt nicht zu wenig auf,... ... weil ihr werdet später wahrscheinlich... ...nicht mehr bekommen, als ihr das aufschreibt.

00:57:27: Die Aussage war übrigens falsch, aber... ...war damals gut für mich, weil dadurch habe ich mich getraut,... ...ne hohe Summe aufzuschreiben.

00:57:34: Damals war ich nicht mehr so ganz arm, aber dann hatte ich vielleicht... ...fünfzigtausend D-Mark oder so, also nicht mehr diese... ...minus zehn tausend, sondern plus fünfzig.

00:57:41: Aber ich hab' dann allen Mut zusammengenommen... ...und hab' zehn Millionen D-Mack

00:57:47: aufgeschrieben.".

00:57:47: ... weil er gesagt hat, schreibt nicht zu wenig auf.

00:57:50: Weil das ihr werdet später nicht mehr haben wahrscheinlich.

00:57:54: Ich glaube ich dann allmut und schon mal über... ...fünfzigtausend hat ist ja schon eine Million eigentlich.

00:57:59: Schon ziemlich viel aber zehn Millionen zuckt man schon zusammen.

00:58:03: Ja?

00:58:03: Ich habe da also zehn Millionen D-Mark aufgeschrieben.

00:58:06: Und ja, es hat also gar nicht sehr viele Jahre gedauert bis sich das dann auch tatsächlich erreicht hatte.

00:58:12: Ich wusste damals nicht genau Wie?

00:58:15: Das war dann noch ein Weg, aber ich wusste erstes warum.

00:58:20: Ja das war ja das Gespräch mit Peter Gauweiler und jetzt musste ich auch wie viel ich haben wollte.

00:58:27: Das war durch das Seminar bei dem Bodo Schäfer und beim Weg.

00:58:32: das war da noch bisschen komplizierter.

00:58:34: Der Weg war erst mal das erste Geld mit Verkaufsverdienung also Versicherungen und dann Immobilien.

00:58:44: Das habe ich dann auch angespart.

00:58:46: Und dann hatte ich aber angefangen, auch bei der Zeitung schon wo ich war über Immobilienthemen zu schreiben weil ich hatte inzwischen so großes Wissen zu dem Thema auch zur Steuerfragen ein riesen Wissen mehr aufgebaut.

00:59:00: Ich habe dann immer die Leute eingeladen, die Experten, Steuerberater und so weiter.

00:59:03: Die haben mir das erklärt.

00:59:05: Das war eine Win-Win-Situation.

00:59:06: Ich habe Artikel geschrieben, wo ich die zitiert hab.

00:59:08: Da haben die was von gehabt.

00:59:09: Der renommierte Steuerberat der KPMG sagt über dieses Thema das und dass.

00:59:15: Und ich habe das aufgesogen alles und habe die stundenlang gelöschert ... und gelernt, habe dann auch einen kennengelernt.

00:59:22: Der war vollständig im Finanzgericht Berlin.

00:59:23: mit dem bin ich bis heute befreundet... Und der hat immer gesagt, der Zittmann war anders als alle anderen Journalisten.

00:59:28: Der wollte es ganz genau wissen und ist ganz tief eingedrungen.

00:59:32: Dann habe ich nebenbei... Mein Chef, das ist der heutige Vorstatsvorsitzende vom Springerverlag Matthias Döpfner.

00:59:44: Ich war damals Ressortleiter, er war Chefredakteur und habe gefragt, wollen wir nicht jeden Tag eine Seite machen nur über Immobilien-Themen?

00:59:52: In die Welt!

00:59:53: Und er hat gesagt ja, ich fand die Idee gut aber erst mal drei Wochen als Dummies ... testen, ob es überhaupt genug gibt.

01:00:02: Der hat so ein Zweifel.

01:00:02: Gibt's da jeden Tag genug?

01:00:04: Dann habe ich gesagt, wir können auch fünf Seiten füllen... ... jeden Tag.

01:00:07: Da gibts schon genug.

01:00:07: Ja, nee nicht.

01:00:09: Und dann hab' ich gesagt außen brauche ich noch zwei Kollegen hier aus der Wirtschaftsredaktion die mir helfen.

01:00:13: Dann haben sie gut gekriegt und habe ich zwei Kollegen gehabt.

01:00:17: Und ich.

01:00:18: und dann gab´s die tägliche Immobilienseite.

01:00:21: Ich bin dann zum ganzen Immobilenschönlisten in Deutschland geworden,... ... weil ich dann habe gesagt, ihr könnt hier viel mehr als diese Seite.

01:00:28: ... Vision.

01:00:30: Ich habe gesagt, warum machen wir nicht ein Internetportal mit Immobilien?

01:00:34: So was es heute ja gibt?

01:00:35: so!

01:00:36: Das können wir doch mal Springer auch machen.

01:00:38: und... Wir haben einen Buch verlagt, ihr könnt auch Bücher über Immobilie bringen.

01:00:41: Und wir haben Fernsehsende, der Heilungsstaat I., wir können auch Fernsehmensende über Immobilien.

01:00:45: Und außerdem können wir Konkretze machen über Imm mobilien.

01:00:47: Du hast so ein ganzes Konzept geschrieben,... ...und der hat das dann irgendwo dabei damals nur Chefredaktoren im Vorstand gegeben oder lag sie irgendwo in der Schublade und keiner hat sich schon interessiert.

01:00:57: Außer für ein Thema für

01:00:58: Veranstaltungen.".

01:01:00: Und da haben wir gesagt, ja könnte man mal machen.

01:01:05: Aber es ist ein bisschen teuer, das sage ich wie teuer.

01:01:07: Da verdienen wir jetzt Geld und ich habe gesagt, da kann man doch Eintritts nehmen.

01:01:11: Ich dachte, Hansblatt macht auch sowas ähnliches.

01:01:13: Warum können wir das nicht machen?

01:01:15: Ja gut also dann habe ich die erste Veranstaltung damals für Welt.

01:01:19: Das war über Auslandsimmobilien.

01:01:20: Ich kannte die ganzen Referenten, hab die angefragt und es ging dann ... Auslandsimmobilien.

01:01:26: Einer hat über Immobilieninvestitionen in den USA, der andere in Holland... ...der andere in Russland referiert und ich habe das alles moderiert.

01:01:34: Und nachdem es war, hat auch einige Zehntausendema gebracht, hab' ich gleich startkommen.

01:01:37: lassen sie die nächste machen.

01:01:39: Dann haben die vom Verlag gesagt ne jetzt mal also im halben Jahr oder im Jahr Jetzt nicht mal überstürzen, alles so.

01:01:45: Aber ich sagte ja warum?

01:01:46: Das hat auch sogar Geld gebracht.

01:01:49: Warum soll man jetzt die nächste vorbereiten und dann sagen Ja einfach ist es nicht, jetzt wissen wir gar nicht auf welche Kostestelle sollen wir das da verbuchen?

01:01:59: Irgendwie so ein komisches Zeug.

01:02:01: Also ich habe gemerkt, die wollten es nicht so richtig.

01:02:03: Die wollten nicht wirklich Geld verdienen oder haben genug Geld zu verdienen?

01:02:06: Ich habe gesagt, irgendwo hatte ich das Gefühl, dass sie nicht so recht begeistert sind wie ich selbst.

01:02:10: Habt ihr was dagegen, wenn ich das auf eigene Kosten mache?

01:02:13: Das ist eine gute Idee!

01:02:14: Das können Sie auch gerne machen.

01:02:16: Da hatte ich die Genehmigung, das auf eigenen Kosten zu machen und dann habe ich eine Veranstaltung nach der anderen.

01:02:20: Es ging zack, zack... Ich hab das Berliner Immobilienrunde genannt.

01:02:23: Ich habe dann die Referenten ausgesucht.

01:02:28: Am Anfang mit zum Anwalt das gemacht.

01:02:31: Dessen Sekretärin hat die ganze Organisationen gemacht, später der Anwalter, ein paar Frauen, der hat nichts gemacht.

01:02:36: Habe ich das allein wie der Sekretäre gemacht hier, dass er alles organisiert und ich habe dann richtig Geld.

01:02:41: Ich hatte bei der Welt nur noch eine Hundert-Achzehntausendemarke und hab nebenbei am Schluss zweihundertzwanzigtausend.

01:02:46: ... der mag zusätzlich verdient, also bei Vierhunderttausend.

01:02:49: Der mag schon durch die Veranstaltung.

01:02:51: Durch

01:02:51: die Veranstalting dann mehr verdient als im Hauptjob?

01:02:54: Genau!

01:02:55: Mehr verdient aus dem Hauptjob und hatte dann aber die Idee... Ich habe dann gesehen dass die ganzen Firmen mit denen ich zu tun hatte,... ...dass die PR-Firmen mit den ich manchmal zu tun hätte,... ...das sie von Immobilien gar nichts verstanden haben, habe ich gemerkt.

01:03:09: ... gar kein richtiges Wissen hatten diese PR-Leute.

01:03:13: Bei den Immobilienfirmen, wiederum habe ich gemerkt... ... dass die gar keine Ahnung hatten von Kommunikation.

01:03:18: Ja.

01:03:19: Weil ich dachte Mensch du hast doch hier beides jetzt zusammen,... ... da konntest du doch so eine Firma gründen eigentlich.

01:03:23: So Positionierungsberatung habe ich das genannt.

01:03:27: So eine Firma ja?

01:03:28: Die Idee hatte ich aber nicht den Mut es zu machen.

01:03:31: Mit der sie dann PR Beratungen für Immobilie und Unternehmen gemacht haben.

01:03:35: Genau.

01:03:36: Aber es war nur eine Idee.

01:03:37: Aber ich hatte nicht denut.

01:03:38: warum...?

01:03:39: Ich muss dazu sagen, weil ich ein Sicherheitsfanatiker bin.

01:03:44: Als junger Freund hat mir gesagt, Rainer du hast alles im Leben um erfolgreich zu sein!

01:03:52: Du bist zielstrebig, du bist fleißig.

01:03:54: Du bist intelligent und kannst gut reden... ...aber du wirst dir immer selbst im Weg stehen,... ...weil dieses Wald ist aus Sicherheitsverlade gebist.

01:04:01: Weil da wo andere Treitübel in die Wand machen, machst du immer neuen Reihen.

01:04:05: Wie hat sich das dann gezeigt in Ihrem Leben?

01:04:07: Ja

01:04:07: dadurch, dass ich mich halt erst mit rein für sie selbstständig gemacht habe zum Beispiel.

01:04:11: ... dass ich auch keinen Aktien oder so alles.

01:04:14: Ich war als Sicherheitsfanatiker, ja?

01:04:16: Deswegen sonst hätte ich mich vielleicht eher mal selbstständig gemacht, aber ich hatte Angst davor einfach.

01:04:21: Deshalb war dann auch Immobilien das richtige Investmentvehikel für Sie?

01:04:26: Vielleicht, da habe ich noch gar nicht überlegt, aber auf jeden Fall war es dann so,... ...dass ich... ...das dann durch einen Zufall des kamen,... ...daß ich doch den Mut gefasst hab, ja.

01:04:39: Und zwar, ich war damals auch als Journalist ... bei der damals größten börsenortierten Immobilien-Aktiengesellschaft in Deutschland, die hieß IVG.

01:04:47: Es war europaweit tätig und der Vorsitzende sehr beeindruckend.

01:04:51: der Mann, der hieß Ekation von Freiendt... ...bei dessen Name.

01:04:55: Dr.

01:04:55: Ekation Von Freindt, bei dem war ich im Bad Godensberg als Journalist und habe mit ihm gesprochen.

01:05:00: aber wir sind dann irgendwie auch noch andere Themen, ich hab da mal eine ganze Idee und so weiter gesprüht.

01:05:05: und dann fragte er nach dem Gespräch Erzählt man, kann ich sie noch zum Flughafen fahren?

01:05:10: Darf ich nicht gewundert.

01:05:11: Warum will er dich fahren?

01:05:13: Der wird doch immer vom Chauffeur selbst gefahren.

01:05:16: Weil will der dich fahren?

01:05:17: oder sagst... Ja gut also müssen Sie da auch gehen?

01:05:20: Nein aber ich fahre sie gern!

01:05:22: Ich wollte noch was mit Ihnen besprechen so und dann sitze ich neben dem und er sagt, erzähle mal, ich habe hier eine Stelle als Direktor für Kommunikation und Strategie frei und wenn sie bei der Welt bereit wären wegzugehen, würde ich in diese Stelle ... gerne anbieten.

01:05:40: Und dann habe ich ganz frech, also im Auto gesagt ja... ... das ärt mich sehr aber das können Sie gar nicht bezahlen.

01:05:45: Der dachte da ja so ein Journalist was verdient er der Wahlerweise?

01:05:50: Vielleicht sechzig-sevzigtausend D-Bag oder keine Ahnung.

01:05:53: Ich hatte hier einmal inzwischen... ...ich hab demnach gesagt also ich habe hier bei der Welt... ...hundertachtzigtausende, ich habe durch die Veranstaltung... ...also ich hatte insgesamt alles zusammengrechnet genau vierundzwanzigtaussend... ... Demark.

01:06:04: Ich habe gesagt, also da müssten ja ... ... fünfhunderttausend ... ... mindestens drin sein damit sich so ein Wechsel auch finanziell lohnt für

01:06:11: mich.".

01:06:11: Dann sagt er ne, das ist also ... ... fünfhundertausend und sagt nee, alles zusammengerechnet aber schon das Auto ... ... und somit einbrechend... ... dreihundertachtzig, aber mehr geht nicht.

01:06:21: Da habe ich gesagt na gut es wäre hier dann einen Rückschritt und ich sage ... ... es geht auch nicht ums Geld.

01:06:27: Es geht auch darum wenn ich mich verändern würde ... ... dann würde ich was anderes machen und hab ihm dann diese Idee mit der Firma erzählt.

01:06:35: Und da guckt er mich an, immer noch im Auto und sagt okay, da bin ich hier erst der Kunde.

01:06:41: Ich wollte mal sehen ist das ein netter Spruch oder ist es ernst gemeint?

01:06:45: Da habe ich mir mal zwei Sachen fragen also erstens wie viel würden sie bezahlen so ein Jahr?

01:06:52: und zweitens würden sich auch verpflichten für einen Jahr.

01:06:59: Wie viele?

01:07:01: Hunderttausend hat er gesagt für den Jahr Thema.

01:07:03: Ich habe das später auf hundertzwanzigtausend... ...aufgerundet, damit es ein klartes Summ ist von zehntausend im Monat.

01:07:09: Ich habe also meine Bonuschefer gelernt.

01:07:12: Also ruhig nicht so bescheiden zu sein.

01:07:17: Und da habe ich gedacht, ja, das überlege ich mir mal und dann bin ich nach Hause bei einem interessierten Mensch, wenn dieser John von frei in dieser bekannten Mann dir das anbietet?

01:07:30: Dann fragst du mal die anderen.

01:07:31: Ich hab ja damals die ganzen Immobilien erkannt, dann war ich bei einem von der Westdeutschen Immobilin Bank, bei einem diesen SAP in Bad Homburg, beim TÜV Süddeutschland weil sie auch so eine Immobilinsparte gehabt haben.

01:07:43: Dann war ich mit einer Firma Dr.

01:07:45: Görlisch heißen.

01:07:47: Das waren insgesamt bei einer Firma, die ist Jamestown.

01:07:50: das war der bekannteste Initiator von US Immobilenfonds.

01:07:56: Also eine Zusage hatte ich ja schon und dann habe ich mit sieben weiteren gesprochen.

01:08:00: Davon haben sechs Jahre gesagt, was also sensationell war.

01:08:04: Ich hatte nichts!

01:08:05: Ich hatte kein Broschüre-Prospekt gar nicht.

01:08:10: Ich hab' nicht mal etwas aufgeschrieben.

01:08:11: Einer hat mir dann mal gesagt... Schreiben Sie es doch mal so auf, anderthalb Seiten.

01:08:17: Was ich so vorhab.

01:08:18: Was war das Leistungsspektrum sein könnte?

01:08:19: Da habe ich

01:08:20: schon ein paar Punkte in der Murdertei aufgeschrieben und dann habe ich was aufgeschrebt.

01:08:27: Aber sonst gab's nichts.

01:08:29: Es gab nur mich, dass ich da gesessen hab... ...und die haben mir das einfach zugetraut.

01:08:33: Die haben gedacht, der kann das.

01:08:36: Und die haben Ihnen alle die hundertzwanzigtausend Euro im Jahr zugesichert?

01:08:41: Die haben ja D-Mark quasi, die haben ja die Hundert und zwanzigtausend D-Mack im Jahr zugesichert.

01:08:46: Und es war auch einer dabei nicht weil er wollte dann weniger.

01:08:50: so habe ich gesagt nee das geht nicht.

01:08:52: also es geht nur so.

01:08:54: Und die anderen haben nahgesagt.

01:08:58: und dann war das nächste Spräch beim Chef.

01:09:01: Ich hatte damals zwei Chefs die beide heute bekannt sind.

01:09:04: Die waren beide Chefredakteur der Welt.

01:09:06: Der eine ist heute Vorstadsvorsitzender der Axel Springer AG Matthias Döpfner An der anderen ist heute Kulturstaatsminister Weimar, heißt er.

01:09:15: Wolfram Weimar.

01:09:16: Das waren meine beiden

01:09:17: unmittelbare Vorsätze.

01:09:18: Und

01:09:19: da bin ich so beihin hin und habe gesagt ja dass ich jetzt kündigen will oder Döpfner sagt Zittelmann wir wollten auch schon längst die Gehaltserhöhung machen so.

01:09:29: Da war ich schon enttäuscht weil das hätte ich schon vor einem halben Jahr erwartet aber sie sind ja hier sowieso am meisten schon verdient.

01:09:38: Ich will also durchaus mehr.

01:09:39: Und ich sage, meine Vorstellung ist jetzt eine Million im Jahr und ich glaube das hat er nicht vorhanden.

01:09:49: Er sagt ja aber was ich jetzt machen werde?

01:09:54: Sie kann mir auch hier noch viel vor sich sagen.

01:09:56: Sie können hier noch viele erreichen.

01:09:58: Dann sag' ich, was denn?

01:10:00: So kann ich ja Chefkredakteur werden!

01:10:02: Nee, aber sie können ja den bekanntesten Mobilenschleunist von Deutschland werden, sagt er.

01:10:06: Sagt er.

01:10:07: Da bin ich ja jetzt schon.

01:10:09: Also auf jeden Fall hat er mich nicht überzeugt und der Weimar hat mich auch nicht überzeugen.

01:10:14: Der hat aber gesagt, Herr Zittmann zieht Zeichen einst aus.

01:10:17: Sie sind immer richtig begeistert von dem was Sie machen, behalten sich das bei die Begeisterung, sagte er und sie werden ihren Weg machen.

01:10:26: Da habe ich gekündigt und dann tatsächlich haben die ganzen sieben Kunden am All in den Vertrag geschrieben.

01:10:31: dann Und jetzt kam aber ein Problem.

01:10:35: Ich hatte so einen Leistungsspektrum von allen möglichen Sachen, ich habe das Positionierungsberatung genannt und der eine Kunde hat mir was Kluges gesagt am Anfang.

01:10:43: Das war der, der gesagt hat schreibt es mal auf.

01:10:46: Der hat nämlich gesagt wahrscheinlich werden die meisten Leistungen später gar nicht abgefragt, aber eins wird sich vielleicht rausstellen, was die Kunden dann wirklich wollen.

01:10:54: genau dass ist passiert.

01:10:56: Und das was die kunden wollten, aber das was ich gar nicht konnte, nämlich PR.

01:11:02: Ich dachte zwar, ich kann das, weil ich Journalist war.

01:11:04: Viele Journalisten denken sie können PR.

01:11:07: aber ich musste feststellen dann, dass ich es im Wahrheit gar nicht konnte und ich hatte eine Mitarbeiterin die konnte es erst recht nicht.

01:11:14: Sie hat vorher irgendwo Immobilienwirtschaft studiert damit ihr überhaupt keine Ahnung gehabt davon und ich konnte auch nichts.

01:11:21: Und ich dachte Mensch, die Leute wollen jetzt das mit dieser PR?

01:11:24: Dann habe ich so gedacht... Wenn

01:11:26: ich da kurz einhalten darf!

01:11:27: Ich hätte jetzt auch vermutet, dass der Journalist PR kann.

01:11:31: Was, wie unterscheiden sich diese Fähigkeiten?

01:11:33: Sehr gute Frage!

01:11:34: Also der Journalist fragt wenn er bei einer angesehenen Zeitung sitzt auf dem hohen Rossa weil der hat Macht, verdient zwar nicht viel Geld aber macht.

01:11:43: Das Motto ist so gegenüber dem... Ich weiß doch, wo ich mit einem John von Freien das erst mal gesprochen hatte.

01:11:48: Da hat er in acht einer Stunde gesagt, der hat einen anderen Termin.

01:11:51: aber ich sagte, es reicht mir nicht, ich kann den Artikel nicht schreiben, müssen noch einmal

01:11:55: kommen.".

01:11:56: Also du sitzt am längeren Hebeln weil du weißt, dass die Macht und die Hamza-Meerkels wollen alle was von dir.

01:12:04: Als PR Mann sagste Herr Kunde, was kann ich noch für sie tun?

01:12:08: Und das fällt einem schon ein bisschen unglaublich schwer.

01:12:10: Als Dienstleister, Kunde was kann ich noch für dich tun?

01:12:14: Du schaffst die meisten nicht!

01:12:15: Mein Nachfolger später bei der Welt, den habe ich später dann in meiner eigene Firma geholt.

01:12:20: Der ist gescheitert und konnte es nicht.

01:12:23: Der hat dann dem Kunden gesagt, ich kann ja auch nichts saubern oder so... Das heißt... Und

01:12:29: man muss wahrscheinlich auch auf beiden Seiten überzeugen, oder?

01:12:33: Also das eine ist ja den Kunden zu überzeugen und dem Kunden das zu liefern was er gerne haben möchte, aber das andere ist auch dem Medienhaus oder der Publikation.

01:12:41: Genau!

01:12:41: Das ist das Wichtigste.

01:12:43: Mit den Kunden das konnte ich schon gut, aber mit den Journalisten, denen irgendwo das war gar nicht mein Ding außerdem Akzeptieren die dich auch gar nicht, um die Szenen an der Verdienung aufm Geld ist.

01:12:56: ehemaliger Kollege.

01:12:57: Und da kommt

01:12:58: dann das Night-Thema?

01:12:59: Da kommt

01:12:59: ein Night und so ja... Außen bin ich einer, der im Gespräch viel quatscht, was gar nicht gut ist dabei.

01:13:06: Es ist besser, du hältst die Klappe und bist mehr ruhig, wie sie es jetzt machen, bringest die anderen zu sprechen.

01:13:11: also Ich hab gemerkt, ich kann das nicht!

01:13:13: Das war schon mal gut, als ich das gemerkt habe.

01:13:15: Manche merken das dann gar nicht Und ich habe auch gemerkt, dass die Kunden das wollen.

01:13:19: Dann habe ich gesagt, ich suche jetzt einfach jemand der PR und hab dann so ausgeschrieben... ...und da war eine Frau bei mir.

01:13:26: Ich dachte, sie könnte das aber irgendwie wollte nicht.

01:13:29: Das Gehalt war ja auch zu geringen alles.

01:13:31: Und dann hat er gesagt, ja, ich kenne jemand anders für den könnte es was sein.

01:13:35: Es sagt gut.

01:13:36: also wenn Sie mir einen bringen, der unterschreibt gibt's tausend, ich weiß nicht ob es damals schon Ich hab da mal ein paar Euro schon gewesen, dann so.

01:13:43: Habt er war dann schon zwei oder so bei der Euro ... Du sagst, gibt's tausend Euro als Belohnung?

01:13:49: Dann hat die den gebracht und der hieß Volker Friedrichs Und ich habe gestaunt und gesehen, der kann per.

01:13:56: Der weiß wie es geht.

01:13:57: Der hatte das vorher ... Ich habe ganz wenig bezahlt nur damals.

01:14:02: Der hat ein anderes Angebot vor dreimal mehr bezahlt bekommen hätte von Siemens aber hat sich für mich entschieden.

01:14:09: Er trotzte für mich entschieden.

01:14:10: Ich weiß im Nachhinein gar nicht warum, aber er hat sich für mich entschieden und ich habe gestaunt wenn der kann.

01:14:17: das, der macht es.

01:14:17: oder was heißt der jetzt da alles macht?

01:14:20: Die Mitarbeiterin die erste ich hab die war seiversüchtig weil der auf einmal höher war als sie und sagt ja dann macht er nur noch PR.

01:14:27: wir sind doch keine PR Agentur Wir haben doch Positionierungsbraten ist mit ganz anderem angetreten.

01:14:32: Das steht auch bei uns ... sagt das, was ich da mal angetreten ist.

01:14:36: Egal!

01:14:37: Wichtig ist doch, was die Kunden wollen und habe... ...ich gelernt.

01:14:40: ein ganz wichtiger Satz, Lehre für Unternehmer,... ...was du kannst und willst wenn du die Firma beginnst,... ...ist unwichtig.

01:14:47: Wichtig is wie schnell du lernst nachdem du so gekündet hast.

01:14:51: Denn sonst hab' ich später mal von Michael Plumberg gelesen in seiner Autobiografie.

01:14:55: Ist nicht wichtig, was du kannst,... ...wenn du die Firmen gründest sondern was du larnst nach dem,... ...dass du gekündete hast ja?

01:15:01: Und ich hab es dann gelernt mit der PR,... ... wir haben uns da die Arbeit geteilt.

01:15:05: Ich habe die Kunden akquiriert, das konnte ich gut.

01:15:07: Ich hab auch Ghostriding gemacht.

01:15:09: für Kunden also ... ... sogenannte Namensbeiträge, zum Beispiel der FAZ, ... ... gab es jedes Woche eine Immobilenseite und dann ... ... habe ich nicht unter meinen Namen sondern für unsere Kunden ... ... Sachen geschrieben und das konnte sich gut.

01:15:21: Und Kunden akquirieren, das konde ich gut!

01:15:24: Ja?

01:15:25: Und die Firma aufbaut, das Kunde ich gut aber die PR mit den Cholisten... ... das kond ich nicht gut.

01:15:29: Aber das konnte dieser Holger Friedrichs viel besser als ich.

01:15:33: Dann habe ich die Firma aufgebaut und wir sind in wenigen Jahren zur Marktführer geworden, in dieser Nische, die wir uns gesucht haben.

01:15:40: Ich hatte dann später vierzig-fünfzig Mitarbeiter, hatte dann auch ungefähr vierzig fünfzig Kunden.

01:15:46: Und wir waren unterstrittener Marktführern.

01:15:49: Ich hab die Firma fünfzehn Jahre später verkauft an meinen besten Mitarbeitern, an diesen Holger Friedrichs ... weil der hatte irgendwann gemerkt, bei mir dass die Luft raus war.

01:15:59: Nach fünfzehn Jahren hat das unglaublich Spaß gemacht aber... ...das war immer wieder das Gleiche und ich habe dann...

01:16:06: War das dann das Thema Ihrer Biografie wenn du nicht mehr brennst?

01:16:11: Genau,

01:16:12: ganz wichtig!

01:16:13: Es war nicht so, dass mich das angekotzt hätte auf keinen Fall.

01:16:16: es hat mir auch Spaß gemacht.

01:16:17: Aber die Begeisterung, dass du morgens aufstehst, ... ...die war weg.

01:16:21: Ja?

01:16:22: Die war weg und das hat sich daran... ... gezeigt, ich habe dann nebenbei versucht andere Firmen zu kunden.

01:16:28: Ein Buchverlag das war aber nichts geworden, eine Modelagentur... ...das war auch nix geworden.

01:16:34: Ich habe also in beiden Fällen nicht sehr viel, aber Geld verloren.

01:16:39: und dann hab' ich nebenbei meine zweite Doktorarbeit geschrieben.

01:16:42: Das hat wiederum funktioniert.

01:16:44: die Mitarbeiter haben aber gemerkt irgendwo der macht jetzt nur noch da... ...Modelagenture und Buchverlage und Doktor Arbeit.

01:16:53: Wenn der Chef die Luft raus ist, dann gehen die Leute.

01:16:55: Dann sind die Führungskräfte einer nach dem anderen gegangen.

01:16:58: Ich war vom Schwieriger-Chef sowieso gewesen und da sind einige bistische Führungsleute gegangen.

01:17:04: Was bedeutet das?

01:17:05: Sie waren schwieriger Chef gewesen?

01:17:07: Vordernd oder...

01:17:08: Also sehr hohe Forderungen an die Anderen gestellt.

01:17:14: Bei uns muss die Leute einen monatlangen Aufnahmetest machen, bevor sie überhaupt akzeptiert wurden.

01:17:20: Schwierigste Aufnahme-Tests wo fast alle durchgefallen sind.

01:17:23: und wenn sie da waren ich habe von denen so viel erwartet wie von mir Und... Ich hab' die Leute gelobt.

01:17:30: gern aber Wenn die Leute zudusselig waren was gerade bei Sekretärin öfters vorgekommen ist dann war ich auch verlehrerisch, hab rumgeschrien usw.

01:17:41: Also ich war jetzt ... kein so... ... ein gewisserweise mit den guten Leuten, ich konnte die inspirieren und gut.

01:17:48: Ich war auch sehr fair und ehrlich aber ich war zu ungeduldig.

01:17:54: manchmal und ja also auf jeden Fall sind Leute und es waren unglaublich lange Arbeitszeiten weil ich war der Meinung, die können ruhig um neun kommen und wenn sie dann um zehn gehen Abends ist auch gut.

01:18:10: Ich habe das auch ehrlich gesagt, hier im Arbeitsvertrag steht was von acht Stunden Tag.

01:18:14: Das muss da drin stehen aber den gibt es bei uns nicht und der Begriff über Stunden gibt's auch nicht ja?

01:18:19: Und wenn mich Eideck fragt hat nach Work-Live Balance, dann hab ich gesagt die gibt's bei uns nix, bei uns gibts nur Arbeit.

01:18:25: Ausrund kann sich vielleicht am Wochenende aber Work-Life Balance gibts bei uns nichts.

01:18:29: und wenn du das suchst... Ich war auch ehrlich, ich habe gesagt also Bitte nicht zu uns kommen.

01:18:33: Bei uns wartet nur Arbeit auf

01:18:35: dich.".

01:18:36: Dadurch habe ich aber auch gute Leute angezogen,

01:18:39: weil die

01:18:40: richtig ... Die anderen wollte ich gar nicht.

01:18:45: ... eigentlich hat wirklich die besten Leute, deswegen sind sie auch abgeworben worden.

01:18:49: Wir haben die super ausgebildet ja... Wenn Sie sich richtig Englisch konnten, dann haben wir den Englischen errichtet,... ...wir haben fachlich die ausgebilde, wir haben die alles, ja?

01:18:58: Wir haben also wirklich die besten Leute und deswegen ist sie nie und ständig auch ab geworden weil... ...dann haben andere PR Firmen gesagt, also bei uns ist es auch gut und da kriegst du noch ein bisschen mehr... ...und statt zwölf Stunden musst du nur acht Stunden arbeiten und so, ja...?

01:19:09: Und dann sind halt manche dann auch gegangen.

01:19:12: in der Situation dann auch,

01:19:13: ja?!

01:19:14: Und ich hatte jetzt den einen guten Mitarbeiter, den Herrn Friedrichs.

01:19:18: Und ich erinnere mich noch an den Moment, das beginnt auch meine Autobiografie mit dem Epilogue.

01:19:24: Das war drei Tage vor heilig Abend.

01:19:29: War ich in Frankfurt bei einem Kunden ... Fähre hieß die?

01:19:34: Es ist eine Vermögensberatung für sehr reiche und viele Milliardäre haben, die waren Kunde von unserer Firma in der Kommunikation ... und habe gerade den Vertrag neu ausgehandelt mit dem.

01:19:46: Weil das war meine absolute Fähigkeit, ... ... Verträge auszuhandeln oder wenn Kunden kündigen wollten... ... die doch bei der Stange zu halten, dass sie dann doch wieder ... ... da war ich richtig gut, wenn einer kündige wollte,... ... gekommen zu mir, wollte kündigen und es rausgegangen hat einen Vertrag erneuert.

01:20:05: Das waren die Sachen, die ich gut konnte.

01:20:06: ja... ...und da habe ich ganz stolz meinen besten Mitarbeiter anrufen... ...ein Friedrichs.

01:20:10: mit dem habe ich vielleicht zehnmal am Tag telefoniert... ...also wir haben Lauf telefonieren gesagt hier ich hab eine gute Nachricht ferry... ...hat auf zwei Jahre jetzt verlängert... ...ich habe auch eine Nachricht aber eine schlechte... Ich haue auch ab... ...sagte.

01:20:22: Ich war gerade am... Hier.

01:20:24: ich war an einem... ... beim Security-Checks, mein Koffer da durchleuchtet.

01:20:32: Ja der sagt ich, ich hau auch ab.

01:20:35: Er sagte, ich kündige jetzt zum Ende Januar.

01:20:39: Also nicht böse, sondern... Der war es sachlich, habe nicht viel geredet.

01:20:42: Da sage ich aber was soll's machen?

01:20:44: Dann will ich nichts darüber sprechen.

01:20:46: Ich sag dann, er freut sich ein bisschen wie die Situation gerade ist so.

01:20:52: Du fixst ja die ganze Sache um die Ohren wenn sie jetzt auch gehen.

01:20:59: Dann habe ich nach zwei Minuten gesagt.

01:21:02: Noch eine kurze Unterbrechung, normalerweise wird dir in solchen Podcasts immer irgendein süßes Pulver angeboten oder irgendwas anderes was du nicht wirklich brauchst und wie du vielleicht merkst Ich möchte das Ganze anders machen basierend auf den Sachen die ich dir schon empfohlen habe Und ich möchte dir vor allem Bücher empfehlen.

01:21:20: Und dementsprechend bekommst du von mir jede Woche zu jeder neuen Podcast-Folge ein neues Buch empfohlen, was dein Leben bereichern wird und was dein leben nach vorne bringt!

01:21:31: Die Buchempfehlungen findest Du immer in der Beschreibung unter dem Video.

01:21:34: dort findest du jede Woche eine neue Buchempfehlung die dein Leben wirklich nach vorne bringt.

01:21:39: und ich kann dir nur empfehlten geh auf den Link schau dir das an und bestell dir das Buch.

01:21:44: und jetzt weiterhin viel Spaß mit dieser Folge.

01:21:47: Dann habe ich nach zwei Minuten gesagt, was halten Sie von wenn ich in die Firma verkaufe?

01:21:51: Weil

01:21:52: dann habe ich mich nicht gleiche Jahre gesagt.

01:21:54: Dann hatte ich die Idee, da habe ich gesagt okay... Was wäre denn wie die Firma verkaufst?

01:22:01: Ich hatte es ja bei mir, weil so mit der Luft raus war, aber die Firma hat meinen Namen getragen.

01:22:05: Jeder hat gedacht, die Firma steht und fällt mit mir und so eine Firma kannst du nicht einfach verkaufen, die sehr stark auf eine Person ausgerichtet ist oder so scheint.

01:22:15: Und manchmal kannst du so einen Firma verkaufen, dann sagt er bei der Kräufe, du musst noch fünf Jahre dabei bleiben oder drei Jahre.

01:22:25: Das wäre aber so wie wenn ich mich scheiden lasse und der Richter sagt jetzt müsst ihr trotzdem noch drei Jahre zusammenleben.

01:22:29: also das... Wenn dann würdest du auch irgendwo ein Cut machen?

01:22:33: Also ist ja jetzt nix für mich da als angestellt in meiner eigenen Firma waren zu arbeiten.

01:22:37: So, dann habe ich gedacht Mensch es ist doch eine Chance, wenn dir jetzt, wenn du dem die Firma verkaufst

01:22:43: der sowieso die Firma in und auswendig kennt.

01:22:49: Ich hatte ein bisschen Zweifel, ob er so mit den Zahlen und mit der Kunden-Agnisationen und mit dem Verträge fanden und das so gut kann wie ich.

01:22:58: Da hatte ich Zweifeln, war auch wahrscheinlich, also es konnte ja auch nicht so gut.

01:23:02: Aber ich habe ihm dann noch angeboten, dass ich noch drei Jahre einen Bratervertrag zusätzlich mache – wir haben Verkaufsvertrag.

01:23:07: ... und ein Berater, der hat mich auch immer ... ... anrundhaft platziert.

01:23:10: Ich habe schon Probleme.

01:23:10: Der Kunde will kündigen oder hier.

01:23:13: wie soll ich das jetzt machen?

01:23:15: Da hatte er mich drei Jahre lang immer noch ...

01:23:17: Also er hat dann die Firma gekauft... ... und konnte sie immer noch im Rat fragen für die nächsten drei Jahre.

01:23:22: Aber es gab zwei Probleme.

01:23:24: Erstens hatte der kein Geld so wie ich da war.

01:23:28: Da habe ich gesagt okay, ich besorgte eine Finanzierung jetzt von Banken.

01:23:33: Und der Bank musste sich erklären dass die Firma ... auch ohne mich funktionieren.

01:23:39: Mir jetzt so, ja?

01:23:40: Und da habe ich eine Sache gut gemacht.

01:23:42: Ich hab also vorher hatte ich mal selbst ne Firma verkauft als kleine M&E-Geschichte von einem Kunden... ...fünfzig Prozent verkauft und der hat den Fehler gemacht,... ...dass er sich immer in dem Gespräch als sehr große Zamernot dargestellt hat,... ...ich habe dann die Beziehung des, das und das... ...und dann haben wir die Leute gesagt gehabt, ja also.... Ohne Zweifel, also der ist das genial.

01:24:05: Aber wenn er morgen Lkw überfährt, dann ist die Firma ja nichts mehr wert und ich habe es umgekehrt gemacht.

01:24:11: Ich hab da der Bank gesagt, wenn ich ehrlich bin, ich bin hier so mehr der Frühstücksdirektor schon in den letzten Jahren.

01:24:18: Die eigentliche Arbeit macht der Friedrichs.

01:24:20: Ich habe nebenbei mal Doktorarbeit mit der Modelagentur und diese Sachen.

01:24:24: Also ich habe meine Rolle.

01:24:25: ... eher klein geredet so, als ob ich total unwichtig wäre.

01:24:29: Und habe gesagt die eigentliche Arbeit macht der schon lange.

01:24:31: Das hat sich auch überzeugt.

01:24:33: und das Einkapital... ...das hab' ich ihm geliehen damals.

01:24:38: Und da lau ich dem.

01:24:38: die Firma also, sagen wir mal,... ...das hat vier Wochen gedauert,... ...dass den dann zu überzeugen, dass er die Firma kauft.

01:24:45: im Nachhinein... ...hab ich erfahren, er hat schon alles vorbereitet gehabt, die eigene Firma.

01:24:48: Sie könnten.

01:24:49: Und er hätte auch Mitarbeiter mitgenommen, der hätte auch Kunden mitgenommen.

01:24:53: also das wäre brutal gewesen.

01:24:56: Aber gut ich habe es ihm verkauft und das war eine absolute Win-Win Situation weil ich war frei in dem Moment.

01:25:04: Ich hab die Firma in guten Händen gewusst ja.

01:25:06: War irgendwie mein Baby was ich großgezogen habe.

01:25:09: Der ist bestimmt vermögend geworden heute, der macht nicht mehr die Rendite.

01:25:13: Ich habe damals über fünfzehn Jahre einen Durchschnitt Umsatzrendite von achtundfünfzig Prozent gehabt.

01:25:19: Das macht er jetzt nicht mehr so klar.

01:25:23: Aber der wird bestimmt gut verdient haben auch mit der Firma und das Unternehmer und brennt dafür was er macht.

01:25:31: Und die Firma ist immer noch Marktführer und ist auch gewachsen noch.

01:25:35: Also das ist alles toll.

01:25:38: Die Mitarbeiter, ein paar waren auch enttäuscht, dass ich gegangen war.

01:25:40: Andere, die haben aufgeatmet und weil der einfache Chef ist ja.

01:25:45: Meine Sekretärin wollte nicht mehr für ihn arbeiten.

01:25:49: Und die Buchhalterinnen, die habe ich an beide zu einem anderen Firmen gebracht und die haben dann für mich Leben bei Sachen gemacht.

01:25:55: aber es war für alle wirklich eine Win-Win Situation und ich hab die Firma verkauft Erstmal, ich hatte jetzt kein neues Ziel danach.

01:26:06: Und ich habe auch Leuten gesagt in einer Vergleichsmannsituation... Ich hab also jetzt zum Beispiel den Christian Lindner, der nicht gut kannte.

01:26:14: Dann habe ich dann auch gesagt, tun sie nicht gleich was Neues machen nach dem Monat.

01:26:19: Sie haben jetzt viele.

01:26:21: Lass es erst mal setzen aus dem Abstand so bevor sie etwas Neues macht.

01:26:25: Das habe ich oft Leuten dann gesagt die dann ... vom Hof Neustart.

01:26:30: Ja, weil das so ähnlich wie wenn du jetzt eine Beziehung beendet hast,... ... du hast zwar eines als Bedürfnis gleich neue Beziehungen... ... aber eigentlich ist es gut, wenn du erst mal ein bisschen Abstand trickst und frei bist und... ... bis du dich umschaust.

01:26:42: Da sich

01:26:43: klar darüber wird was man eigentlich will und wahrscheinlich auch welche Entscheidungen man vorher getroffen hat die vielleicht teilweise nicht so gut waren oder welche eben auch gut waren... ...um dann für sich zu identifizieren, was ist jetzt der nächste Schritt?

01:26:57: Genau!

01:26:57: Also sie haben dann die Firma verkauft und haben dann eben entschieden, erst mal Pause zu machen.

01:27:05: Und sozusagen ein bisschen zu reflektieren was jetzt der nächste Schritt ist?

01:27:10: Ich habe so eine Theorie Waco umfüllt sich zum Beispiel auch wo ich die Firma gegründet hatte da hab' ich schon fünf Räume angemietet und mit Möbeln ausgestattet und Computer obwohl ich nur eine Mitarbeiterin hatte.

01:27:23: Die Leute haben sich gewundert, was ist das?

01:27:25: Ich will nämlich vergessen, dass ich eine Firma aufbauen will und nicht jetzt nur mit einer Mitarbeitung.

01:27:29: So hatte ich auch die Theorie Barko umfüllt sich... ...und bin erst mal nach New York, weil ich habe da zwei Wohnungen gekauft.

01:27:39: Da war ich ja dann schon finanziell frei.

01:27:43: Tolle Wohnungen.

01:27:44: als Investitionen war es, ehrlich gesagt, nicht so gut.

01:27:48: Die Wohnungen sind super, die sind direkt gegenüber vom Rockefeller Center.

01:27:53: Direkt in Manhattan?

01:27:54: Auf dem Weihnachtsbaum und wenn im Bett liegt es sogar von weitem das Chrysler-Building und also absolute Toplage fünf Minuten zur Fünfte Avenue zu laufen und gegenüber vom Rocker Rockefeller-Center.

01:28:05: Der eine ist der Penthouse-Wohnung, die eine ist eine drunter und die ist normal immer vermietet.

01:28:10: aber zu der Zeit war die Penthouse Wohnung frei.

01:28:13: da habe ich zwei Monate gewohnt.

01:28:16: Ich wollte einfach mal ... ein bisschen so einen Abstand gewinnen und mal in New York sein, was dir normal nicht so einfach kannst wenn du so im Tagesgeschäft drin bist.

01:28:29: Und ich habe dann zunächst einmal noch einen Beratungsvertrag mit zwei Immobilienfirmen gemacht, um denen bei sogenannten Forward Deals... also bei Beziehungenherstellung zu helfen.

01:28:49: Das habe ich auch gemacht, aber so richtig Spaß hat es mir nicht gemacht und so richtig erfolgreich war's... ...war's auch nicht.

01:28:57: Aber was mir Spaß gemacht hatte, ich hab dann angefangen mehr Bücher zu schreiben also dieses Buch setzende Gehörsungsziele.

01:29:04: was sie geprägt hat das hatte schon geschrieben da hatte ich noch die Firma das hatte ich so am Wochenenden praktisch geschrieben damals.

01:29:14: Wie

01:29:14: ist diese Idee zu diesem Buch entstanden?

01:29:16: Ja da gehen wir genau zurück.

01:29:18: Ich war ja damals bei Seminaren von solchen, wie vor dem Schäfer habe ich gesagt.

01:29:24: Aber auch bei anderen, beim Jürgen Höller, bei dem Jörg Löhe zum Beispiel, den ich sehr sympathisch finde.

01:29:28: Ich weiß nicht ob Sie mal kennengelernt haben und also auch ein toller Typ Jörglöhe.

01:29:35: Und da war ich auf der Seminar.

01:29:37: Ja, die meisten, die da zu Seminaren gehen sind irgendwo nicht so weit wie ich jetzt war im Leben.

01:29:44: Es sind auch manche, die wirklich noch ganz am Anfang stehen oder die mehr Schwierigkeiten haben und ich habe dann einen Disput mit dem gehabt, weil ich gesagt hab, man muss sich möglichst großen Ziele setzen.

01:29:55: Er hat gesagt ja aber irgendwo muss schon auch es sollte auch schon mit Bodenhaftung und realistisch ... bleiben so, ja.

01:30:04: Und ich habe den widersprochen.

01:30:05: und dann hab' ich als Idee geschrieben im Seminar also das... ...habe ich ihm insofern verdankt mit diesem Wenn du in so einem Seminar bist, dann kommst du auch mal auf andere Ideen.

01:30:14: Habe ich mir da aufgeschrieben schreiben Buchsätze die größere Ziele so.

01:30:18: War nicht einfach.

01:30:19: meine Argumente, die ich hatte, aufschreiben wollte.

01:30:22: Und hab' dann dieses Buchsschrimm setzte die größeren Ziele ... so am Ende eigentlich meines Unternehmertums.

01:30:27: Und wie gesagt, ich wüsste gar nicht, ob ich das heute jetzt noch so gut schreiben können, weil... ...das war die Zeit wo ich das voll halt alles selbst auch gelebt habe.

01:30:35: und dann haben wir viel später gesagt,... ...dass das beste Managementbuch ist was Sie gelesen haben über Unternehnertum, aber das hab' ich damals halt in der Situation geschrieben.

01:30:44: Aber sonst hatte ich ja in den Jahren nicht so viel Zeit also etwas zu schreiben.

01:30:48: Ja?

01:30:49: Und jetzt hatte ich halt die Zeit und auch die Freude dran.

01:30:52: Ja und hab' dann angefangen praktisch jedes Jahr ein Buch zu schreiben und habe mir dann neues Ziel gesetzt.

01:30:59: Und zwar mit meinen Erkenntnissen, mit den wissenschaftlichen Erkenntnen in persönlichen Erfahrungen die Welt zu erobern sozusagen.

01:31:14: Also Welteroberung war mein neues Ziel.

01:31:17: Ich hab meine geografischen Fokus verändert.

01:31:19: ich habe die Theorie dass jeder Mensch eine geografische Fokus hat.

01:31:22: was weinst du damit?

01:31:24: Als junger habe ich mal einen Zeit lang in Messel gebohnt.

01:31:26: Das ist ein kleines Dorf mit, glaube ich, zweitausend fünfhundert Einwohnern in der Nähe von Darmstadt.

01:31:32: und da hatte ich eine Freundin die ... Der ganze Denkradius war Messl.

01:31:39: Die war gar nicht dumm, die hat später auch studiert, aber auch ihre Abschlussarbeit über irgendeinen Thema mit Messle beschrieben.

01:31:45: das war halt ihr Fokus und da gab es auch viele, die haben wirklich ... wird der Dorfbrunnen jetzt renoviert oder nicht.

01:31:52: Oder was hat er mit dem?

01:31:54: Und die sind auch mal in Urlaub gefahren, außerhalb... ...oder in Städtchen.

01:31:57: wie man da gesagt hat, das heißt nach der Amtsstadt ist man durchaus auch im Städttchen gefahren und auch beim Urlaub.

01:32:04: aber... ...der Fokus war halt Messel ja.

01:32:07: Und so in Berlin jetzt wo ich lebe, da kenne ich auch Leute als der Fokus halt Berlin.

01:32:11: Die gucken an die Berliner Abendschau... ...und lesen die Berlins Morgenposts oder den Tagesspiegel.

01:32:16: Ein Fokus von der Firma war Deutschland.

01:32:18: also wir hatten die Kunden ... ich war fast jeden Tag damals unterwegs, ja.

01:32:22: Also fast immer im Flieger, drei, vier mal die Woche geflogen... ...durch diese ganze Fliegerei bin ich einer der wenigen Leute in Deutschland,... ...der den Szenatostatus auf Lebenszeit hat.

01:32:31: also unabhängig von wie viele ich jetzt fliege,... ...werde ich denn nie mehr verlieren weil ich über lange Zeit so viel gefliegen bin.

01:32:37: Ja!

01:32:38: Das war damals auch ganz extrem und da war ich schon mal... Eintag in Frankfurt am nächsten Düsseldorf, am nächsten in Köln dann in Hamburg, dann in München.

01:32:48: Weil halt überall unsere Kunden waren in Deutschland auch manche in Österreich gewesen also im deutschsprachigen Raum bei unseren Kunden.

01:32:56: und jetzt hat sich mein Fokus dann auf die ganze Welt verändert ja?

01:33:02: Und habe ich gedacht ne du willst also weltweit eine Botschaften überbringen.

01:33:08: Wie

01:33:09: ist dieses Bedürfnis entstanden?

01:33:12: Einfach... Für mich sind Ziele auch ein Selbstzweck in gewisser Weise.

01:33:20: Setzt ihr größere Ziele einfach, warum setzt sich ein Sportler dann das Ziel?

01:33:25: Dass er noch höher springt oder noch mehr Gewicht auflegt.

01:33:29: Warum eigentlich?

01:33:30: Weil willst gucken ob du es kannst.

01:33:33: Willst gucken ob wir's kannst.

01:33:35: und außerdem habe ich mir gedacht... Warum sollst du jetzt ausgerechnet in Deutschland am erfolgreichsten sein?

01:33:42: Das ist ja ein Zufall, dass du in Deutschland lebst.

01:33:46: Manchmal ist auch so der Prophet geblickt im eigenen Land.

01:33:49: Vielleicht gibt es auch Länder wo du erfolgreicher sein kannst noch als in Deutschland.

01:33:54: und außerdem war ich auch neugierig andere Länder kennenzulernen.

01:33:58: Und das gab schon einige Bücher von mir an den Sprachen.

01:34:01: und erst vor wenigen Jahren habe ich mir dann mal wieder ein großes Ziel aufgeschrieben.

01:34:07: Damals gab's mein Buch, Setz dir gehörtes Ziele in zwölf Sprachen.

01:34:12: Aber das hatte auch zehn Jahre gedauert bis diese in den zwölften Sprachen.

01:34:17: und dann hat ich ein Buch geschrieben die zehn Irrtümer der Antikapitalisten Englischer Titel in die Fernseh-Capitalism.

01:34:23: Und dann hab' ich mir mal... Ich schreib mir immer einen Silvesterziele auf.

01:34:26: Das ist also ganz wichtig, ich schreib' mir immer meine Ziele auf.

01:34:29: Jetzt habe mich auch eine Zeit gemacht wo ich meine Firma hatte wie viel Geld will ich haben am Ende vom Jahr Immer situatual am Silvestag ... die Ziele in so einem, ich habe so ein großes Fotoalbum wo ich das aufschreibe.

01:34:41: Und es waren früher mal die finanziellen Ziele gewesen... und jetzt hatte ich mir dann das Ziel aufgeschrieben,... du willst dass dieses Buch in zwanzig Sprachen erscheint?

01:34:51: Und willst alle diese Verträge im nächsten Jahr unterschreiben?

01:34:55: So ja!

01:34:56: Und das Zwanzig war schon viel weil bisher waren es da zwölf und es hat auch zehn Jahre gedauert.

01:35:00: und jetzt hab' ich da so und im Juni ... war es dann soweit, dass ich den zwanzigsten Vertrag unterschrieben habe.

01:35:06: Wow!

01:35:06: Und hatte das Ziel auf drei sich dann... ... hochgesteckt was ich auch erreicht hab ja und... ...habe auch gesagt, ich habe mich dann verpflichtet... ...ich werde in alle diese Länder auch fahren um das Buch zu promoten.

01:35:17: Was ich dann ... ...sowtags von zweiundzwanzig dreiundzwannig gemacht habe.

01:35:20: Das gibt's auch als Buch Weltreise eines Kapitalisten.

01:35:23: Dann bin ich also dann... Manchen Ländern war ich freue schon aber als Tourist zum Beispiel im Vietnam,... ...weil jetzt bin ich dann um Vorträge da zu halten.

01:35:31: In anderen war ich noch nie, zum Beispiel in der Mongolai oder Südkorea.

01:35:36: Oder in Nepal... ...oder ja in Chile, in Argentinien,... ...in Paraguay, in Uruguay, im Brasilien also und in ganz vielen europäischen Ländern wo ich auch vorhin auch nicht war.

01:35:51: Also in Albanien oder in Bosnien oder Serbien und wo auch immer.

01:35:57: so Ich habe dann diese ganzen Länder, wo mein Buch erschienen ist, kennengelernt.

01:36:02: Um da Vorträge zu halten und auch Interviews zu geben in so einem kleinen

01:36:07: Land.".

01:36:08: Das schweichen ja schon ein bisschen wie ein Star.

01:36:10: Die Mongolei zum Beispiel ist ein kleines Land, also klein, räumlich, das ist fünfmal größer als Deutschland sogar von der Fläche aber von einer Einwohnerzahl ist nämlich weniger als Berlin.

01:36:20: Und wenn du da kommst, dann war auf der ersten Seite der Zeitung der Mongoleis eine Zitelbahn hier und dann hatte ich Plumberg-Mongolei und was ich gar nicht wusste, dass es so etwas gibt.

01:36:31: Im Ratio entfernte das die Interviews gehabt.

01:36:33: Da fühlte man sich dann wie ein Starr auch in China wo ich war.

01:36:36: ... Kurs rein, das sind immer eine Serie.

01:36:40: Das ist natürlich in den USA nicht so, ja?

01:36:42: In den USA ist am schwersten!

01:36:45: Das ist also bei den USA... ...das ist jetzt das letzte Kapitel.

01:36:48: von meinem Buch habe ich geschrieben,... ..."When you can make it there", "...you can make anywhere".

01:36:52: Die USA ist schwieriger,

01:36:53: ja?!

01:36:54: Weil die Asiaten sind neugierig, die sagen zum Korea oder Vietnam,... ...was können wir von dem lernen kommen?

01:37:01: Können wir was abgucken vielleicht und laden mal den ein und die haben so einen... Das ist so von Konfuzius, ja?

01:37:08: Er sagt dass er selber machen ist ehrenvoll.

01:37:11: Aber abgucken ist das einfachste und da gucken die keine ab.

01:37:15: Die Amerikaner haben ein bisschen andere Einstellungen.

01:37:17: Ja, man braucht mal keinen aus Deutschland oder Europas, der hat sich irgendwas über Kapitalismus erzählt oder so.

01:37:23: Der war froh und gelt.

01:37:25: Also wenn das einer weiß dann wissen wir das selbst.

01:37:28: Da haben wir schon ein paar tausend Bücher darüber, da brauchen wir nicht noch eins.

01:37:31: Das sagt ihr keiner!

01:37:33: Aber du schmürst es, ja?

01:37:34: Wie

01:37:34: ist das dann so schnell gegangen, dass sie sich das Ziel gesetzt haben.

01:37:39: Dann Silvester ein zwanzig-zweiundzwanzig vermutlich, dass Sie das Buch in den Zwanzigsprachen haben wollen und sie das dann bis Juni oder Mitte des Jahres geschafft haben.

01:37:51: und da auch Länder wie Mongolia oder Nepal, was da dann Verleger gesagt hat... Ich möchte gerne Ihr Buch

01:37:59: verlegen.

01:37:59: Also ich hab sofort angefangen, wie ein Irrer daran, also ich fang immer sofort an ganz schnell und dann ja wie?

01:38:08: Ich habe also zum Beispiel eine Agentin aber die hat von den ganzen Büchern, ich glaube, eins grad gebracht.

01:38:14: so, also das wird mir erklärt warum es nicht geht.

01:38:18: So, ich will nicht gegen die Rede auch manchmal.

01:38:21: jetzt hat sie gerade wieder gute Sachen gemacht, aber sagen wir bei dem Buch... ... an dem Projekt, da hat ihr das mehr abgebickelt.

01:38:27: Ich habe mir die Verlage dann gebracht und ich habe gesagt, ein soll sie akquirieren... ... aber das hab' ich dann selbst gemacht.

01:38:32: so ja.

01:38:33: Wie?

01:38:33: Ich habe dann zum Beispiel von einem zum anderen ganz gut Netzwerken... ... ich kannte einen aus Spanien der wiederum hat,... ...das Atlas Network ist das größte Libertäre-Netzwerk in der Welt gekannt.

01:38:46: Nach A&Rant

01:38:47: benannt

01:38:48: er auch.

01:38:49: Nee nee, denkt man so, aber hat damit nichts zu tun.

01:38:51: Okay.

01:38:53: Atlas Network Und da ist ein... Da hat er mich an den CEO, Fred Lips heißen der.

01:39:01: und dann haben die noch so eine Art Ausmesser.

01:39:03: Der als Trump Palma vermittelt.

01:39:05: Und die habe ich immer gefragt.

01:39:06: So ja?

01:39:07: Wen kennt ihr in dem Land?

01:39:08: In dem?

01:39:08: Dann hab' ich noch einen in Hohlen kennengelernt.

01:39:11: Der kannte wiederum von den Details Liberty International oder Libertärin der Nationale.

01:39:17: Der hatte auch viele Leute gekannt.

01:39:18: Der hat dann jemand ... Der hat ihn in Nepal gekannt zum Beispiel oder in Uganda ... oder so ja.

01:39:24: Und dann habe ich mich von einem zum anderen durchgefragt und weiter empfehlen lassen, das mache ich auch bis heute.

01:39:30: so ja... ...und bin die dann alle angegangen?

01:39:35: Natürlich hat es sich überall funktioniert, da kennt er hier einen Verlag, arbeite mit dem Verlag zusammen usw.

01:39:42: Das schwierigste waren immer die USA gewesen von den ganzen Ländern.

01:39:49: Ich hab also angefangen mit... kleinen britischen, wirklich kleinen britische Nischen verlagen.

01:39:55: Ich habe dann irgendwann mal ein ganz renoviertes Institut das heißt Cato Institute ist an der renoviertesten Dingtanks in der Welt und da hatte ich immer die Idee bei denen was zu machen und einen Freund von mir den ich im China kennengelernt hab Prof.

01:40:09: Wang Zhang.

01:40:11: Der hat er veröffentlicht und den habe ich gefragt Kannst du mir da nicht den Kontakt machen?

01:40:14: aber irgendwie hat es nicht geklappt.

01:40:16: Und dann kam ein Zufall.

01:40:17: ich war eingeladen ... zu Students for Liberty in Washington, die sie zum Vortrag.

01:40:24: Und da bin ich im Taxi gefahren mit meiner Freundin und guck so auf den Fenster... ...und sehe gegenüber vom Hotel Cato Institute.

01:40:32: Das ist ja die Wahrscheinlichkeit wie eins zu dreißig Millionen oder was weiß ich?

01:40:37: Cato-Institut!

01:40:38: Dann habe ich am nächsten Tag den gemailt, hab gesagt das bin der an der.

01:40:42: Ich bin hier gerade auf der Konferenz gegenüber.

01:40:44: Es kannte die Students for liberty und wird gerne vorbeikommen um ... Buch vorzustellen.

01:40:49: Das war das Buch, das heißt in Deutschland die Gesellschaft und ihre Reichen.

01:40:52: Das heisst jetzt den Englisch The Rich and Public Opinion.

01:40:55: Und da bin ich hin und der hat gesagt also normal... ...die Leute, die auf uns zukommen, ist alles nicht zu gebrauchen aber ... ... Ihre Sache, die ist gut, die machen wir dann.

01:41:06: Da hatte ich schon einen anderen Verlag.

01:41:08: Dann später gab es noch einen Verlag im Counter-Verlag.

01:41:14: Da wollte ich immer hin.

01:41:16: Aber Ich habe den geschrieben und die haben nicht geantwortet.

01:41:19: Meine Agentin hat den geschrieben, wir haben auch nicht geantwortet.

01:41:22: Und dann hab ich einen in der USA kennengelernt, mit dem ich heute Freund bin schon ein Fanz, der war früher beim Wall Street Journal ist jetzt bei National Review, mit denen bin ich richtig befreundet.

01:41:31: Das ist ein guter Typ und er sagt hier, ich kenne den Chef, ich mach den Termin bei dem.

01:41:35: Dann war ich schon beim Encounter Verlag.

01:41:37: so das war dann schon mal... Auch im Kleiner Verlag aber das waren nicht mehr diese ganz kleinen britischen Lichenverlage.

01:41:44: Und mein neues Buch Weltraum Capitalismus Da wollte ich da noch eine Stufe.

01:41:49: Das ist jetzt bei Skyhors erschienen und Skyhorse, was wir dazu sagen, ist die oberste Liga USA von Verlagen.

01:41:57: also Beispiel werde aktuell sein Bücher veröffentlicht hat Rudi Allen seine Autobiografie Melania Trump ihr Buch Und die Frins Nobelpreisträgerin Machado.

01:42:11: Also das ist jetzt der andere Liga.

01:42:13: Und den habe ich vorher schon öfters geschrieben, die haben aber nicht geantwortet.

01:42:17: und dann kam ich mit diesem Buch Weltraumkapitalismus und war wieder bei Encounter, die das auch gebracht hätten, aber erst im September.

01:42:28: Ich hatte so das Rüchtgehörtsspacics machten Börsengang in Juni.

01:42:32: Da hab' ich gesagt es ist doch scheiße wenn über Börsel gegangen bin ich noch das Buch dann klar ist.

01:42:37: Nicht erst im september.

01:42:39: Und dann habe ich Skyhors, den hab' ich gesagt.

01:42:42: Ich hab jetzt ein Angebot vom anderen Verlag.

01:42:44: so, ja?

01:42:45: Ich kann dann erschreiben... Das ist jetzt superaktuell das Thema und ich hab noch einen Vorwort dazu.

01:42:52: Ich sage, ich könnte ein Vorwort Fleisch bringen entweder von Elon Musk oder von Jude Ginkrich.

01:42:59: Elon Musk ist am Schluss bisher nicht gelungen, obwohl ich da Indirekten Kontakt habe zu einem seiner engsten Freunde.

01:43:06: Der hat ihn auch gefragt, aber der hatte andere Sachen im Kopf gehabt.

01:43:09: Also auf jeden Fall... Aber den Newt Ginkrich kennt man hier nicht, aber in Amerika kennt denn jeder, der war Speaker of the House und ist der bekannteste Lobbyist.

01:43:16: Das war wieder durch ein Freund.

01:43:19: also nur um die Ketten zu sagen.

01:43:22: Den hab ich bis heute nicht kennengelernt das war durch den Croban Orquist.

01:43:25: Der Croban orquist ist einer der bekanntesten Lobbyisten von der Firma Americans for Text Reform.

01:43:30: Er hat schon für den Racken gearbeitet Und den habe ich kennengelernt, weil der Chef von Adam Smith Institute in London ... ... den hab' ich gefragt vor Jahren wo ich in die USA gefahren bin.

01:43:42: Wen soll ich kennenlernen?

01:43:43: In Washington.

01:43:43: Da hat er gesagt das soll's den Kroger kennen und ich gebe dir eine Empfehlung, dass du ihn kennennst.

01:43:48: Und dem wiederum, den Chef vom Adam Smith-Institut habe ich ... ... kennengeneignet, weil er mein Buch positiv versprochen hat... ...und dann habe ich ihm geschrieben.

01:43:55: Also sonst sind die ganzen Ketten bis es jetzt da war ... bei dem Newt Gingrich.

01:44:00: Und dann habe ich gesagt, ich kriege einen Vorwort von Maske oder Newt... ...Gingrich was auch schon mal was bedeutet hat.

01:44:06: und dann hat er gesagt Ja aber ich hab hier die Verkaufszahlen von ihren bisherigen Büchern gesehen.

01:44:11: Die waren ja nicht so richtig toll in den USA.

01:44:15: Aber ich sagte ja.

01:44:16: also manche der Zahlen diese mir aufwändig stimmen nicht.

01:44:18: aber im Prinzip stimmt schon.

01:44:20: aber das war eine kleine britische Nischenverlage und deswegen bin komme ich jetzt zu Ihnen weil ich doch denke dass sie ganz anderen Marketing Power haben als die.

01:44:29: Jetzt können sie ja nicht sich vergleichen mit so einem kritischen Lichenverlag, deswegen bin ich euch jetzt bei ihnen.

01:44:34: also auf jeden Fall habe ich ihn überzeugt und jetzt bin ich in der obersten Liga angelangt und hab das gleich für ein Freund genutzt.

01:44:43: Ein guter Freund von mir, der sehr vermögend ist, hat jetzt einen... ... erstes richtiges Buch geschrieben und hat mich immer gefragt, ... ... er ist auch durch mein Buch geprägt, setzte sich so Ziele ein sehr erfolgreicher ... ... Investor und Unternehmer.

01:44:55: Da kann ich ihm dann mal freilichlich ... ... meine paar Monate darauf an den Kontakt machen, wenn dessen ... ... Buch da ist.

01:45:00: Der lebt im Vereinigten Arabischen Emiraten jetzt so.

01:45:03: Also nicht so weit von Ihnen ja?

01:45:05: Und der hat mir seinen Buch immer geschickt, sagt ... ... gibt mir noch ein paar Feedback ein ehrliches... ... und ich habe gesagt macht das noch, dass noch ... ... und habe gesagt okay, ich helfe jetzt für einen Verlag ... Das ist noch nicht verschrieben, das ist jetzt im Bekanntegrad der Mache also Skyhors.

01:45:21: Also er hat die ganzen Stufen über Sprung.

01:45:23: jetzt dadurch weil ich will es dann wieder für ihn nutz zu machen.

01:45:28: Spannend!

01:45:29: Und so habe ich halt die Verlage hab' ich mir dann selbst in den ganzen Ländern wirklich erkämpft und erarbeitet.

01:45:39: Manchmal hat die Agentin gemacht, zum Beispiel China.

01:45:41: Das war nicht ich, das waren die Agenten ja und jetzt hat sie auch einen ... tollen Vertrag für Taiwan abgeschlossen, das hat die auch gemacht.

01:45:48: Dadurch keine Beziehung.

01:45:49: Aber viele andere Länder, die habe ich dann selbst gemacht und ja... Das ist einfach so ein sportlicher Herausforderung!

01:45:57: Es ist gar nicht so wichtig was du dir für den Ziel setzt sondern... Einfach du setzst den Ziel und guckst dann... Sportisch kann es auch erreichen.

01:46:05: Natürlich hab' ich nicht immer alle Ziele erreicht.

01:46:08: Ich bin auch der Meinung... Man kann's überspitzt zu sagen wenn einer alle Zielen erreicht ist für mich ein Loser

01:46:15: Warum?

01:46:15: Ja, weil der hat sich ja nie zielgesetzt die groß genug sind.

01:46:19: Weil sonst wäre er einfach das Mal gescheitert.

01:46:21: Ich glaube jetzt wenn ich beim Bankdrücken sagen würde, ich mache jetzt zehn mal sechzig Kilo da kann ich nicht scheitern, weil dann schaffe ich immer egal wie fit ich bin.

01:46:29: Wenn ich aber sage du willst jetzt mal sagen wir neunzig Kilos auflegen oder so auf den Schrägbank.

01:46:36: Da muss ich schon einem sagen stell dich dahinter und der muss auch vielleicht helfen, vielleicht kriege ich es auch nicht hoch, aber da wächst der Muskel ... als ich meinen Buch schrieb auf meine Autobigrafie.

01:46:47: Da hatte ich mit einem Professor gesprochen, den habe ich ganz früh kennengelernt, da war der Schüler.

01:46:52: Da hat er mir geschrieben... Er hat mein Hitler-Buch gelesen und macht jetzt abieren wollte das seinem ... ... Politiklehrer zum Abschied signiert Schenken.

01:47:01: Dann habe ich ihn kennengelernet.

01:47:03: Der hat, hab' ich später erfahren, mit Eins, zwei Null Abbie gemacht,... ...der dann bei mir studiert ist, war der intelligenteste Student ... und der später auch Professor geworden hat.

01:47:13: Und er hat mir dann gesagt, woher meine Autobiografie gelesen hat, ... ... da hat er erzählt man ist es ja auch öfters mal gescheitert.

01:47:21: Was ich ihm nicht selbst gesagt habe weil... ... ich will auch keine Menschen kränken aber ... ... ich glaube der hätte mehr Potenzial gehabt.

01:47:29: Der ist auf die Schule, dann auf die Uni ... ... und dann ist er in der Uni geblieben.

01:47:33: Der is nie gescheitet, aber der hätte jetzt auch mehr Potential gehabt wahrscheinlich mit seiner ... ... Intelligenz und mit seinem Fleiß.

01:47:41: Und das ist also für mich ein Mensch, der nie gescheitert ist, es ist effektiven Loser her.

01:47:46: Also das ist... ... für mich völlig eindeutig.

01:47:49: Deswegen habe ich auch nicht so Angst, mal zu scheitern oder Angst große Ziele zu setzen weil wenn einer sich keine großen Ziele setzt dann ist es ja eigentlich immer nur,... ... weil er Angst hat als erscheitern können.

01:48:02: Weil wenn ich jetzt sage mach mein Gedankexumen, nehm' mir an, gedankungswenn du könntest nicht scheittern!

01:48:08: Einfach das Gedanken, was würdest du dir dann für Ziele setzen?

01:48:12: Könntest nicht scheitern.

01:48:15: Was wäre deine Traumfrau?

01:48:17: Was wäre dein Traumauto?

01:48:19: Was wär dein Traumberuf?

01:48:21: Bestimmt nicht das, was du dir ohne das setzen würdest.

01:48:27: und ich glaube auch dass große Ziele nicht unbedingt schwerer zu erreichen sind als kleinere weil die Motivation ist ja auch größer Die Kraft ist ja größer, die du hast.

01:48:39: Also jetzt ein Beispiel.

01:48:41: Es wiegt einer Hundertfünfzig Kilo aber jetzt war nicht muskend sondern fett.

01:48:45: Wenn der es jetzt freundimmt, dreißig Kilo abzunehmen schön und gut das ist schon Hut ab und die Freunde werden auch alle auf die Schulter klopfen und er wird sich auch freuen.

01:48:56: Aber wenn er bei den Straßen läuft damit hundertzwanzig Kilos, die wir trotzdem sagen, guck mal der fette da kann ich ja keinen Schild umhängen ... weiß ich mit dick, aber hätt's mich früher gesehen.

01:49:07: Da müsste es zu schätzen so.

01:49:10: Das heißt der... Wenn er sich jetzt eine neue Frau kennenlernt und sieht sich aus vor der kriegt er trotzdem keinen Kompliment.

01:49:19: Und im Fitnessstudio in einer umkleidigen Abiene kriegte auch kein Komplament.

01:49:23: Ja?

01:49:25: So das heisst.

01:49:26: wenn er sich aber als Ziel gesetzt hätte ... ... sagen wir ... ... achtzig Kilo voll muskulös ja!

01:49:33: Das ist schwerer in gewisser Weise.

01:49:36: Aber ich meine, ob wirklich dreißig oder siebzig Kilo schwerer ist... Ich weiß es nicht, weil ich hatte's bei so nichts zu machen.

01:49:46: Aber die Motivation ist höher beim größeren Ziel und oft ist der Wettbewerb geringer als zum Beispiel ... der Döpfner, den ich damals erkannte.

01:49:55: Das hat man schon gespürt.

01:49:56: Der wollte mehr, ja?

01:49:57: Das war nicht ein Stationenchef gehört werden.

01:49:59: Er ist Vorstandsvorsitzender geworden.

01:50:01: Aber es glauben sie... Damals hat Springer... Ich weiß gar nicht, wie viele Mitarbeiter heute waren damals zwölftausend.

01:50:06: Es glauben Sie, wie viel von den zwölftausenden Mitarbeiter hatten auch das Ziel ... ... Vorstandsporsitzende zu werden.

01:50:11: Ich glaube nicht dass es sehr viele ... ... sehr viele waren.

01:50:13: Ja.

01:50:14: Ich habe das manchen Leuten in der Parteipolitik manchmal gesagt.

01:50:17: Ich hab gute Leute kennengelernt, auch da in der FDP.

01:50:21: Wollte meinen ... wer?

01:50:22: die hätten alles solch zum Vorsetzen.

01:50:25: Aber den hat der Machtwille gefehlt einfach, ja?

01:50:31: Ich habe denen gesagt oder zumindest Generalsekretär, ich habe gesagt... ... es gibt Dinge im Leben, die schenkt einem keiner.

01:50:38: Haufen Geld, eine schöne Frau und auch sowas.

01:50:41: Das musst du dir selbst wollen und erkämpfen.

01:50:43: Es serviert dir keine auf dem Silber-Etabler.

01:50:46: Und wenn du das nicht selbst willst, dann jemand, der dich sonst so tiefst ablehne.

01:50:51: Man möchte die Frau Merkel so tiefst ablehnen.

01:50:54: Das kann man von dir lernen, das hat sie gehabt den unbedingt einen Willen zur Macht in der CDU damals, in der Situation.

01:51:00: Aber auch sonst nichts.

01:51:01: Die hatte keine Überzeugung.

01:51:03: dadurch war es natürlich auch für die einfacher weil wenn du rein Machabilismus bist dass keine Überzeugung dann ist einfach also nur die Macht anzustrecken.

01:51:10: Man kann

01:51:11: halt immer sein Feindchen nach dem Wünsch stellen.

01:51:13: Also muss ich nicht so stehen da keine Über Zeugungen im Weg.

01:51:16: am Schluss aber sagen wir mal dass der Wille, der fehlt dann halt bei manchen Menschen auch.

01:51:25: Meine Erfahrung ist auch wenn ich größere Ziele setze es nicht nur das sich einen höheren Antrieb habe wie Sie gerade beschrieben haben sondern dass ich auch bereit bin andere Wege zu erkennen.

01:51:38: also ich glaube wenn die Ziele zu klein sind dann nimmt hat man die Tendenz den direktesten Weg zu nehmen, was ja sowieso in der menschlichen Psychologie liegt.

01:51:48: Dass wir sozusagen den Weg des geringsten Widerstandes nehmen.

01:51:51: Wenn ich mit größere Ziele setze muss sich jetzt auf einmal neu denken und mir die Frage stellen ob der direkte Weg überhaupt möglich ist.

01:51:58: weil wenn Ich jetzt mir vornehme Jetzt ganz banales Beispiel ich will von hier von Berlin nach München Und ich habe irgendwie im Kopf ich kann das zu Fuß machen.

01:52:09: wenn ich aber ... morgen da sein will, dann ist das einfach keine vernünftige Methode.

01:52:15: Das heißt ich muss mir über neue Methoden Gedanken machen und jetzt auf einmal gibt es dann viele weitere Optionen... Ich kann mit dem Autofahren, ich kann fliegen,... ...ich kann da mit dem Streckenflieger fliegen, ich habe mit dem Privatort, mit dem Hubschrauber.

01:52:28: Es öffnet sich auf einmal ein ganz neues Portfolio an Optionen, über die ich nachdenke.

01:52:34: Und so ist das ja bei großen Zielen auch, dass ich auf einmal... ganz anders denken muss, als ich vorher gedacht habe.

01:52:41: Stimmt!

01:52:41: Habe ich noch gar nicht so gesehen.

01:52:42: aber das stimmt absolut ja und ich glaube auch dass die Konkurrenz nicht unbedingt größer ist.

01:52:49: also ich gebe mein Beispiel.

01:52:50: ich war jahrelang praktisch vierzig Jahre lang jedes Wochenende in Diskotheken oft natürlich auch um Frauen kennenzulernen wobei ich meistens schon lange Beziehungen hatte aber manchmal auch mehrere Beziehung gleichzeitig in meinem Leben Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle schönsten Frauen nicht unbedingt die sind, die am häufigsten angesprochen werden.

01:53:16: Weil nämlich viele Männer gar nicht den Mut haben.

01:53:18: Ich war einmal hier im Club und da hat sich jemand später ausgestellt das die Playmate war beim Playboy.

01:53:24: Die stand ungefähr eine halbe Stunde allein an der Bar.

01:53:27: Haben zwar alle Männer geguckt aber... ... keiner ist hin bis ich dann hingegangen bin.

01:53:32: Weil die haben alle nur geguckt so, ja?

01:53:34: Ja.

01:53:35: Weil sie haben halt diese Einstellung gehabt.

01:53:36: also nee... ... für mich nicht so.

01:53:40: Und deswegen sage ich ist der Wettbewerb um die großen Ziele oft geringer weil die meisten Menschen auch gar nicht das selbst vertrauen haben.

01:53:52: Das selbst muss sein das jetzt zu erreichen.

01:53:58: Ich habe mir das Einziel gesetzt, wie gesagt noch nicht erreicht.

01:54:00: Denn ich habe auch eine konkrete Idee was mit ihm sprechen würde.

01:54:04: Ich bin immer schon so nah dran dass ich zwei Freunde kenne die mit denen er seit zwanzig Jahren irgendwie befreundet bin.

01:54:09: aber klar da will auch jeder und so weiter.

01:54:13: bisher hab ich es nicht erreicht ja?

01:54:15: Aber sagen wir mal... Ich glaube nicht, dass es jetzt so sehr viele Menschen gibt, die sich das ernsthaft Ziel wirklich setzen.

01:54:22: Dass sie sich mit dem treffen und unterhalten wollen weil... Die sagen

01:54:25: dann ich würde gerne mal mit dem Abendessen.

01:54:27: aber Sie setzen es sich nicht wirklich als

01:54:29: Ziel?

01:54:29: Nein, weil das irgendwo als unmöglich gilt.

01:54:35: Und da muss man sich immer wieder daran erinnern.

01:54:37: deswegen bin ich halt ein Anhänger von den großen Zielen.

01:54:44: Spannend!

01:54:45: Wie haben Sie Wie und wann in Ihrem Leben haben Sie dieses Mindset kultiviert, sich größere Ziele zu setzen?

01:54:52: Also wenn ich jetzt so auf den Anfang Ihrer Geschichte zurückgehe.

01:54:57: Dann hört sich das nicht so an als hätten sie sich damals schon sonderlich große Ziele gesetzt hat.

01:55:03: oder hat das damals schon angefangen?

01:55:05: Manchmal vielleicht schon ja.

01:55:07: Ich meine, wenn du mit dreizehn Jahren deine eigene Zeitung gründest erst auf Matritze ... verfielfältig, dann habe ich gesagt, nee.

01:55:16: Ich brauche eine höhere Auflage Offset-Truck, da muss ich möglich finden.

01:55:19: Offset Druck.

01:55:20: und wie gesagt mit den dreizehn Jahren ja?

01:55:22: Dann muss ich Möglichkeit finden das zu finanzieren.

01:55:24: Ja, dann hab' ich diese rote Zelle gekündet... ...dann bin ich umgezogen, dann wollte ich dass die expandiert an andere Schulen auch.

01:55:31: Also das war es sich an anderen Bereichen.

01:55:35: Aber so ganz klein habe ich damals sicherlich auch nicht gedacht.

01:55:39: Und als ich dann meine Doktorarbeit geschrieben habe, habe ich mein so ein Thema wie Hitler.

01:55:43: Das ist normal, geht eine Doktorarbeit über ein Thema.

01:55:47: Die Machtergreifung in der NSEP Oberammergau von neunzigzehntrei bis viertzehnteilig oder die Hufnagelproduktionen in Sachsen... ... im Jahrhundert oder so ganz kleine Spezialthemen, wo es einfach ist, Nische zu finden.

01:56:11: Letztlich war das auch uninteressantes.

01:56:13: Es hat einen Beitrag für die Geschichtswissenschaften... ... weil das muss ja ich vor andere dann was draus zusammensetzen.

01:56:20: Aber du schreibst in der Regel über kleine Themen halt.

01:56:25: Ich halte Historie über ganz spezielle Themen,... ...die so eng abgegrenzt sind, dass normal noch keine... ... drüber geschrieben hat.

01:56:33: Ja, nationales Schulpolitik in Darmstadt... ... von neunzehn, sieben, dreizig bis achten.

01:56:37: dreiziger ist so ein typisches Thema für die Desertation.

01:56:40: Interessiert normalen Menschen nicht?

01:56:42: Ist wichtig für die Wissenschaft,... ...weil die anderen Sätzen es daraus zusammen.

01:56:46: Ich komme jetzt hin und sage, ich schreibe Fuch über Hitler, wo es schon also... ...hunderte Biografien gab.

01:56:52: uns muss ja was Neues sein, was doch keine Erfahrung hat.

01:56:55: Was kein Mensch erforscht hat bisher sonst wird's ja nicht als Desertion angenommen.

01:56:58: Und da war auch für mich klar.... Ich will das mit Summa Cum Laude.

01:57:02: Es gibt bei dieser Aktion alle Noten bis zur Eins und dann gibt es eins, was besser ist als die Eins und das heißt Summa cum Laude ja?

01:57:09: Und also das war schon mein Ziel.

01:57:11: ich will das ... Mit Summa Cum Laude, ich will auch richtig als Buch was verlegt wird.

01:57:19: Also so klein waren die Ziele damals schon auch nicht gewesen und wo ich dann über meinen zweite Doktorarbeit geschrieben habe, Psychologie der Superreichen.

01:57:27: Das ist ja auch jetzt ein Thema was jetzt kein so kleines Thema ist sondern da gab es doch noch gar kein wissenschaftliches Buch bisher darüber.

01:57:36: also ich hab eigentlich einen großen Teil von meinem Leben wenn ich Dinge gemacht habe auch als ich dann diese PR-Agentur gegründet habe.

01:57:47: Da waren wir auch gleich, ich will in dieser Nische die Nummer eins sein.

01:57:54: Also das hat sich sicher im Laufe der Zeit noch weiterentwickelt und hofft, dass ich es noch weiter entwickle.

01:57:59: Ich bin überhaupt nicht immer im gleichen Maß gewesen wäre.

01:58:02: Ich habe dann auch viele Bücher gelesen oder sehe bis heute oft Filme, die mich da nochmal daran erinnern.

01:58:07: Nun muss ich mal wieder daran erinnern, wie dich auf Prägen zum Beispiel ... Sie kennen bestimmt den Film auf Netflix über Arnold Schwarzenegger?

01:58:16: Ich habe ja nicht einmal gesehen, sondern wahrscheinlich schon zwanzig Mal.

01:58:19: Ich hatte noch nicht mal so Wochen da war.

01:58:22: irgendwo ging es mir nicht so gut.

01:58:24: Nicht jetzt direkt schlecht aber ich hatte mit Freunden von mir ein bisschen schwierige Zeit und hab irgendwo waren paar Sachen die nicht so glatt gelaufen sind.

01:58:35: Und dann habe ich mich abends immer hingesetzt und habe immer wieder den immer wieder einen gleichen Film geguckt.

01:58:40: Ich habe immer den zweiten Halt geguckt, da der Anfang, wo schwierig war im Film.

01:58:47: Wo er keine Rolle bekommen hat und wo abgelähnt wurde und dann trotzdem dran geblieben ist.

01:58:55: Und das habe ich mir immer wieder reingezogen, wo es mir zu langweilig war.

01:58:58: Ich guckte es aus Bequemlichkeit auf den Deutsch, hab ich in Englisch dafür angeschaut ... ... dann, ja.

01:59:07: Bist du mir schon unbewusst den Akzent an manchmal?

01:59:11: Und das hat auch dieses Buch Alby Back und noch nicht sage ich das im Interview mit dem Amerikanischen, der mich wieder eingeladen hat.

01:59:17: Da habe ich so Alby back und da sagt er, du hast es gleich und gleich und saugt wie der Arnold Schwarzerger gesagt haben.

01:59:23: Das ist wahrscheinlich mein Film jetzt jeden Abend geguckt, aber da klang das so Alvy Back irgendwie.

01:59:29: Also das heißt... Ich habe dann auch solche Bücher gelesen, natürlich die eininspirierende.

01:59:35: Kenne Sie bestimmt auch viele, zum Beispiel Denken Nachenwert und Erreiche.

01:59:38: von Napoleon Hill hab ich oft gelesen oder... Großartig!

01:59:40: Oder von dem Mörpher macht ihr uns unerwusst sein.

01:59:44: Ja.

01:59:44: Oder denken sie groß?

01:59:47: Ich weiß nicht ob Sie das Buch kennen.

01:59:48: Auch ein tolles Buch.

01:59:50: ja The Power of Thinking Big or so heißt es.

01:59:52: Wie heißt er?

01:59:54: Schwarz heißt der.

01:59:55: Das kann ich nicht.

01:59:57: ... denken Sie groß, ja.

02:00:00: Also das sind so Bücher... ... die ich immer wieder gelesen habe oder auch manche Filme, die ich toll fand zum Beispiel,... ... da streben nach Glück.

02:00:12: Kennen Sie den Film mit dem?

02:00:14: Ja.

02:00:15: Den Film schaust du wieder ganz bekannter.

02:00:17: Will Smith oder so, ja?

02:00:20: Achso!

02:00:20: Nee, dass ist...

02:00:21: Da streben auch Glück.

02:00:22: Das ist ein... ... Schwarzer der einen ganz... ... schlechten Verhältnis neben der Frau, die in ständigem Ernstflug anweigert.

02:00:28: Ja doch

02:00:28: genau, Will Smith mit dem... Mit

02:00:29: seinem Sohn ja!

02:00:30: Und er wird dann börsenbar klammern.

02:00:32: Die Filme muss man manchmal einfach reinziehen,... ...um sich wieder an die großen Ziele auch zu enthalten.

02:00:38: Also selbst muss ich auch mal wieder daran erinnern, ja?

02:00:40: Das ist auch manchmal das du so ein bisschen bequemen wirst und dann doch ein bisschen vielleicht auch doch die kleinen Pölchen, Becks

02:00:46: usw.,

02:00:46: ja?

02:00:47: Ich muss mich immer wieder neu motivieren,

02:00:52: ja?!

02:00:52: Ja,

02:00:54: spannend!

02:00:55: eine Doktorarbeit mit Summa Cum Laude abzuschließen.

02:00:59: Ich habe noch nie wissenschaftlich gearbeitet wie Sie, was bedeutet das?

02:01:04: Also das ist ja sicherlich eine große Herausforderung, eine Arbeit so zu schreiben dass sie dann eben entsprechend bewertet wird.

02:01:15: Wie kann ich mir das vorstellen?

02:01:18: Eine Doktorbeit muss da generell etwas Neues erforschen, sonst ist es kein Doktarbeit.

02:01:24: Das ist umso einfacher, je unwissischer das Thema ist.

02:01:27: Wie ich gesagt habe die die Schulpolitik in der Nationaltersilisten in Sachsen von neunzehntetvierendreis bis neunzentfünftreißig da gibt es wahrscheinlich noch nichts drüber.

02:01:40: also ist auch nicht so einfach schwierig was Neues drüber zu schreiben.

02:01:44: Hitler gibt schon Nationaltersillismus trittes Reich gibt's zehn tausende Bücher bei Hitlern paar hundert ... da auch viele Doktorarbeit und haben die Situation, da ist es dann schon schwieriger.

02:01:54: Also du musst was Neues erst mal, ja?

02:01:56: Das muss halt sagen.

02:02:00: wir, wo ich angefangen habe meine Doktorarbeit zu schreiben... Ich hatte so eine Idee, ich hab gesehen dass bestimmte Sachen nicht erforscht waren dazu.

02:02:10: Und auch bestimmte Quellen in der Geschichte gesungen Quellen nicht ausgewertet worden waren.

02:02:16: Es war auch eine kreativitätene Fleißarbeit Und ich hatte damals einen Doktorvater, der sehr renommiert ist.

02:02:25: Ich war mal beeindruckend... ...ich habe die Doktorurkunde und da steht sein Name drauf.

02:02:29: Da steht Professor Dr.

02:02:30: Dr.

02:02:30: H. C. Karl Ottmann Freier von Arretien.

02:02:32: Das ist also der Name von meinem Doktor-Vater.

02:02:35: Und drunter stand immer direkt an das Institut zur Europäische Geschichte Mainz, Prof.

02:02:39: Anathesian Hochschul.

02:02:40: Also das war so, wo man bei vielbeste der Vor- und Nachnamen steht, ist bei dem so ein Ding.

02:02:46: Und er war also sehr renomiert ... und bei dem habe ich die Doktorarbeit geschrieben.

02:02:53: Und... Ich hab damals... ... ein Stipendchen versucht zu bekommen, weil ich hatte mit meinen Eltern eine Vereinbarung, dass sie mich so lange unterstützen wie ich studiere,... ... aber wo das fertig war musste ich ja selbst sehen, wo kommt's Geld her?

02:03:03: Und da gibt es so Stiftungen für Hochbegabte.

02:03:07: Ja?

02:03:08: Und dann hab' ich bei... Da hab', ich bei drei beim Institut mal zwei Stiftungen mich beworben.

02:03:18: Und das eine war, das ist so die bekannteste Schutzenstiftung des deutschen Volkes.

02:03:22: Das ist so ne Elite Stiftung.

02:03:24: Die haben das aber abgelehnt Mit Argumenten, die mich nicht überzeugt haben.

02:03:29: Ich habe dann zurückgeschrieben und hab das alles widerlegt.

02:03:31: Dann haben sie mich später angenommen Haben

02:03:34: Sie doch ja gesagt?

02:03:35: Ja auch, ich habe das Nein einfach nicht akzeptiert.

02:03:37: Aber da habe ich gesagt, ich brauche es nicht mehr Weil da hatte ich schon von der anderen Stiftungen... ...das ist die Filikt-Stiftung Das ist von der Evangelischen Kirche.

02:03:43: Die hat mir schon zugesagt Was wer dabei geholfen hat ... dieser bekannte Doktorvater, der muss dafür einen Gutachten schreiben... ... über die aussichtende Doktorarbeit.

02:03:53: Wie ihr das seht ja?

02:03:55: Er und noch ein anderer.

02:03:56: Und die Gutachten kriegst du nicht zu sehen normalerweise.

02:03:59: Aber in dem Fall habe ich es gesehen, weil sein Assistent hat gesagt... ... Herr Zittlmann, das ist unglaublich was er geschrieben hat.

02:04:07: verraten sie mich nicht!

02:04:09: Ich will Ihnen das geben so.

02:04:10: Der hat mir das dann gegeben.

02:04:11: Und ich hab sogar im Internet als Weiser Schleustrophin ... praktisch die Kopie von abgedruckt und auch mal einen Punkt raus setziert.

02:04:18: Und da hat er geschrieben, dieser bekannte Mann ... ... hat geschrieben in ... ... Zittelmann ist ohne Zweifel der mit Abstand begabtesten Student... ... der mir in meiner gesamten zwanzigjährigen Leertätigkeit untergekommen ist.

02:04:30: Also das war natürlich damit standen dir Türen offen außer dem ich hatte ... ... mein Abschluss mit eins Komma Null gemacht also von dem ... ... von den Fächern, die ich studiert hatte.

02:04:41: ja also ... Das war schon eine gute Voraussetzung, aber es war auch ein Kampf.

02:04:47: Weil der Zweitruthachter ... Der war sehr links und dem hat manches nicht so richtig gefallen aus politischen Gründen.

02:04:58: Und der hätte mir gerne einen Marktum-Kumlaude geben was auch gut ist.

02:05:02: Ein eins, aber der wollte nicht so das Summa-Krumlaude haben.

02:05:05: Aber der ... Argentin hat's dann durchgedrückt letztlich.

02:05:08: Ah, okay!

02:05:08: Das Summa Kumlaude ja?

02:05:10: Das gibt es auch heute öfters als damals.

02:05:12: Heute ist es nicht mehr so selten, wie die ganz Noten schon inflationiert haben.

02:05:16: Als ich noch in der Schule war, da gab's ganz wenige Leute für Einzer Abi heute.

02:05:20: Ich weiß nicht, ein Drittel vom Jager hat ein Einzer-Abi oder so.

02:05:23: Also das hat sich auch in dem Bereich inflationiert.

02:05:27: Aber ja, da war ich schon stolz drauf und vor allen Dingen sagen wir, dass wichtig ist dann was anderes, die wird aufgenommen Da steht in Wikipedia, was da über mich steht ist falsch.

02:05:37: Da steht es kontrovers diskutiert und dann werden irgendwelche gar nicht so renommierten linken Wissenschaftler angegeben, diskritisiert haben.

02:05:45: Steht auch drin, dass ich positive Besprechungen gehabt habe.

02:05:47: die Wahrheit ist... Die maßgeblichen Fachzeitschriften in Deutschland haben's extrem positiv damals gesprochen.

02:05:54: also ich sag mal die renommierteste historische Fachzeit schrift heißt HZ historisches Zeitschrift diesen paar hundert Jahre alt.

02:06:00: Da wurde das sehr gelogen.

02:06:01: Die renommierte Zeitschrift für Also Zeitgeschichte ist die Filiasheft für Zeitgeschichten, da wurde es gelogen.

02:06:09: Aber auch in amerikanischen Journal of Modern History oder Anal in Frankreich... In Deutschland gab's eine sehr große Positivbesprechung.

02:06:21: In der FAZ, der Süddeutschen Zeitung war sogar die positivste Besprechung ganz groß drin.

02:06:26: also natürlich gab es auch Kritik, weil kontrovers, aber das war überwiegend und das war für mich die eigentliche Bestätigung.

02:06:32: ich weiß heute noch damals, wie ich morgens eine Anflugung bekomme und das war ein Chairman von der German Studies Association.

02:06:43: Er hat gesagt haben sie heute morgen schon die Welt gelesen?

02:06:45: da steht einen bedeutender Beitrag zur Hitlerforschung ja?

02:06:48: Der war gerade in Deutschland zufällig.

02:06:50: Da bin ich eingesaden worden dabei zuerst bei Amerika.

02:06:54: Das heißt German Studies association und es sind alles für Wissenschaftler die sich beschäftigen mit deutscher Geschichte und Politik.

02:07:02: Es waren ein paar tausend Leute in Albuquerque, die sich da getroffen haben.

02:07:05: Das ging auch alles Deutsch.

02:07:06: damals konnte ich noch nicht so gut Englisch als ich konnte lesen Bücher in Englische.

02:07:10: aber ich hätte mich jetzt nicht getraut vor hundert Leuten Vortrag in englisch zu halten.

02:07:15: Aber war nicht nötig weil die konnten ja alle Deutsch.

02:07:17: Da hatte ich auch die Einladung.

02:07:20: das hat mir einer dann vermittelt.

02:07:22: aber die Reisekosten ... die wusste ich nicht, wie ich die bezahlen sollte.

02:07:28: Ich war auch noch nie geflogen vor.

02:07:29: Also ich bin erst mal mit Reisig geflogend, das war damals noch sehr teuer.

02:07:34: Heute der Vielflieger hat damals nie ge flogen, weil damals war Fliegen Luxus und es konnte sich ein armer Student... Und ich war als Student, muss ich noch dazu sagen, sehr arm.

02:07:43: Ich habe mich neben dran gearbeitet.

02:07:45: Ich hab also keinen Telefon gehabt, würde mir trotzdem kein richtiges Bett.

02:07:50: ... hab alles Geld für Bücher ausgegeben, ich habe eine Wohnung gehabt.

02:07:53: Ja aber ich hab kein Auto gehabt, keinen Nichts und... Wenn's ganz luxuriös war mal Pizza essen gegangen und dazu ein Beschleidungswasser bestellt weil es für den Getränk halt nicht mehr gereicht hat.

02:08:03: Also das war mein wirtschaftlicher Status im Studium mit so einer Reise nach Amerika zu finanzieren.

02:08:11: Und das hat aber das ausweitige Amt damals dann tatsächlich bezahlt.

02:08:15: Die haben da Wissenschaftler irgendwo gefördert.

02:08:17: wenn er gab's einen Topf.

02:08:19: Die erste Reise wurde mir vom Steuerzahler bezahlt.

02:08:22: Ich habe die erste oder eisige Reise, alle danach habe ich selbst bezahlt und das war dann zu dieser Konferenz der Charme Studies Association.

02:08:30: Und da hatte ich einen Flieger getroffen, der hier ist Ron Smelser.

02:08:36: Dann habe ich die Idee, ich schreibe das letzte Buch auch wieder eine große Idee aber nicht schreiben herausgeben.

02:08:41: Und zwar, ich hatte hier aber Hitler promoviert und jetzt gab es auch Historiker, ... für eine Leute im dritten Reich promoviert oder habilitiert, also über Göbbelsübergöring... ...oder Himmler- oder Speer.

02:08:52: Dann habe ich dann die Idee gehabt, du suchst jetzt überall auf der Welt die besten Leute, die stammt so wie du mit Hitler jahrelang beschäftigt haben und lässt die zwanzig Seiten drüber schreiben, gibt es dann einen Band raus,... ...die hieß dann die Braune Elite oder ein Englisch Nazi Elite ja?

02:09:11: Und ich hatte aber nicht die Kontakt da, weil ich hatte dann diesen Professor gekannt ... der Name gehabt hat und das ist so, wenn du als Wissenschaftler jung bist.

02:09:19: Da gibt es einen, der gibt den Namen oder andere macht die Arbeit.

02:09:22: Und sowas hier auch gewesen.

02:09:23: also ich habe dann diesen Sammelband.

02:09:25: er hat mir die Kontakte gemacht ... ... um seinen Armestand betroffen.

02:09:28: aber ich musste das alles ... ... zusammen sammeln und trädigieren und und und ja... Das war dann mein zweites Buch gewesen nicht nur ... ... Modografie sondern bislang habe ich ein Sammelbann wo wieder mein Netzwerk ... ... vergrößert wurde.

02:09:40: zu auch ganz berühmten Historikern ... hab ich dann weltweit mein Netzwerk, da durch diesen... Ich habe später viele Sammelbände rausgegeben.

02:09:50: Aber was mehr Arbeit ist als ein Buch zu schreiben?

02:09:52: Das für mich zumindest, das sieht man von außen nicht sehr stressig, weil die Leute meistens die Termine nicht einhalten, dass sie spät abgeben und so.

02:10:01: Aber ja, so weiß gar nicht, wie ich jetzt darauf gekommen bin.

02:10:05: Aber es hat mir gefragt, wie schratzt meine Arbeit mit so einem Laude?

02:10:08: bei der zweiten Arbeit, Doktorarbeit über die Psychologie der Superreichen ist es mir auch nicht gönnungen ... das waren nur eine Eins, also Magna Cum Laude.

02:10:17: Meistlich warum?

02:10:21: Ich denke auch die hätte das verdient.

02:10:22: aber okay... ... eine Eins ist ja auch gut, man kann nicht immer gewinnen sozusagen und immerhin ich habe die daneben bei, ... ... neben meiner Firma gemacht.

02:10:34: Also das war schon eine Leistung, da ist die Doktorarbeit ... ... und da musste sich auch die ganzen Kontakte dieser Leute... Die Psychologie da super reichen!

02:10:43: Die haben ja Schwerpunkte, Nettovermögen zwischen reich Millionen einer Milliarde gehabt und die muss sich erstmal auch praktisch überzeugen dass sie diese Interviews mit mir machen.

02:10:52: Wie ist dieser Gedanke für diese Arbeit entstanden?

02:10:56: Ja ich habe das Buch was Sie auch kennengeschrieben Reich werden und bleiben.

02:11:00: Das war ganz schnell.

02:11:02: Da war ich in Miami im Urlaub ... kriegt die Zeitumstellung oft nicht so gut hin in Amerika.

02:11:11: Ich bin immer um drei aufgewacht, und die Freundin ist auch relativ früh aufgewagt, um acht aber halt um drei nicht so, ja?

02:11:17: Und da ist ja noch nichts los, um dreieinhalb.

02:11:19: Da habe ich von drei bis acht, hab' ich immer geschrieben, so praktisch dann... Ach cool!

02:11:23: ...wenn die noch geschlafen hat und dann sind wir zusammen aufgestanden.

02:11:26: Da ist das Wort reich werden und bleiben.

02:11:29: Und da habe ich nach wissenschaftlichen Büchern gesucht damals, die es zu dem Thema gibt.

02:11:34: Dann bin ich ja auf den Doktorarbeit gestoßen, die hieß Wege zum Reichtum ... von einer Frau Melanie Böhring-Schmalenbrock.

02:11:41: Und dann, ich fand das Buch gut... ... gab keine Besprechungen drüber.

02:11:48: Ich war der erste, glaube ich, der es dann besprochen hat.

02:11:51: Ich habe die später angeschrieben und hab gefragt ob sie mir eine andere ... ... Besprechung schicken kann.

02:11:55: weil ehrlich gesagt, weil ich wollte dass die Leute auch fragen ob sie mein Buch dann besprechen also viel später.

02:12:00: aber die hat gesagt ne jetzt ist ja gar nicht umgekümmert für die war Doktor weit beschrieben abgeschlossen ... dann irgendwie sich noch eine Besprechung zu kümmern oder so, das war der vollkommen fremd.

02:12:10: Schade!

02:12:11: War ein gutes Buch.

02:12:12: und dann habe ich geguckt bei wem es entstanden?

02:12:15: Die Doktorarbeit, da gibt's ja mal einen Dr.

02:12:17: Vater.

02:12:17: Das war ein Professor, die ist Lauterbach... ...und da hab' ich gesehen er ist in Potsdam, da habe ich den angeschrieben, habe gesagt, ich habe das hier gelesen, habe das auch besprochen,... ...und ich würde sie gerne mal kennenlernen, habe den den Scheinerklapp eingeladen wo ich also immer Gast bin.

02:12:31: Und dann habe Ich gesagt, also ich würd gern auch sowas schreiben ... aber bei der waren die Leute nicht so richtig reich, ... ... die hatten so durch und zu zwei Millionen Vermögen.

02:12:41: Ich habe gesagt ich würde gerne eine Stufe ... ... drüber machen.

02:12:43: also unterste Anforderung ein zweistelliges ... ... Nettomillionenvermögen, aber eher dreistellig oder ein bisschen ... ... zu Milliardären.

02:12:50: Und da kann man aber keine quantitative Stichprobe nehmen was ... ... sie gemacht hat weil das ist einfach sagen wir nicht möglich auf ... ... statistischen Kunden, du hast keine Stich Probe wo genug ... so superreiche drin sind.

02:13:02: Das heißt, da kannst du nur eine ... ... sogenannte qualitative Studie machen... ... wo du dann bestimmte Zahl von Interviews machst.

02:13:09: Da habe ich gesagt also, Michel müsste sich da jetzt mitbringen damit es akzeptiert wird als Doktorarbeit.

02:13:15: So wie gesagt ja, da gibt's so einen Daumenregel der deutschen Frausschutzmeinschaft ... ... für den Zweifelsschirm.

02:13:22: Ich finde auf jeden Fall das traue ich mir zu.

02:13:24: Am Schluss waren sie sogar ... habe ich gesagt, okay.

02:13:30: Ich muss mich schon mal in die Uni eintragen da an der Uni Potsdam.

02:13:34: Die wollten dann alles haben meine Krankenversicherung und mein Sturzchenheft.

02:13:38: Ich hab gesagt ja, das ist ein Sturzenheft schon einige Jahre her, müssen wir gucken ob ich rauskramen kann?

02:13:44: Das ist schon lange her.

02:13:46: Und ja, dann habe ich mich eine Uni Portsdam eingetragen und habe dann meine zweite Doktorarbeit bei dem geschrieben, bei dem Professor Lauterbach ... und habe dann diese forty-fünf Leute interviewt.

02:13:58: Ein paar kannte ich schon, weil in der Immobilienbranche ... ... da kannte sich halt einige vermögende Leute auch in anderem Kontext... ...und dann war Stichwort Weiterempfehlung.

02:14:07: Also die sind anonymen das hab' ich denen auch zugestört,... ...ein paar darf ich nennen, weil die mir später gesagt haben,... ...also der Spiegel hat vier Seiten drüber geschrieben,... ...dann wollten wir ja auch mal wissen wer war da dabei?

02:14:19: Da habe ich zum Beispiel ein Theo Müller mit dem ich bis heute befreundet bin gefragt also von Müllermilch.

02:14:24: ob ich so einen Namen nennen darf.

02:14:25: Und da hat er gesagt, ja oder Hans-Peter Bild das ist der Finder von Capri Sonne.

02:14:31: Der hat auch drei Milliarden Nettovermögen.

02:14:35: Zu dessen Autobiografie habe ich es vor Ort geschrieben und da hab' ich gefragt, ob ich das erwähnen darf?

02:14:41: Das hätte er auch mit dabei waren.

02:14:42: Da hat mich aber einer zum anderen im Fronsurchentheomüller hatte ich gekannt Und der hat dann gesagt, gehen Sie mal zu dem Bild.

02:14:51: Der wohnt hier auch?

02:14:52: Der Müller wohnte in Zürich und der Bild wohnte im Zug... ...und dann habe ich den gefragt, weil er sagt ja war von der Erfehlung von dem Müller halt.

02:15:00: Dann kam ich da an bei dem Bild... ...dann hatte ich schon eine Erklärung dass ich das verwenden darf was er mir jetzt praktisch sagt für mein Buch aber seinen Namen nicht nennen darf.

02:15:17: Und ich habe so zwei Diktiergeräte gehabt, zwei immer.

02:15:19: Aber ich hatte Angst wenn eins ausfällt... ...dass du so ein Reserve-Rat hast noch.

02:15:24: Ist mir auch einmal passiert in so einem langen Interview wie heute war noch länger den ganzen Tag der rufbeschandelt aus.

02:15:28: Wer so peinlich hat alles nicht funktioniert bis wir nochmal waren.

02:15:31: also wer weiß hab ich gesagt okay mach mal nochmal passiert.

02:15:34: und das sagt mir der Bild denn kann ich ja noch nicht.

02:15:37: Der sagte ne also das kommt nicht in die Frage da hab' ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht.

02:15:41: Das Ding das lassen sie aus hat er so gesagt ... das Ding lassen ist aus.

02:15:45: Sie können sich gerne ein paar Notizen machen, wenn sie

02:15:47: wollen.".

02:15:48: Und... Das blöd war und er dachte, was heißt das Ding bleibt aus?

02:15:53: Ich brauchte ja das wörtlich so!

02:15:54: Kannst du nicht notizenmachen,

02:15:55: ne?!

02:15:56: Und dann fünf Minuten später... ... habe ich überzeugt und dann hatte ich gesagt, okay... ...dann machen sie ein anderes Ding.

02:16:03: Und da war ich stolz, da bin ich nach Hause gefahren.

02:16:05: Meine Freundin anrufe heute habe ich mehrfach Milliardär bezwungen.

02:16:09: Ich bin so einer, mir macht es mehr Spaß das Nein im Jahr zu verwandeln.

02:16:13: Ja.

02:16:14: Und der war also stolz dass ich mich in fünf Minuten geschafft hab,... ...dass er dann gesagt hat also,... ...wo er das gesagt hat, das Ding bleibt aus.

02:16:22: Wenn sie mehrfach eine Milliarde sagt mit einer bestimmten Bestimmtheit,... ... lassen die Meister das Ding aus.

02:16:28: Aber ich habe gedacht, nee... ... das ist denn überzeugend jetzt ja?

02:16:32: Und irgendwie später hat er gesagt,... ...ich hab dann ein paar Argumente gebracht.

02:16:36: Warum?

02:16:37: Ich wäre da gesagt, naja... ...ich habe ihn halt vertraut sollen.

02:16:40: Das war immer mein Plus im Leben,... ...dass mir die Menschen sehr schnell vertraute haben.

02:16:47: Es waren in jedem Bereich im Geschäftsleben einen riesen Vorteil auch bei Frauen.

02:16:52: Sehr großer Vorteil, dass wir sehr schnell Vertraute hatten.

02:16:56: Und das darf ich jetzt einfach mal für mich sagen.

02:16:59: Schwächen habe ich auch selbst schon gesprochen, dass ich manchmal ungeduldig bin und auch cholerisch sein kann

02:17:04: usw.,

02:17:05: aber was alle die mich näher kennen, ist meine herausragende Eigenschaft der Ehrlichkeit.

02:17:12: Also das sagt jeder, der mich nähern kennt.

02:17:14: Ich bin ein fast kompromisslos ehrlicher Mensch bis hin... ... für Freundin gleichzeitig habe, die alle voneinander wissen.

02:17:23: Das ist für mich Gesetz.

02:17:24: Also das ist wesentlich so dass sie... ... alle veneinander wissen ja und also ich bin in jedem Bereich ehrlich.

02:17:32: Und dadurch gewinn ich halt schnell des Vertrauen weil du strahlst du aus.

02:17:38: Es gibt auch Menschen, die unehrliche Menschen, ... ...die kriegen das meistens zum Glück nicht überein ihre Worte zu synchronisieren mit ihrer ... ... Gästik, Mimik und mit den hunderten Gesichtsmuskeln.

02:17:52: Da zuckt dann irgendein Muskel oder einen Blick oder einer Stimme... ...und wenn da so was Asynchronis entsteht,... ...dass also du weißt nicht, was es ist aber du merkst, dass die Worte, die der Aussprüche nicht konsistenz sind... ...mit dem nicht zu kontrollierenden Stimmegesichtsmuskeln Augen... Bauchgefühl.

02:18:18: Irgendwas ist auch nicht ganz sauber an dem Typ so, das kennt ja jeder.

02:18:23: und dann gibt es uns wirklich ein bisschen Super-Schauspieler.

02:18:27: Das sind meistens die Leute, die selbst beschalten sich.

02:18:29: Ich habe mal einen mobilen Vertrieb kennengelernt der war wirklich betrügerd.

02:18:32: er ist auch später gefängnis gelandet.

02:18:34: Der war aber subjektiv gar nicht unhehrlich.

02:18:36: der hat sich dasselbst praktisch autosuggestiv Eingeredet, der hat er selbst dran geklaubt.

02:18:42: Der

02:18:42: hat sich sozusagen selbst belogen und dann damit auch andere belogen.

02:18:48: Subjektiv anderen gegenüber ehrlich.

02:18:49: Wirklichkeit hat er die Blumen, der hat sich selbst erst... Also der war der genialste Verkäufer den ich kennengelernt habe.

02:18:55: Der war nicht ehrlich aber der hat so gewirkt als ob weil er es ja selbst geglaubt hat.

02:19:00: Er hat sich selber autosuggestiv praktisch die scheiß Produkte, die er hatte eingehen.

02:19:05: Ist auch in Klassen gekommen, weil er hat dann Garantierklärung, weil das er selbst geglaubt hat alles geschrieben, dass er persönlich haftet für seine Scheißfonds und das ist ihm dann alles um die Ohren geflogen später.

02:19:15: Wenn du nicht so einer bist ... dann ist die einfachste Methode, ehrlich zu sein.

02:19:20: Ja?

02:19:20: Weil wenn du ehrlich bist... Und ich bin auch der Meinung da gibt es ja also Seminare-Körpersprache.

02:19:24: oder habe ich nie gemacht weil ich bin der Meinung ... Dann kannst du vielleicht irgendwie kriegst du deine Hände unter Kontrolle oder die Fußhaltung aber die Gesichtsmuskeln zupfen trotzdem noch unilkürlich.

02:19:34: Also ich glaube nicht an diese Körpersprache.

02:19:36: Ich glaube eine Ehrlichkeit und das wiederum hat mir halt genutzt und das war auch dann dadurch bin ich schon darauf gekommen Hat er dann auch.

02:19:45: Ich habe ihm gezeigt, ich hatte zufällig so eine andere Transkription dabei vom anderen.

02:19:51: Also wo er gesagt hat lasst das Ding aus.

02:19:53: dann habe ich gesagt habe ich mir das zeigen und hab ihm gezeigt einen Transkrip von einem mit dem anderen wo nicht nur der Name geschwärzt war sondern alle Stellen wo man indirekt ... und raus hätte schließen können, wer das ist.

02:20:03: Und das habe ich ihm dann

02:20:04: erklärt.".

02:20:05: Ob er jetzt das überzeugt hat oder wie er mir später gesagt hat einfach... Also er gesagt hat ja, ich hab ihn dann halt vertraut.

02:20:12: auf jeden Fall sagt er, dann machen wir das Ding an.

02:20:16: Das war der Bild hier zum Beispiel.

02:20:18: So habe ich mich von einem zum anderen empfehlen lassen.

02:20:22: Manch habe ich gekannt und dann sonst weiter.

02:20:24: Und ich habe auch sagen mal dafür auch die Verkäufe, du musst die Leute überzeugen Mal!

02:20:29: Der hat ja nichts davon Also gar nichts, dass er das macht.

02:20:35: Weder vom Namen, weil der bleibt ja anonym, der kriegt auch kein Geld dafür.

02:20:40: Der schenkt mir praktisch... Das hat mit jedem so zwei Stunden Zeit gedauert und da schenken wir zwei Stunden.

02:20:46: Bei uns ist ein bisschen was anderes.

02:20:48: Ich habe etwas davon, weil mir macht es erstens Spaß!

02:20:51: Außerdem stelle ich mich gerne selbst da, also was es für mir ist die Gelegenheit zu geben.

02:20:57: Sie lernen jetzt auch noch etwas und lernen den Typ kennen von dem schon ein paar Bücher gelesen haben.

02:21:00: Ich hoffe mal von den Zuschauern ist auch der eine oder andere dabei.

02:21:04: Wobei ich sage jetzt schon, ich polarisiere immer... Da gibt's manche Sachen, der erzählt man, das ist genial.

02:21:09: Und dann gibt es andere auch nicht wenige, die sagen, das sind total Narzisst und Vollidiot und so weiter.

02:21:15: Sie hat mich auch mal an der Interview gefragt, da sind sie nicht ein bisschen nassistisch.

02:21:20: Ich habe gesagt Nein!

02:21:22: Nicht ein bisschen weil ich habe neulich mal so einen Nassismus-Test gemacht und dann hab' ich von hundert Punkten hundert bekommen.

02:21:27: Da war das nämlich die Judo-Methode ja?

02:21:30: Weil dann ist es weg halt.

02:21:32: Dann ist die Sache weg.

02:21:33: So kann er nicht mehr irgendwo diskutieren darüber.

02:21:38: Also manche sagen, der ist für dich gut.

02:21:39: Der ist humorvoll, der intelligent und andere sagen... ...der ist ja total von sich eingenommen ... was auch stimmt, ja.

02:21:45: Und so polarisiere ich immer.

02:21:48: Das war mein Leben lang immer so gewesen, ja?

02:21:50: Also das geht von Leuten, die mich richtig hassen verfolgen... Da gibt es einige auf Facebook, die richtig mich seit Jahren mit...

02:21:59: Die richtig feindselig sind!

02:22:00: Richtig

02:22:01: feinds jedes Buch wenn ich rausbringe.

02:22:03: Ich habe sie sofort ohne's gelesen und sagen mit schlechtesten Bewertungen bei Amazon hochstellen.

02:22:07: Schreiben ständig gegen mich auf Facebook.

02:22:10: Es gibt so ein paar Das sind vier, fünf.

02:22:12: Die sind alle sehr links.

02:22:13: Ja ich lasse die aber da weil sagt das in meinen unbezahlten Hofclowns sozusagen.

02:22:17: Für manches ist es lustig.

02:22:18: Die bringen da richtig Traffic rein.

02:22:20: Weil sie machen mich dann nieder und dann mache ich die wieder nieder usw.

02:22:24: Also diese Leute gibt's dem ich hassen.

02:22:26: Gibt auch Leute.

02:22:27: jetzt hat Leute an der Facebook geschrieben.

02:22:29: Ich hab den Sittlmann nur mal zwei Stunden kennengelernt und das waren die Beeintrungs-Zwo-Stunden mit irgend einem Mensch, den ich im ganzen Leben gehabt habe.

02:22:37: als die Leute, die gibt´s auch.

02:22:38: ... beides, was von Alkohol sieht.

02:22:41: Und das ist mir auch recht so.

02:22:43: Wenn ich mich alle apfle... Also manche sagen es mir egal, was andere für mich denken.

02:22:47: Natürlich nicht egal!

02:22:47: Ich war kein Mensch, lebt auf der Insel.

02:22:49: Wer mir sagt, es ist mir egal und was alle von dem denkt?

02:22:51: Das ist doch Schwachsinn.

02:22:53: Das ist wie eine Frau, die sagt, das schmeckt mich nur für mich selbst.

02:22:56: Achso ja, vorne den Fernsehabend macht's immer erst mal ne Stunde vom Spiegel stehen und dann aufs Sofa hocken und Fernsehen gucken.

02:23:03: So etwa, nee.

02:23:04: Es ist keine egal, aber bei mir ist halt so.

02:23:08: Ich muss nicht jeder mögen.

02:23:09: Mir langt's, wenn es wichtig ist ... Wenn ich sage mal Leute, von denen ich selbst einen hohen Respekt hab, anerkannte Wissenschaftler und Unternehmer und so, wenn die mich mögen oder auch ... Ich habe auch von einfachen Leuten Fans.

02:23:25: Z.B.

02:23:25: sehr viele Ärzte ja?

02:23:27: Ich weiß nicht warum fast ... ... zu jedem, zwei und dritten Ärzte, wo ich mal gekommen bin.

02:23:31: Ich kenne sie in ihre Bücher, warum das ärztes sind gerade weil es nicht... Ja, ich habe genau so ein Gewinnspiel gemacht, aber auch gerade eine Arzt der das gewonnen hat ja.

02:23:38: Auch Polizisten manche die also auch einfache Leute, ja?

02:23:42: Und andere, die ist halt mich hassen.

02:23:45: Ich finde damit muss wir auch leben bei der Polizierung.

02:23:47: Ich hab mein Buch geschrieben.

02:23:49: Das war nicht so erfolgreich,

02:23:50: d.h.,

02:23:51: die Kunst berühmt zu werden vielleicht, weil reich wären und bleiben waren guter Titel, weil da sagen viele Leute, das klingt gut.

02:23:57: ... die Kunst berühmt zu werden, da haben wir die meisten ... ... sagen will ja gar nicht berühmt werden.

02:24:02: Das ist eigentlich ein Buch über Selbstvermarktung... ... ein sehr gutes Buch und das aber nicht so erfolgreich waren.

02:24:09: Da habe ich analysiert wie Leute berührt werden und die haben fast alle polarisiert.

02:24:13: Also Murmed Ali oder auch Arnold Schwarzenegger.

02:24:20: Donald Trump, den ich jetzt damals noch etwas ... ... positiver fand heute, Ablehne Aber auch einer, der total polarisiert hat.

02:24:29: Auch Karl-Lagerfeld hat ja auch polarisiert.

02:24:32: Das waren also viele davon die polarisiert haben.

02:24:37: Ich fand das Buch sehr spannend und sehr beeindruckend?

02:24:40: Ja ich hab gestern mit dem Jöger Höller das Interview gehabt.

02:24:43: Da habe ich ein Buch genannt was auch nicht erfolgreich war von meinen Büchern.

02:24:46: Also jetzt auch nicht total misserfolgreich aber ich verkreise es über den anderen.

02:24:51: Es hatte er nicht gekannt.

02:24:53: Interessiert mich, ob Sie es auch nicht kennen.

02:24:55: Das heißt ich will was ihr von erfolgreichen Menschen mit Behinderung lernen

02:24:59: können.".

02:25:00: Das habe ich nicht gelesen?

02:25:01: Also

02:25:01: der Herr Höller auch nicht.

02:25:03: Er hat gleich gesagt schickst mir zu.

02:25:05: Ich hab gesagt sorry, jetzt bestellt das bei Emerson und das haben ganz viele nicht geliesen.

02:25:12: In Amerika war's noch weniger erfolgreich als in den Vietnambas erfolgreich Aber Deutschland war es auch nicht so erfolgreich.

02:25:20: Für mich eines der besten Bücher, die ich hier geschrieben habe... Warum?

02:25:25: Wenn alle dies gelesen haben, haben wir gesagt das ist ein super geniales Buch aber es sind nicht so viele.

02:25:31: Es sind auch ein paar Tausend verkauft von uns.

02:25:32: Gibt ja auch Bücherflops von anderen Autoren, die nur ein paar Hundert verkaufen.

02:25:36: Also das ist mir zum Glück bisher noch nicht passiert also zumindest nicht in Deutschland den anderen Ländern schon mal.

02:25:42: Aber warum ist das so gut?

02:25:45: Ich sage erst einmal, warum ich das Buch überhaupt geschrieben hab.

02:25:48: Ich habe eine Augenkrankheit gehabt, ich habe an sich sehr gute Augen.

02:25:51: Ich hab deswegen auch keine Brille und die Ärzte haben mir gesagt also irgendwie hundertsechzig Prozent Sehfähigkeit.

02:25:58: Also brauchst du nie ne Brille?

02:25:59: Und dann war ich einmal beim Routine-Termin und da sagte er wir müssen ihr nochmal was untersuchen und sagt danach sie haben ja eine epiretionale Kliose und ich habe mich noch nie gehört und wusste nicht was ist.

02:26:12: Er hat sich so etwas zu diesen Häuschen vor den Netzhauten irgendwie legen bei ihnen.

02:26:18: Was heißt das jetzt?

02:26:20: Sagt er, ja im schlimmsten Teil ist es so, dass wir nie mehr lesen können.

02:26:24: Wenn sich das weiterentwickelt was für ein Mensch wie mich lesen das ganze Leben also da kommen die Tränen selbst im Nachhinein.

02:26:32: wenn der sagt, da kannst du nicht mehr lesenn dann vielleicht und gut was machst du dann?

02:26:37: ich frag denn ja was kann man machen?

02:26:39: kann man das operieren?

02:26:40: ... die Chancen, dass besser wird als dreißig Prozent, ... ... dass schlechter wird als dreizig Prozent und das ist gleichbar bis auch dreizig ... ... Prozent.

02:26:48: Deswegen macht man das nicht so ohne weiteres, ... ..."so lang sind noch so viel sehen können".

02:26:52: Und dann bin ich zu anderen Ärzten natürlich erst mal was sagen die?

02:26:56: Ja!

02:26:58: Der zweite sagt auch ja es ist so... Also ich war da bei drei in dem Allem städtisch, das ist so.

02:27:05: Dann bin ich in der Charité gelandet ... ... ist auch, die hat gesagt also mit den Prozentzahlen.

02:27:11: Willst du dich festlegen?

02:27:12: Das ist schon schwierig aber... ... es sagt das der hatte jetzt auch übertrieben so ja.

02:27:16: Aber es war gar keine Alder-Tieb.

02:27:17: ich muss dann operieren lassen weil ich grundsätzlich nur noch... ... mit dem größten Schrift und der Lesebrille dann lesen und so.

02:27:25: Okay!

02:27:25: Es ist wirklich signifikanisch schlechter geworden.

02:27:27: Ja.

02:27:28: Und dann habe ich's operierenlassen... ...und ja heute ist durch kann das Handy also ohne... ... Prille kann ich auch eine kleine Schrift lesen, aber nur mit einem rechten Auge.

02:27:38: Ich habe noch eine Linse zusetzt, ... ... ja nach der Operation Linsich das eine Auge sehe ich jetzt sehr gut nahe also ... ... sehr gut näher, aber weit.

02:27:47: Ich kann sie auch sehen, aber das dann ein bisschen verschwommen.

02:27:50: Dem Auge wiederum seh' ich gut weit, aber schlecht nahe.

02:27:53: Also das nennt man ... ... Monovision, der Goethe hat es auch gehabt.

02:27:56: Ja, also das war auf einem Auge da sieht er von anderen weiten und das Gehirn tut's zusammen ... ... kriegen praktisch, ja?

02:28:02: Auf jeden Fall... Nachdem ich die Nachricht bekommen habe, bin ich zu anderen Ärzten und dann hab' ich mich beschäftigt erst mal mit Blinden.

02:28:11: Weil ich gedacht hab', okay im schlimmsten Fall wirst du blind'.

02:28:15: Und dann ist es gut wenn du jetzt mal da über... ...mit erfolgreichen Blinden nicht beschäftigst umzusehen wie das denn wohl so ist ja?

02:28:23: Ja!

02:28:24: Und hab' dann Biografien gelesen zum Beispiel über Ray Charles, über Stevie Wonder ... und über einen heißt Erik Weinmeier, der ist blind... ...und war der erste Mensch auf Mount Everest.

02:28:34: Und dann film ich ein kleines Date mit dem Leben mit Salir Karabatte,... ... fast blind einen ausbildigen Hotel gemacht hat und also ... ... ein urkomischer Film, den habe ich auch persönlich kennengelernt.

02:28:47: Herzogers Vorbau zu dem Buch geschrieben, ja?

02:28:50: Weil der hatte es keinmal erzählt, dass er fast blind ist und ... ... ist dann tapstig so, hat natürlich die Leute angeschrieben.

02:28:56: Bist du blind, du Idiot!

02:28:58: Ja bin ich aber wollte nicht sagen so, weil er war immer abgelehnt worden bei allen Hotels vorhin das gesagt hat... Und dann hat er irgendwann gesagt, ich sag's dich und da hat er als ganz komplizierte Technik entwickelt wie er ... trotz fast Blindheit ... ... irgendwo das

02:29:12: nicht so

02:29:13: recht findet.

02:29:14: Den habe ich kennengelernt, der hat dann wie gesagt vorwärts geschrieben und dann... ... hab' ich mich mit anderen behinderten also die jetzt zum Beispiel Nick Wojiczyus, ... ... ich weiß nicht ob es in den Kanälen ist ohne Arme oder ohne Beine auf die Welt gekommen,... ...dann habe ich einen, mit dem bin ich heute befreundet kennengenernt,... ...der hat keine Arme.

02:29:29: Mit dem kann ich ihn auch mal durch den Garmin-Interview vermitteln,... ...weil das ist ein ganz ganz toller Typ ja?

02:29:38: Der heißt Felix Klieser, der ist ohne Arme auf die Welt gekommen.

02:29:42: Das ist einer der besten Hornisten in der Welt und er hat alle gesagt, Horn wirst du nie professionell spielen können.

02:29:48: oder das ist eine Technik, die als Stopfen... Da musst du die Hand reinstecken, die hat er nicht, der spielt mit den Füßen aber diese Stopfe kann er halt nicht.

02:29:56: Wir haben alle gesagt dass professionell niemals möglich.

02:29:59: Und er hat eine Technologie entwickelt ... wie es das mit Lippenbewegungen durch Stopfen ersetzt hat.

02:30:05: Ja, cool!

02:30:05: Und ist weltweit unterwegs und macht CDs... ...und hat auch Bücher geschrieben,... ...hat ein unglaublich posiver Ausstand.

02:30:12: also der wäre als Interviewpartner.

02:30:14: Wenn Sie mir noch mal mailen dann stelle ich den Kontakt her und einen anderen.

02:30:18: Den kann ich auch gerne vermitteln, den habe ich kennengelernt.

02:30:22: Der heißt Johann König.

02:30:24: Und der ist Galerist.

02:30:26: Und als er seine erste Galerie öffnet hatte war er fast blind.

02:30:31: Und teilweise, der hat mehrere Tutzende Operationen schon gehabt und manchmal nach einer Operation hatte er dann wieder so zwanzig, dreißig Prozent gesehen.

02:30:39: Ich habe mir das letzte Mal vor zwei Wochen getroffen, da hat er nur ein Prozent Sehfähigkeit gehabt als Schwank bei dem bisschen.

02:30:44: aber der ist so gut wie blind.

02:30:46: Der ist einer der erfolgreichsten Galeristen

02:30:48: z.B.,

02:30:48: was man sich nicht denken konnte.

02:30:50: Wie macht er das?

02:30:51: Ja fragen Sie beim Interview das

02:30:53: Weltsextrater.

02:30:57: Einen habe ich jetzt nicht persönlich kennengelernt, aber am Telefon gesprochen.

02:31:01: Interview der heißt Eric Weinmeier und er hat erst im Mount Everest als Erster Blinder bezogen.

02:31:06: Und das war eben nicht groß genug als Ziel.

02:31:08: Dann hatte sich vorgenommen die Seven Summits, also die sieben höchsten Gipfel auf sieben Kontinenten.

02:31:13: Da hat ihr auch alle bezogen.

02:31:14: dann hat er noch irgendwo in den gefährlichsten Gewässern fällen was gar nicht.

02:31:20: Nicht Rio Grande, ich hab's wieder vergessen.

02:31:23: Ist ja dann so mit so einem Boot allein, das sind also unglaubliche Dinge und die meisten habe ich nicht kennengelernt auch weil sie schon trotz sind wie Ray Charles oder so.

02:31:34: aber mich hat es halt beeindruckt gerade die Story von Ray Charles ... bis ich das Buch, und sagen wir mal, ich weiß nicht so mit dem Plint sein.

02:31:42: Die Angst die hat sich eigentlich über eine Schwecke aber dies deutlich reduziert worden durch das Buch... ... weil ich habe dann gesehen wenn so einer wie der Ray Charles so erfolgreich sein kann.

02:31:52: Und der König und der Stevie Wonder also dann... Ich hoffe dass es nicht passiert habe ich nachher, aber es ist nicht das Ende vom Leben sozusagen, ja?

02:32:01: Hab sogar einen ganz bekannten Historiker der fast ... fast blind war dann und der hat sich die Bücher vorlesen lassen.

02:32:08: Heute ist ja viel einfacher da, ... ... schickst du das ja alles vorgelesen?

02:32:11: Und auch im ... ... Computer diest du einfach rein... ... und kannst dir die Mails und so.

02:32:15: Das ist ja einfacher als damals.

02:32:17: ein Weltreisender ... ... Ole-Manister, der die ganze Welt bereits damals noch ohne Geld und blind.

02:32:24: Ohne Geld, ohne Sprachkenntnisse und blind ist er um die ganzen Welt.

02:32:27: tolle Geschichte.

02:32:28: Die habe ich alle ausgegraben über die gelesen und dann zur Porträt geschrieben.

02:32:33: ... weil ich mir gesagt habe, wenn diese Menschen das können.

02:32:38: Mit ihrer Einstellung trotz ohne Arme oder Beine... ...oder ohne Armen und ohne Beine oder Plint oder Beethoven ist auch der ... ...weil er fast haupt vor die neuen Sinfonie kombiniert hat.

02:32:50: Wenn diese Menschen dass können dann kann doch jeder alles eigentlich so für sich erreichen.

02:32:57: Und deswegen begeistert mich das Buch selbst.

02:32:59: aber ich hab es geschrieben auch aus dem Problem heraus, weil ich mich erst selbst ... motivieren und röstenwollte wegen der Krankheit.

02:33:06: Und gut, dann hatte ich die Operationen... Es war auch nicht gleich klar ob das funktioniert weil die Ärzte hat gesagt es dauert einen halben Stunde oder bis zu einem Jahr, ... ...auch bis man voll des Gehirns sich daran gewöhnt hat.

02:33:20: Das war ein Zufall, das war am heiligen Abend, ... Jessica, die habe ich mir gezeigt.

02:33:29: Sehr schöne Frau halb kolumkianisch, halb aus der Ukraine war bei mir und hat mir eine liebe Karte zu Weihnachten geschrieben.

02:33:37: Und dann hatte ich vergessen, die Brille aufzuziehen, aber unter einem Lampenstand hab' sie gelesen.

02:33:42: Konnt ihr auch einmal ohne Brille lesen?

02:33:45: Cool!

02:33:46: Wow das ist mega!

02:33:50: Das Buch werde ich auf jeden Fall lesen... Also

02:33:52: es ist ein ganz Wie gesagt, eins meiner Lieblingsbücher.

02:33:56: in Vietnam habe ich darüber gesprochen.

02:33:58: Sehr erfolgreich.

02:33:58: Da hat auch eine Frau die selbst behindert ist es übersetzt, ja?

02:34:01: Die von daher einen starken Bezug zu hatte.

02:34:03: Ich kenne auch einige Behinderte, die das gelesen haben und sehr draus geschöpft haben aber ich weiß nicht warum.

02:34:09: vielleicht der Titel war vielleicht nicht gut.

02:34:13: Ich will was hier von erfolgreichen Menschen mit Behinderung lernen können.

02:34:17: Vielleicht tut die meiste Menschen das Wort Behinderungsabstoß oder sagen sie ... das will ich nicht mit schulern.

02:34:24: Andererseits gibt es auch erfolgreiche Bücher über den Tod und trotzdem werden die gut verkauft.

02:34:29: Ich habe es dann in Amerika etwas anderes genannt, als wenn ich geholfen war, also trotzdem nicht erfolgreich.

02:34:33: Ja vielleicht wird's ja irgendwann nochmal entdeckt.

02:34:36: Das ist meine Hoffnung.

02:34:37: Also... ...ich finde es ein tolles Buch.

02:34:40: Und alle dies gelesen haben sie richtig begeistert aber sind halt nur ein paar tausend irgendwie verkauft worden.

02:34:47: Ich

02:34:47: werde es auf jeden Fall lesen!

02:34:50: Wir waren eben von dem Thema, oder noch bei dem Thema die Psychologie der Superreichen.

02:34:56: Da hatte ich noch eine Frage für Sie und zwar wie war das als sie diese Arbeit gemacht haben?

02:35:01: Sie waren ja dann der erste weltweit, der sich im Prinzip mit diesem Thema beschäftigt

02:35:05: hat.

02:35:05: Wissenschaftlich gibt es viele Bücher, aber so wie nach Julian Hildes ist da keine wissenschaftliche Arbeit mit Fußnoten und Forschung und alles.

02:35:13: Genau!

02:35:14: Sie waren der Erste der sich wissenschaftlich damit beschäftigt Und sie kannten, Sie hatten ja schon Napoleon Hill und die ganzen Bücher gelesen.

02:35:21: Was war Ihre Erwartung oder ihre Annahme was Sie herausfinden würden?

02:35:28: Und was waren dann am Ende sozusagen die, was waren die größten Überraschungen bei Ihrer Forschung, die sich für Sie ergeben haben?

02:35:35: Ich weiß gar nicht ob es überraschend war, ich habe viele Leute kannte auch vorher so dass ich das jetzt nicht so gut sagen kann.

02:35:41: aber was ich sagen mal rausgestellt hat ist schon die meisten wollen wir dann Was haben die alle gemeinsam und was ist der Schlüssel auch für mich da?

02:35:49: Ich muss ehrlich sagen, so wie Abend nicht alle Abend gleich sind sie noch nicht alle reichen gleich.

02:35:54: Also da gibt es schon große Unterschiede zwischen den Menschen.

02:35:57: ja Sie haben schon ein paar Muster, die immer wieder kommen also zum Beispiel in der Biografie, was mir aufgefallen ist.

02:36:04: ich würde heute dran gucken ob jemand erfolgreich wird wenn er mir zwei Sachen mit Ja beantwortet.

02:36:09: erstens ... hast du neben der Schule schon ... ... nebenberuflich nicht wegen Stundenlohn, sondern ... ... entweder im Vertrieb oder unernehmerisch was gemacht.

02:36:19: Oder neben dem Studium?

02:36:20: und zweitens ... ... hast Du neben der Schule vielleicht ... ... an deinem Studium leise Sport gemacht?

02:36:26: Wenn einer die beiden Fragen mit Ja beantwortet sage ich dann hat er auf jeden Fall ... ... Potenzialwahl.

02:36:32: das hat auch fast alles zum Beispiel ...

02:36:34: Gehört beides zusammen oder eins

02:36:36: von beiden?

02:36:37: Die schulische Leistung war nicht so wichtig, also da war einer dabei.

02:36:41: Er hat als Waldarbeiter angefangen, er hatte nur mit mühen Hauptschulabschluss.

02:36:45: Der konnte bis heute nicht richtig lesen und schreiben.

02:36:47: Da hat er gesagt, er ist der Gästehniger.

02:36:48: Er hat mir gesagt, lässt sich von der Sekretärin immer den ersten und letzten Satz vom Brief vorlesen.

02:36:54: Wenn sich die der Reiben sagt, dann müssen wir den Rest vorlese.

02:36:56: Also das ist ja typisch.

02:36:59: Sie ist auch bestimmt eine Milliarde schwer.

02:37:05: ohne traditionelle Bildung Hauptschulabschluss.

02:37:08: Später habe ich noch andere Leute kennengelernt, die nicht in den Buch vorkommen, mit denen ich auch befreundet bin.

02:37:12: heute der Rossmann zum Beispiel von Trogherien.

02:37:14: Der hat auch nur Hauptschule Abschluss gemacht.

02:37:16: Theo Müller, den ich von erwähnten hab, hatte auch nur RealschulabSchluss aber gibt da auch ganz andere.

02:37:20: Der Will

02:37:20: z.B.,

02:37:21: den ich genannt habe, der hat auch einen Doktor, der da auch promoviert.

02:37:24: also das gibt es auch ja.

02:37:26: Aber diese Sachen waren schon eine Gemeindlichkeit.

02:37:30: und dann ist er so die Frage der Zielsetzung Das, was der Napoleon Hill sagt.

02:37:34: Es geht nur so, dass du diese Ziele und aufschreibst

02:37:36: usw.,

02:37:37: ja?

02:37:37: Ja.

02:37:37: Das stimmt also nicht.

02:37:38: Das gab welche dabei die haben das genauso gemacht auch in den Napoleon Hillen haben jetzt auch gelesen und ich gehöre auch dazu.

02:37:45: Es gab aber auch genau so andere, die hätten nie sowas gemacht oder die halten es auch für Blödsinn.

02:37:48: Also das heißt so dieser Aussage wenn einer mit eine Absolutheit versagt ist immer so bei allem dann kann sich schon von ausgehen das nicht stimmen.

02:37:57: ... fast mein Leben lang mit Meinungsforschung beschäftigt.

02:38:02: Ich kannte auch die berühmteste ... ... Meinsforscherin von Deutschland, die Elisabeth Neumann, ... ... der war ich da befreundet, bin heute befreündet... ... mit dem Pedersen vom Alnsbach-Institut,... ...der auch einer der bekanntesten ... ... Mainusforschern ist.

02:38:16: und deswegen habe ich auch privat ... ... so viel Geld für MeinungsForschungen ausgegeben wie nicht ... ... für alle Autos zusammen in meinem Leben.

02:38:23: ja, weil mich das immer sehr fasziniert hat.

02:38:25: Und er hat gesagt es gibt doch... Umfragen manchmal, wo du denkst da ist irgendwie das kann gar nicht stimmen.

02:38:32: Das ist unlogisch.

02:38:33: Wenn zum Beispiel was gefragt wird sind sie dafür die AfD zu verbieten und dann sagen das irgendwo was weiß ich?

02:38:43: Fünfzehn Prozent CDU-Wähler sind als Beispiel genommen, aber auch so Prozent der AfD Wähler sind an der Beine.

02:38:49: Das ist eine Quatsch, das ist doch keiner der AfD wählern sagt, die soll er verbieten, ja?

02:38:53: Sagt er, dass es dieser Treck, der in einer Umfrage ist und wenn der nicht drin ist dann weißt du, dass die Umfragen nicht echt ist oder einen, der sich nicht auskennt sagt, das kann ja gar nicht stimmen.

02:39:04: Zwei Prozent der AfD Wähler wollen die AfD verpieren, das sieht man, das is doch Quatsh.

02:39:07: Klar denkt man's mal, das war die Verunreinigung... ... das Grauschen, was in der Umfrage gibt, wo man trotzdem ist.

02:39:14: Das ist ja echtes!

02:39:16: Ja?

02:39:16: Und das habe ich dabei gelernt.

02:39:18: Ich weiß ganz viel, wie ich jetzt auch komme.

02:39:20: Das war eine Analogie gewesen.

02:39:22: Ach ja... In Bezug auf die Superreiche nur noch von mir wird.

02:39:25: Alle machen das so und da gibt es keinen anders.

02:39:27: Das is quatscht.

02:39:30: Auch mal welche bei denen ist ganz anders.

02:39:35: Sie haben zu Anfang Ihrer Geschichte erzählt, dass sie sehr extrem links waren und heute sind sie wahrscheinlich einer der bekanntesten Kapitalismus-Beführworter im deutschsprachigen Raum.

02:39:50: Und haben unter anderem ein Buch geschrieben, das heißt Kapitalismus ist nicht das Problem sondern Kapitalistmus ist die Lösung.

02:39:58: Wie sind Sie zu diesem Schluss gekommen?

02:40:04: Ich stelle die Frage natürlich mehr für das Publikum als für mich selbst, weil ich natürlich ihre Bücher zu dem Thema gelesen habe.

02:40:12: Aber jetzt die meisten Menschen würden ja sagen in Deutschland oder im deutschsprachigen Raum oder wahrscheinlich sogar in Europa.

02:40:18: Kapitalismus ist hochproblematisch, Kapitalismus ist zerstörerisch, Capitalismus... So wie das

02:40:25: Häufen früher in der Religion.

02:40:26: alles was böse ist ... Kapitalismus.

02:40:29: Ja, ich habe sogar mal so ein Buch gelesen vom Antikapitalist.

02:40:31: Das war lustig!

02:40:32: Die waren Möbel kaufen und irgendwie nach drei vier Stunden haben sie im Riesenmöbelgeschäft nicht das passende Möbelsch.

02:40:39: Stückgefunden haben gesagt, so schlimm ist der Kapitalismus, dass man nicht mal hier das richtige Mögelstück füsst.

02:40:45: Du kannst... für alles den Kapitalismus verantwortlich machen.

02:40:48: Auch wenn du impotent bist, habe ich auch mein Buch gelesen Angst im Kapitalismus.

02:40:51: da wurde dann abgeleitet wie diese Neurodischen Störungen inklusiv impotenz durch Kapitalistmus.

02:40:56: also wenn du keinen hochkriegst kannst du alles auf dem Kapitalismus keine Freude und kein Hochregnisch-Rischen Möbelstück finden.

02:41:03: Also der Kapitalisme ist für vieles gut so.

02:41:08: Wie sind sie als ehemals extrem linker zu diesem Schluss gekommen.

02:41:14: Und was glauben Sie, warum das bis heute so unwog ist den Kapitalismus schlechtzumachen bzw auch in breiten Schichten der Gesellschaft bis hin zu sehr erfolgreichen Menschen die den Kapitulismus kritisieren anstatt den Kapitelismus zu fördern?

02:41:33: Also zwei verschiedene Fragen.

02:41:35: erstmal wie bin ich selbst dazu gekommen?

02:41:37: ... habe ich vorhin schon mal kurz erwähnt, dass es ja nicht von heute auf morgen ging.

02:41:41: Also als ich für Kapitalismus war, ... ... war ich schon lange nicht mehr links, weil... Ich hab die Beobachtung gemacht das Leute, die sich von links nach rechts oder auch nach liberal hin entwickeln einen Prozess durchmachen.

02:41:56: Es fängt nicht an mit der Wirtschaft sondern fängt meist an mit anderen Themen wie zum Beispiel mit Migrationspolitik ... oder mit Verhältnis zu Deutschlands Nationen, auch mit Themen wie Meinungsfreiheit.

02:42:06: Ja ich nehme mal die Sarah Wagenknecht als Beispiel... ...die war ja auch ein absoluter Stalinist in Stalienverehrerin und ist es ja heute nicht mehr.

02:42:13: Und die hat sich gewandelt.

02:42:15: zunächst einmal dass sie dann irgendwo ein positives Verhältnis zu Deutschland kritische Migrationspolitik, kritisch zu... ...Cancelculture, zu Gender Gaga

02:42:24: usw.,

02:42:25: aber diese immer noch Antikapitalisten.

02:42:28: Die hatte halt den zweiten Schritt nicht getan.

02:42:30: Das, was bei mir irgendwo viel früher passiert ist ja.

02:42:33: Das ist alles bei der mit einigen Jahrzehnten Verspätung erst passiert und nicht bis zu der zweiten Stufe war.

02:42:39: Der Antikapitalismus ist die Identitätsstiftende Merkmal von Intellektuellen.

02:42:44: Weil der Intellektuelle findet seine Identität gegenüber einer anderen Elite gegenüber den wirtschaftlichen Elite.

02:42:54: Die Ablehnung von Geld, von Reichen und Kapitalismus ... Grupp und nicht nur einfach eine Überzeugung.

02:43:02: Weil er sich damit abgrenzt von einer anderen Elite... ...und die Überlegenheit, ja?

02:43:07: Wir sind hier die Belesenden,... ...die Kritischen und das sind die Materialisten... ...mit Beelbogen und die Oberflächlichen.

02:43:16: Das war auch bei mir so, habe ich erzählt.

02:43:18: Zu Hause lernst du ja als Intellektueller oder aus einer Akademiker-Familie,... ...dass das am meisten mehr ist, wenn du am meisten Bücher gelesen hast.

02:43:27: ... und wenn du studiert hast, promoviert hast oder hablitiert hast.

02:43:32: Das tut so den Rang!

02:43:34: Später in mir leben lernen die Leute natürlich, dass es nicht unbedingt stimmt... ...dass unter Umständen der promovierte Biologe im schlimmsten Fall als Taxifahrer landet,... ...und der ehemalige Schulkamerad, der immer knapp an der Fünfe beigeschrammt ist,... ...jetzt auf einmal zehn Franchise McDonalds die große Kohle macht.

02:43:53: Und dann sagt sich natürlich der Intellektuelle, das sieht man dran,... ... dass der Kapitalismus ungerecht ist, weil ... ... normalerweise müsste ich ja ... ... ein schönere Haus haben, das ... ... schönere Auto und die schönere Frau.

02:44:06: Und jetzt hat hier ... ... der Depp über Hegel's Rechtsphilosophie gar nichts weiß.

02:44:12: Ja?

02:44:13: Und er nicht mal fünf Prozent der Bücher von mir gelesen hat... ... und da hat er nicht einmal studiert!

02:44:20: Der hat jetzt diese Frau ... ... dieses Haus in diesem Auto, dann sieht man, dass der ... ... nicht stimmen kann.

02:44:26: Also es ist so eine Identität stiftende Sache von Intellektuellen, und deswegen tun auch so Leute wie die Sarah Wagenknecht... ...die auch Intellektuelle sind,... ...die behalten das als ihre Identität, die ihnen Halt gibt und auch,... ...das ist ja auch der Sozialismus liegt Ihnen ja nahe, weil... ...Kriminalismus ist.

02:44:44: was für die Massen.

02:44:47: Massenprodukte, die sie verachten.

02:44:49: Die Sarah Wangenknechts liebt Goethe aber die wird bestimmt nicht... ...ich höre gerne Modern Talking.

02:44:53: ... für einen intellektuellen, absolut schrecklich.

02:44:57: Ich bin so ein anti-intellektueller Intellektueller eigentlich.

02:45:01: Ja?

02:45:02: Ich mache Bodybuilding und höre Modern Talking.

02:45:04: Das macht keinen Intellektueller sonst ja die... ich weiß nicht was sie machen Baseball, Volleyball spielen oder keine Ahnung aber bestimmt nicht Bodybuilding sonst.

02:45:13: Die hören auch, die hören Free Chaser oder moderne Musik oder Klassik oder irgend sowas ja.

02:45:17: Und das heißt es gibt so Identitätsstiftende Dinge dann wo der sich halt abgrenzt einfach.

02:45:24: ... von anderen.

02:45:27: Und deswegen ... ... ich bin darauf gekommen, weil sie fragten, wie ist dieser Schritt?

02:45:33: Dass man weggeht vom Linken heißt nicht unbedingt, dass du beim Kapitalismus ankommst.

02:45:37: Du kannst auch ... ... kein Antikapitalist bleiben.

02:45:41: Es gibt auch rechte Antikaptalisten.

02:45:43: Ich habe z.B.

02:45:43: Bücher gelesen von ... ... Benedict Kaiser, das ist der Chef-Iloge von einem Hörkel.

02:45:47: Das sind rechte Anti-Kapitalists.

02:45:50: Der zitierte Marx und Engels und so ist aber ganz rechts.

02:45:55: Ultra-Rechze, das ist ein Chefideologen vom Höckl.

02:45:58: Der hasst die Leute, die ich gut finde, z.B.

02:46:01: Milton Friedman oder Hayek oder Mises und er findet gut Marx und Engels und Thomas Piketty

02:46:06: usw.,

02:46:07: aber der ist ganz rechts.

02:46:08: also... Das ist so, d.h.

02:46:10: dieses Antikapellismus gibt es nicht nur auf der Linken?

02:46:13: Wenn ich

02:46:13: da kurz einhaken darf bei den Namen, die Sie jetzt gerade genannt haben ... Sie hatten zwar Anfang gesagt auf meine Frage hin, dass sie dass diese Intellektuellen sich dann eben darüber definieren, wieviel sie gelesen haben und wie viel Wissen Sie sich in Anführungsstrichen angeeignet haben.

02:46:33: Und zeigen dann auf die bösen Kapitalisten.

02:46:36: wenn ich jetzt denken kann und lesen kann und viel lese und Ich habe jetzt Freedmen und Hayek

02:46:43: und Mises

02:46:44: gelesen und ich hab auch Marx Engels und Piketty gelesen Dann kann nicht doch nur zu dem Schluss kommen das die österreichische Schule einfach viel mehr in der Realität gefust ist und vielmehr darauf

02:46:57: basiert,

02:46:58: was tatsächlich in der Welt stattfindet.

02:47:01: Wohin gegen das andere rein ideologisch geprägt ist und in der echten Welt zwar auch Abbilder hat aber die sind ja schlichtweg destruktiv.

02:47:10: also wenn ich mir Nordkorea anschaue oder Kuba oder Venezuela... Das will

02:47:12: ich nicht so sagen.

02:47:13: Das haben wir zwei Anbund drauf.

02:47:15: Die meisten Linken lesen nicht so viele Bücher von anders denken.

02:47:19: Das war auch, wo ich links extrem war.

02:47:22: Also wir hatten genug unsere eigenen Sachen zu lesen und das andere bürgerliche Literatur... ...das haben wir eigentlich so gemieden sowie auch so Sektenanhänger.

02:47:29: die lesen auch nicht so von anderen weil sie haben dann Angst... Ich glaube in welchen Sekten dürfen Sie auch gar nicht so normale Bücher lesen?

02:47:36: Weil die haben da Angst dass es so auch verunsichert werden natürlich.

02:47:39: Ja also beobachte ich auch oft wenn ich so Bücheposte von mir das dann so link drunter schreibe.

02:47:44: Da ist ein Scheißbuch alles bürdig ... fragt dann mal drunter, hast du es gelesen?

02:47:47: Der ist so, ich habe das prinzipiell nicht.

02:47:49: Also... Das heißt, erstes lesen sie vielleicht.

02:47:52: Jetzt gibt's aber auch Leute die sind durchaus belesen und die sind dann trotzdem links.

02:47:56: Ich meine Herr Karl-Max, man kann kaum Menschen so belese wie er trotzdem den Maxismus begründet.

02:48:01: Also ich glaube nicht dass es automatisch eine bestimmte Belesenheit oder Intelligenz im bestimmten Schluss führt.

02:48:07: ja weil oft auch sagen wir Emotionen, Rolle spielen und du dann auch die eigene Intelligenz benutzt, um dir was so zurecht zu biegen wie es dir passt aus anderen Kunden.

02:48:24: Ich lehne zutiefst alle Verschwörungstheorien ab.

02:48:26: für mich sind das wirklich Vollidioten so Verschwörungsspinner.

02:48:30: ich habe aber gelernt dass es hoch intelligente Menschen gibt, die auch so glauben dass die Mondlandung nicht gegeben hat oder was weiß ich ja?

02:48:37: Es hat nichts mit Intelligenzen so zu tun und ich glaube auch da ist die politische Überzeugung Ein bisschen zusammen gibt es vielleicht zur logischen Denkfähigkeit, also das glaube ich schon.

02:48:48: Ich glaube in der Tat, dass Linke nicht so gut logisch denken kann.

02:48:52: im Durchschnitt trifft auch nicht für alle zu aber viel.

02:48:55: Das ist einmal ein empirischer Thema für mich.

02:48:57: ... die Linken mit Mathe auf dem Kriegsfuß stehen.

02:49:02: Und ich habe dann mal durch das Alnsbach-Institut eine Umfrage in Auftrag gegeben, ... ... repräsentative Völkungsumfrage und dann haben wir geguckt Partei Präferenz... ...und die Angaben der Leute wie sie in der Schwule waren.

02:49:14: Und da war es tatsächlich so von ... ... in Mathe die allerschlechteste, das war so eine Grafik,... ...das war ganz unten waren Die Linken,... ...und auch die Krönen waren sehr schlecht im Mathe.

02:49:24: Also da glaube ich schon dass es einen Zusammenhang gibt,... ... der hat mich bestätigt in meinem Vorteil, was es ja erst mal war.

02:49:31: Dass also Linke nicht so gut im Logischen denken, die haben auch keine Beziehung zu zahlen oft so.

02:49:38: Ja das glaube ich schon.

02:49:40: aber generell würde ich jetzt nicht unbedingt sagen dass jeder der Intelligentes automatisch dann auch zu einer bestimmten Folgerung gelangt... ...dass dagegen spricht, da ist doch auch sehr intelligent und blazen Menschen gibt, die dann völlig anders denken.

02:49:58: Und wie kommt das aus Ihrer Sicht, dass diese Kapitalismuskritik oder Kapitalismus-Ablehnung in der gesamten deutschen Gesellschaft oder sogar europäischen Gesellschaft so unwog ist und auch so verbreitet ist?

02:50:18: Also man muss ja sagen durch alle Gesellschaftsschichten hinweg.

02:50:24: Ja, durch Allgesellschaftsschichten weg stimmt schon.

02:50:27: Wobei ich tatsächlich glaube das bei Intellektuellen weit überdurchschnittlich ist ja.

02:50:32: Ich glaube zum Beispiel dass Arbeiter gar nicht unbedingt so Kapitalismushasser sind.

02:50:40: Deswegen hat auch Lenin hat ein wichtiges Buch geschrieben, da wir hier was tun.

02:50:47: Es war sogar aus Teenager eines meiner Lieblingsbücher.

02:50:49: und da der die Theorie entwickelt, sagt die Arbeiterbewegung bringt immer nur ... Trade Unionismus, also gewerkschaftliches Bewusstsein davor.

02:50:57: Der Sozialismus muss der Arbeiterschaft von außen... ...durch die Intelligenz ja gebracht werden.

02:51:02: Er sagte auch Leute wie Marx und so einen intellektuellen ... ... Intelligenzer, die müssen den Sozialismus weil der Wissenschaft begründet ... ... reintragen in die Arbeitersschaft, weil sie aus sich heraus nur fähig ist ... ... Trade-Unionismus, Also Gewerkschaffliches Wurstseins entwickeln.

02:51:18: Was sich dem Intellektuell geschmeichelt hat, dass er die große wichtige ... ... Rolle spielt.

02:51:24: Und das ist ja auch im Sozialismus so, dass die Theorie ... ... und die Intellektuellen die entscheidende Rolle spielen, weil ... ... Sozialismus heißt so du hast irgendeine Theorie... ... und versuchst sie dann zu implementieren.

02:51:38: Kapitalismus entsteht anders, Kapitalismus ist nicht so entstanden, ... ... Edmund Schmischragen bucht, drückt ein Politiker in die Hand ... ... der sagt gute Idee, das machen wir jetzt mal so, sondern ... ... Kapitalistum entsteht wie Pflanzen oder Tiere.

02:51:49: spontan, als spontane Bewegung von unten und nicht als in sich geschlossenes theoretisches System.

02:51:59: Deswegen spielt der Intellektuelle eine viel wichtigere entscheidende Rolle die ihm viel mehr schmeichelt im Sozialismus und das führt auch mit dazu.

02:52:09: Die Aufgabe des Intellektuellen ist es in sich gebäu... in sich schlüssische Gedankengebäude zu erdenken.

02:52:18: Deswegen ist mir der Sozialismus sympathisch, weil der Kapitalismus ist so etwas nicht.

02:52:23: So was spontan entsteht und selbst die absurdesten Sachen, die passiert ist als Beispiel, was viele wissen, die roten Khmer, die Khmer Rouge, wo also in siebzehr Jahren die Viertel der Bevölkerung umgebracht haben in einer wahnwitzigen Diktatur.

02:52:39: Das waren Intellektuelle, die haben Elite-Universitäten Paris studiert und haben dann auch probiert über marxistische Themen.

02:52:48: Und haben einfach ihre Theorie, dann wollten sie dann implementieren mit Gewalt selbst in der Landwirtschaft wie man die Kanäle anlegt was völlig wo jeder Bauer gesagt hat das ist Schwachsinn das machst du nicht.

02:53:00: aber die haben ihre Theorien.

02:53:01: so musste alles gemacht werden und weil es halt praktisch ging haben wir einen Viertel der Menschen umgebracht die nicht mitgemacht haben ungefoltert.

02:53:10: also Das waren keine dummen Leute.

02:53:13: Wie gesagt, die haben ja promoviert darüber an Elite-Universitäten in Frankreich, übrigens typisch Frankreich.

02:53:20: Frankreich ist für mich das Mutterland des Antikapitalismus.

02:53:23: Warum?

02:53:25: Ja, diese ganzen Antikabilisten wie Thomas Piketty sind oft Franzosen oder es auch so Leute wie Satre und alles Franzosen.

02:53:36: Ich sage mir meine Büchern in fünf Reis Sprachen erschienen auf der Welt.

02:53:40: Es gibt ein einziges Land, nicht ein einziges aber eine wichtige Sprache wo noch nie ein Buch von mir erschien ist das ist Frankreich.

02:53:46: es gibt keinen Buch von allen zwei und drei Spüchern von mir im französischer Sprach obwohl ich's versucht habe immer wieder getverlagen.

02:53:55: sie haben Alex sagt dass will ihr keiner lesen.

02:53:57: irgendwas für Kapitalismus.

02:53:59: ja weiß was nicht stimmt.

02:54:01: ich schreibe zum Beispiel regelmäßig für die angesehene Französische Zeitung L'Express Und hat auch schon Interview in der Le Monde und so.

02:54:08: Zeitlang habe ich mal mal in der Porc geschrieben, also es gibt schon genug aber die Verlage scheint so zu sein.

02:54:15: Ich hab jetzt mal wieder ein Versuch gemacht mit einer kleinen libertären Partei Die übersetzt aus Idealismus meinen Buch von mir suchen dann Verlag Also bisher ernten.

02:54:29: Die wollen auch, vielleicht müssen wir den das Gleiche in Französisch schon anbieten.

02:54:32: Weil die hassen ja Englisch so die Franzosen.

02:54:34: Das merkst du auch, wenn ihr im Hotel bist.

02:54:36: Ja?

02:54:36: Die wollen kein Englisches sprechen.

02:54:39: Weil sie denken dass Frankreich der größte Land der Welt ist die Kornation und dass alle Französischen sprechen müssen und halten es schon Fehler, wenn einer nicht Französische spricht.

02:54:50: Und ich habe einen französischen Verlag gehabt Der wollte erst das Buch machen, aber er hat es dann abgelehnt.

02:54:57: Ich sagte, ich müsste erst ins Französisch übersetzt werden.

02:55:01: Dass er es noch mal kundlich liest und sagt, ich besetze es doch nicht, wenn ich gar nicht weiß ob sie es bringen sagt.

02:55:06: Ja, weil er will es halt erst lesen, wenn's auch französisch übersetzt ist so ja.

02:55:10: Das vielleicht spielt es auch noch eine Rolle.

02:55:12: Sonst lesen die das gar nicht?

02:55:13: Dass Sie das vielleicht nicht lesen wollen in Englisch keine Ahnung.

02:55:18: Auf jeden Fall Frankreich ist also... Wie gesagt, der Bolstein, französische Zeitungen durchaus.

02:55:25: Also die interführen mich und wollen meine Artikel zurück.

02:55:28: Aber ein Buch ist noch eins mein Ziel.

02:55:31: Ich habe es jetzt gerade wieder in meiner Agentin gesagt, versuch doch mal mit dem Weltraumbuch, ob das das in Frankreich unterkriegst.

02:55:39: Ja aber wie sind wir jetzt darauf gekommen?

02:55:43: Über Kapitalismus ist nicht das Problem sondern die Lösung.

02:55:52: Warum ist der Antikapitalismus so stark?

02:55:55: Er war ja nicht so stark in den neunziger Jahren.

02:55:58: Jetzt wurde Sozialismus und Kommunismus zusammengebrochenes überall, da gab es jetzt auch Politiker wie Ron Reagan, Maggie Thatcher, auch Denkster auf Ping und selbst Herr Schröder hat ja kapitalistische Reformen gemacht in Deutschland.

02:56:11: das dabei der Zeitgeist ... eindeutig pro Marktwirtschaft, also Schröder hat die Steuern von ... ... rein fünfzig auf zweiundvierzig Prozent gesenkt und so weiter.

02:56:20: Ja das war noch so eine Ausläufe dieser ... Heute mit dem Abstand vom Sozialismus... Die jungen Leute, die wissen nichts mehr drüber über Sozialismus.

02:56:29: Und

02:56:30: dann wird es wieder zu einer ... Theorie, die attraktiv klingt?

02:56:35: Eine Legende.

02:56:36: Und ich kann also auch empfehlen als ein tollen Gesprächspartner und Freund von mir Christian Niemitz, der ist Direktor am Institut für Economic Affairs in London, ist aber Deutscher, also spricht auch Deutsch.

02:56:48: Der hat ein tolles Buch geschrieben, Sozialismus, Socialism failed at you that never dies.

02:56:53: Ich habe das auch ins Deutsche gebracht.

02:56:56: Das heißt zu ähnlichem Sozialismus gescheiterte Idee, die niemals stirbt.

02:57:00: Und der hat toll das gezeigt, warum eigentlich da immer wieder Attraktives.

02:57:04: Er sagt es gibt drei Phasen.

02:57:06: wenn ein sozialistisches System entsteht also in den Anfängen dann sind alle begeistert.

02:57:12: Das Beispiel war Venezuela.

02:57:13: so Hugo Chavez Ende der neunzig Jahre gewählt überall auf der Welt Der große Held Sozialismus.

02:57:20: Der wurde ja total gefeiert.

02:57:22: Hugo

02:57:22: Chaves sagen wagen nicht ihr Gott geradezu ist ganz lange noch auch überall auf der Welt.

02:57:31: Dann irgendwann wird es offensichtlich, dass die ganze Sache nicht funktioniert.

02:57:34: dann hat man erst so Ausreden ja das ist nur die Sanktionen der Amerikaner und die lassen sie nicht so richtig.

02:57:40: und ja und das gibt da Fehler aber im Grunde ist doch gut.

02:57:43: und irgendwann fährt's komplett an die Wand.

02:57:44: So wie jetzt ein Drittel der Bevölkerung Flona aus Venezuela Der Rest-Achzig Prozent leben in Armut.

02:57:50: also muss ich mal überlegen von Emas reistenlands Südamerikas.

02:57:54: also schon ist eine Kunstzeug.

02:57:58: Und dann sagen die immer, ja das war gar kein christlicher Sozialismus.

02:58:01: Das war es gar nicht schon.

02:58:03: Niemand zeigte in seinem Buch wie das bei jedem sozialistischen Experiment so passiert.

02:58:07: Also Bereitzung auch für Stalin damals ganz groß.

02:58:10: Auch Leute wie Saat oder so haben alle große Dichter und Denker haben Stalin gepriesen als großer Held.

02:58:21: Ganz bekannte Leute damals ... später war es bei Mao auch so, dass das gleiche.

02:58:28: Dann kommt diese mittlere Phase und dann kommen die Ausreden ja.

02:58:32: Kuba wäre toll aber durch die Sanktionen Amerikaner ist nicht so gut... ...und auch die Nordkorea haben deswegen niederische Chancen gehabt.

02:58:39: Und wenn's dann total scheitert, dann sagt man... ...ach, das war gar kein Sozialismus als ein Lüge.

02:58:43: Wenn man dann fragt, wo ist der jetzt der Sozialismus?

02:58:47: Sag mir doch mal ein Beispiel!

02:58:49: Sonst heigen sie einen Buch.

02:58:51: Das sage ich mir also... Wenn du jetzt vergleist deine Theorie, ein Buch der Realität.

02:59:00: Das ist wie wenn ich jetzt deine Ehe mit einem romantischen Liebesroman zum Beispiel vergleichen würde.

02:59:05: Ich sagte eine Ehe scheiße weil die ist nicht so wie dem Julia-Romant den am Bahnhof gekauft kann.

02:59:10: Der stellte mir vor ihr Frau kommt jetzt und sagt, du Schatz, ich habe nachgedacht.

02:59:14: sorry wir müssen uns entscheiden lassen.

02:59:16: Ich fall aus allen Wolken.

02:59:17: Die sagt, ich habe anfangs diese Julia-Romanen zu lesen und da ist die Ehe ganz anders als bei uns.

02:59:21: Da würdest du doch sagen, guck mal das ist doch nicht Fährduck, kannst du dich jetzt mit der Romanen vergleichen?

02:59:26: Vergleicht doch jetzt mal mit anderen... Mit unseren Bekannten!

02:59:30: Da ist doch eigentlich unserem CEO recht gut.

02:59:32: Das mache ich ein Meinbuch.

02:59:33: Ich vergleiche Sachen, die man vergleichern kann.

02:59:35: Also Nord- und Südkorea, unsere Blick DDR, Chile und Venezuela.

02:59:39: soll ich vergleicherreelle Dinge, die mir vergleichet haben Und sie vergleichend ihr Gehirn Konstrukt Mit der Realität.

02:59:48: Eine romantische Fantasie mit etwas, was in der Realitäten existiert?

02:59:53: Und ich muss sagen es gibt auch manche Libertäre die mir sehr sympathisch sind an sich und wo ich ganz viel heile die das ausmachen.

02:59:59: Die haben dann ihre libertäre Utopie und die messen alles da dran.

03:00:03: und ich habe da meinen Vortrag gehört von einem den ich so sehr schätze in der Schweiz Und die Schweiz ist nach dem Innix of Economic Freedom das ökonomisch freiste Land, nach Singapur auf der Welt.

03:00:14: Der hat dann im Vortrag bewiesen dass die Schweiz sozialistisch ist.

03:00:17: ja weil es halt von seinem libertären Maßstab aus und da hat er auch recht gerade mit den ganzen Ritikpunkten.

03:00:24: aber ich sage wenn du soweit abstrahierest ja?

03:00:27: Da könnte ich auch sagen und zum Beispiel was weiß ich hier Sie haben zwei Beine Ich habe zwei Beinen Der Tisch hat auch vier Beine, also sind wir beides am Tisch.

03:00:39: Das ist dann zu weit abstrahiert.

03:00:41: Wenn Nordkorea und die Schweiz in der gleichen Kategorie sind ... Dann hast du irgendwie zu weit abstrahiert mit dem Tisch und den Beinen.

03:00:50: Und ich bin halt Anti-Utopist.

03:00:51: ja für mich gibt es auch nicht.

03:00:53: oder scheide ich mich auch von manchen Libertären.

03:00:55: jetzt gibt das sich die perfekte Reagenzglas reine Gesellschaft sondern Ich bin Historiker und ich beobachte.

03:01:04: Und ich nenne es meine Reagenz-Klasse Theorie, also Rüstereagenzklasse sind zwei Bestandteile drin.

03:01:10: Markt und Staat oder Kapitalismus und Sozialismus.

03:01:14: Dann gucke ich was passiert?

03:01:16: Wenn du mehr Markt reingibst wie zum Beispiel Vietnam die letzten Jahrzehnte oder wie z.B.

03:01:22: China die letzten Jahrezehnte oder wie Polen?

03:01:25: oder was ist wenn du mehr Staat rein gibst so wie Venezuela ... was ich eben nannt habe.

03:01:29: Und im Einfall geht es Leuten immer besser, ... ... und dem anderen immer schlechter.

03:01:33: Das ist meine Art des Herangehens.

03:01:36: Nicht die perfekte Utopie suchen, sondern als Historiker ... ... beobachte ich einfach, was passiert wenn ich das mache oder ... ... dass mehr Staat oder mehr Markt hat?

03:01:45: Und da hab' ich auch Filme drüber gemacht, ... kann ich vielleicht noch mal empfehlen... Ich bin also auf die Idee gekommen, Filme zu machen weil genau das Buch, was Sie jetzt genannt haben, ... Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung, ... ... habe ich mit Arm und Halt, er hat gesagt ja... ... es ist gut was sie machen.

03:01:59: Aber die jungen Leute, die lesen eigentlich keine Bücher mehr,... ... sie sollten mal einen Film machen.

03:02:04: Und das ist mir dann nicht aus dem Kopf gegangen,... ... weil ich halt so ein Mensch haste Recht, aber ich kannte niemand der Filme macht.

03:02:10: Dann hab' ich so zwei Politiker kennengelernt aus Großbritannien,... ... und die haben gesagt, da gibt's welche in Amerika,... ... das sind auch die Champions solche Filme zu

03:02:22: machen.".

03:02:24: Und zwar, die haben den Milton Friedman bekannt gemacht.

03:02:27: Die heißen Free-to-Choose und da können wir mal hinfahren – die wollten es mit mir zusammen machen.

03:02:39: Dann fahren wir dahin, das war in den Bergen von Vermont im ehemaligen Sommerresidenz von Milton Friedmann.

03:02:48: Das war ein toller Ausblick so ganz weit abgelegen und da haben wir ein paar Tage verbracht Und der Künder war ein Rob Chittester.

03:03:01: Da gab's mal einen Artikel, den war es schon The Man Who Made Milton Friedman Famous.

03:03:07: Also Milton Friedmann wäre eigentlich von Wissenschaft vielleicht gewesen, wenn er ihn nicht durch die Filme bekannt gemacht hätte.

03:03:13: und der hatte mein Buch gelesen, Englisch heißt The Power of Capitalism.

03:03:19: also Kapitalismus ist nicht Problems an.

03:03:20: die Lösung Hat mich super nett begrüßt und der Tür hat auf meinen Muskel gezeichert.

03:03:27: Wärst du das ernst?

03:03:28: Weil er den anderen Schwarzdecker auch gekannt, hat gelacht wegen meinem Muskel so.

03:03:33: Und der hatte Prostaderkrebs und der wusste, dass er nur noch ... Er dachte, er hätte nur noch drei, vier Monate zu leben.

03:03:39: also die Behandlung war auch aufgegeben worden.

03:03:41: Also er wusste sein Zeit ist begrenzt.

03:03:44: Wahrheit hat er noch ein Jahr länger gelebt, aber er dachte damals erlebten.

03:03:47: Und der hatte gesagt ich habe das damals mit dem Frieden gemacht und ich hab das Buch von dir gelesen.

03:03:51: Ich möchte jetzt nochmal bevor ich sterbe will ich nochmal was eingehalten soll.

03:03:57: Ja?

03:03:57: Und dann ist er aber gestorben.

03:03:59: die Nachfolger waren zuerst nicht so ganz überzeugt war also erst mal das war so.

03:04:05: da waren ja diese Leute mit mir als Großbritannien und die hatten die Idee Die sagen, der Zittelmann hat den deutschen Akzent.

03:04:12: Der kann nicht so gut Englisch übieren und wir machen den Host.

03:04:16: Werden für bezahlt, kriegen Geld.

03:04:18: Der Zittlmann soll das Geld akquirieren und von seinem Booktummer auch was verwenden.

03:04:21: Und da habe ich gesagt, nee die Rollen verteilen, die fällt mir jetzt nicht so richtig gut ja?

03:04:25: Ich will dass es um ein Buch geht und ich will auch selbst das machen.

03:04:29: Dann hab' ich denen später gesagt von den Featuresus also mit dem will ich das nicht machen.

03:04:33: Das gefällt mir nicht diese Arbeit zu zeigen aber auch schon so eine Spannung.

03:04:36: dann da hat ... hat er in der Luft gelegen.

03:04:39: Und dann kam einer und die hatte immer mit dem Englisch, das ist jetzt inzwischen auch besser... Ich habe gerade so einen Sprachtalent und hab zwischenzeitlich Unterricht genommen bei einer Frau,... ...die ist nur dafür da den deutschen Akzent zu reduzieren.

03:04:55: Die hat sich also nur, die hat auch Bücher drüber geschrieben,... ...der wird immer da bleiben aber... Nur Aussprache, das kann auch normalen Englisch-Lehrer nicht.

03:05:03: Ich habe also an mir gearbeitet und man hört es immer noch ganz deutlich.

03:05:08: Aber ich habe meinen Englischen verbessert.

03:05:10: Das war damals ein Schwachpunkt tatsächlich gewesen.

03:05:12: Ich hab festgestellt, dass die Amerikaner das sogar sympathisch finden – aufgrund von Arnold Schwarzenegger ist das ja so, dass sie das häufig...

03:05:21: Ja, aber auf der anderen Seite ... ... jetzt habe ich auch gelernt, Akzent heißt einfach... ... dass du Worte falsch aussprichst.

03:05:27: Und dass das manchmal halt auch nicht so gut verstehen kannst.

03:05:30: Auf jeden Fall dann hatte einer eine gute Idee von den Nachfolgern,... ... von dem der hat gesagt Rob Jettfield heißt und sagt okay,... ... mach mal ein Film über Deutschland, über das Kapitel über Deutschland,... ... Live Behind the Berlin Wall heißt er jetzt, kann man im Internet kostenlos auf YouTube sehen,... ... Untertitel in siebzen Sprachen auch in Deutsch immerhin.... Ich habe jetzt sechsundfünfzehntausendmal geklickt worden schon und wird auch an Schulen gezeigt in Amerika.

03:05:53: Da hat ich gesagt, wenn wir über Deutschland machen ist der Deutschakzent auch erklärlich nicht so schlimm.

03:06:00: Inzwischen hab' ich einen Film gemacht dann mit anderen zusammen was auch billiger war.

03:06:05: Mit einem Freund von mir aus Polen Thomas heißt er.

03:06:08: Der heißt Poland from Socialist to Prosperity out of YouTube.

03:06:12: Hab' da ein Film über Vietnam gemacht.

03:06:14: Vietnam beating poverty with market economy.

03:06:17: Und hab' jetzt den vierten Filmen.

03:06:18: Da fliege ich jetzt nach Las Vegas, um den zu zeigen.

03:06:24: Was Sweden Got Right?

03:06:25: Also im Film bei Schweden und flieg ich jetzt im September nach Korea, um mein nächstes Film über Korea zu drehen.

03:06:33: Ich habe anfangs Filme zu drehnen einfach, um Medien zu haben wo man mehr Menschen erreicht auch ein bisschen emotionaler vielleicht erreicht.

03:06:41: aber beim nächsten Ziel ist eigentlich ein Spielfilm.

03:06:45: deswegen hab' ich eine Romanin geschrieben.

03:06:49: Ich habe dann vor anderthalb Jahren meine erste Romane geschrieben, nachdem ich nur Sachbücher geschrieben hab und selbst auch eigentlich gar keine Romane lese.

03:06:57: Ich habe den stehen... ich gebe ganz ehrlich zu, ich lese halt sehr selten Romana.

03:07:02: Also dementsprechend ... ich habe ihn noch nicht gelesen.

03:07:07: Der steht aber bei mir im Regal!

03:07:09: Ich habe denn geschrieben das war eigentlich schon eine Idee die kam hier Und dann habe ich sofort umgesetzt.

03:07:18: Ich hatte die Idee, Freitag Mittag und am Sonntag war ein Manuskript mit, ich glaube, siebzig-achtzig Seiten fertig in zwei Tagen.

03:07:28: Das hab' ich an Leuten geschickt, um ihre ehrliche Meinung.

03:07:32: Alle haben gesagt, diese Idee ist gut aber dann hat einer... Guter Freund von mir hat Professor Rieger, der ist Mathematiker.

03:07:38: Also ein sehr kluger Mann.

03:07:39: Der hat gesagt, also Roman schreiben liegt dir nicht so gut wie Sachbuch weil dann muss man mehr Geduld haben und mehr auch an Stimmung und Emotionen.

03:07:48: und ich würde Ihnen empfehlen dass es da noch jemand anders sich zur Hilfe suchen und einen Nektor, der ihn da helfen kann.

03:07:54: Das habe ich einen Nektor aber er macht normal sehr wenig an meinen Büchern musste machen.

03:07:59: Er heißt Ansgar Graf.

03:08:01: Und dann habe ich gesagt okay diesmal musste mehr ran.

03:08:03: ... und dann so Stimmung, die ich nicht so gut schildern kann vielleicht... ... und so Szenen, die spannend sind.

03:08:10: Da musst du mehr helfen da noch ein paar Zwischen drinnen also mehr Inputs zu geben ja?

03:08:16: Und habe das dann gemacht.

03:08:17: und der Roman... ... gab ganz begeistert Reaktionen, gab auch welche, die es nicht so Gut fanden ist immerhin aber auch jetzt in Spanisch erschienen ist in Italien war jetzt ein toller Erfolg eine... ... führten Magazine in Italien, hat jetzt gerade vor zwei Wochen ... ... Panorama so.

03:08:36: Hat vier Seiten Farbbrücht gebracht mit Bildern über den Roman.

03:08:42: Wow!

03:08:42: Und das gibt auch einen der... Dann habe ich gesagt, ich will jetzt dass er verfilmt wird und dachte, ich mache dann erst im Spiegel Bestseller ist mir aber nicht gelungen weil mich die ganzen Buchhandlungen halt als Sachbuchautor ja?

03:08:56: Und auch viele überwiegend männliche Leser ... haben es halt nicht gelesen, weil ich sage... ... ich lese keine Romane wie ich ja auch.

03:09:04: Normalerweise werden wir also mal in den Büchern, ... ... muss ich das so sagen, von Männern gelesen?

03:09:08: Bei dem Buch ist mir tatsächlich gelungen, dass ... ... forty-fünf Prozent Frauen das gelesen haben.

03:09:13: Ich habe auch gezielt da ... ... PR für gemacht.

03:09:17: Also ich hab dann auch als Dubai eine Influencerin zum Beispiel engagiert,... ... die dann das promoted hat.

03:09:24: Ist mir trotzdem nicht genommen mit einem Bestseller und hatte dann ... ... den bekanntesten deutschen Filmregisseur kennengelernt.

03:09:32: Ich wollte unbedingt Filmregiseure kennenlernen, der hat auch mein Buch vorgestellt... ...hat mich auch mit jemandem in Hollywood bekannt gemacht,... ...aber letztlich ist es nichts geworden.

03:09:40: und jetzt ein anderer, der ist nicht lange nicht so bekannt,... ...mehr so ein Newcomer noch, der will's unbedingt verfilmten und da bin ich jetzt im Moment dabei.

03:09:47: Ich habe dann den besten Anwalt gefunden, der sich auch nur mit filmen.

03:09:52: Also da bin'n ich noch nicht.

03:09:53: aber das ist ja auch so ein Ziel von mir, dass dann Spielfilmen draus.

03:09:57: ... daraus werden soll.

03:09:58: Spannend!

03:10:00: Ja, warum?

03:10:01: Der Grund ist der.

03:10:03: Ich bin ja sehr faktenorientierter Mensch also... ... mein Freund Herrmann Otto Solms, der auch vorwärts in meiner Autobiografie geschrieben hat, FDP Ehrenvorsitzende,... ... der hat mal gesagt Sittelmann ist ein Fanatiker der Fakten.

03:10:17: so.

03:10:18: Und ich habe ganz viele Zahlen im Kopf, weil ich sehr gute Zahlen gedechen habe und argumentiere viel mit Zahlen immerhin.

03:10:24: Aber der Mensch ... denkt halt nicht nur in Zahlen oder den Fakten, die meisten Menschen sind halt mehr von Emotionen auch getrieben.

03:10:31: Und ich kann mich erinnern als ich meine Weltreise gemacht habe und war ein Athen.

03:10:36: da war ich neben dem Parlamentsgebäude... ...und zwei Wochen vorher gab es Schlebes-Eismannungglück mit fünfzig Toten,... ...und da gab's dann Demonstration vom Parlament natürlich auch dabei der Kapitalismus dran schuldet.

03:10:50: Die haben demonstriert und ich stand auf dem Balkon von meinem... ... Luxus-Hotel neben dem Parlament und guck runter, wie die Leute mit den roten fahren.

03:10:58: So wie ich früher auch als Teenager marschiert sind... ...und haben Lieder gesungen!

03:11:03: Zwar schöne Lieder.

03:11:04: Ich konnte ihn nicht verstehen weil ich keinen Krieg.

03:11:05: ich kann aber... ...Lieder das Herz erwerben.

03:11:07: Die am elf der Zeit haben die nur gesungen.

03:11:09: Wir auch damals auf unserer Demonstration haben wir viel gesungen.

03:11:12: Das waren sehr schöne Lieder.

03:11:14: Dann weiß ich noch, da sage ich zu meiner Freundin... Mensch, guck mal, ich sage GDP per Capital ist in letzten zehn Jahren um ... ... sieben Prozent PA gewachsen, ist es nicht großartig.

03:11:26: Und die singen hier diese Lieder dieses Herzalbergen?

03:11:29: Was glaubst du jetzt, wer mehr Menschen erreicht von beiden?

03:11:32: so ja?

03:11:33: Der Mensch der ins Herz geht.

03:11:34: und da habe ich dann gesagt okay, du musst jetzt... ...nicht nur Filme machen,... ...das mache ich ja jetzt schon sondern du musst Spielfilme machen.

03:11:42: Das ist noch ein Ziel was ich wegen gesetzt hab das also dieses Buch... ...das heißt zwei tausendfünftig wenn schöner zum Verbrechen wird als Film.

03:11:50: Da haben viele mitgeholfen auch Auch schöne Freundinnen von mir haben mitgeholfen.

03:11:56: Das ist auch selbst, die beiden Hauptprotagonisten sind benannt nach Freunden von mir, die es tatsächlich gibt.

03:12:04: und das heißt für mich noch mal ein Ziel was ich mir gesetzt habe dass ... Spielfilmen dann mal, dass ein Buch von mir verfilmt wird.

03:12:14: Um alles immer um die Botschaften in einer anderen Weise rüberzubringen.

03:12:19: Was ich jetzt mache ist folgendes im Moment... Ich schreibe die Bücher, die sind aber für mich nur Mittel zum Zweck.

03:12:24: Ich gebe viel Interviews.

03:12:26: Manchmal habe ich jetzt den letzten Wochen täglich bis zu fünf Interviews mit amerikanischen Rundfunk- und Fernsehsendern gegeben.

03:12:34: Da hab' ich auch eine Agentur gefunden, die mir das alles vermittelt.

03:12:37: ... anstrengend, zum Beispiel am Sonntag, wo ich nach Flü... ... fiel ich nach Las Vegas.

03:12:43: Und noch um zwei bis zwei über dreißig morgens habe ich ein Interview ... ... aber das ist einer der wichtigsten New Yorker Rundfunkstationen sind, da hab' ich zugesagt.

03:12:52: Obwohl, ich weiß dass meine Freundin dann aufgeweckt wird und schlafen kann weil ich sehr laut rede mehr in den Interviews oder so was auch durch die ganze große Wohnung hört.

03:13:01: Aber Ich hab dem auch mal gesagt, den Mann der in mir ist vermittelt.

03:13:04: Also für nationwide kannst du nachts zum drei oder viermal nicht für jeden regionalen Sender... Der denkt politisch so wie ich und schreibt nur The Fight for Western Civilization doesn't end at midnight.

03:13:15: Da hat er mich überzeugt und sagt okay mach weiter dann auch wenn die anderen so hat er sich überzeugt mit.

03:13:22: also das heißt ich gebe diese Interviews so wie wir jetzt auch letztlich immer um meine Botschaften eine oder andere Weise weiter zu zu verbreiten.

03:13:32: Ich schreibe die Artikel, wenn ich also ein Artikel schreiber dann erscheint er in der Regel im Mindestens Blutzen Sprachen, der erscheinend Spanisch, der einscheint Italienisch und der anscheint Französisch, den erscheinen auch koreanisch.

03:13:43: Der erscheidet auch in Russisch manchmal nur in kleinen Webseiten, Internet-Webseite, manchmal auch in angesehenen Zeitungen zum Beispiel in Großbritannien ... C-T-E-M oder inzwischen schreibe ich auch manchmal ... ... auf das falsche Journal, was für mich die Angesehenste Zeitung ... ... der Welt ist.

03:13:59: Und jetzt letztes Sonntag war eine New York Post ... ... in Frankreich habe ich gesagt im Express.

03:14:04: Also dieses Medium, ja?

03:14:07: Jetzt das Medium Film.

03:14:09: YouTube habe ich keine eigenen Kanalen, sondern ich gebe dann halt diese Interviews so wie wir jetzt.

03:14:15: Manche von ganz wenigen gesehen haben aber manche auch viel.

03:14:18: Ich hab ein Interview vom Jahr gegeben, dass heißt... ... Hitler World Socialist, auf dem Kanal der heißt Dead Safe America.

03:14:29: Und da habe ich immer jetzt neunundsechzigtausende Aufrufe für das Interview.

03:14:33: Also es gibt schon auch einige, wo man also sehr viele Aufrufer hat.

03:14:36: Manche auch nur ganz wenige.

03:14:38: aber diese Interviews die Bücher ja... Die Artikel dann Vorträge dich haltet.

03:14:45: Das kann mal sein!

03:14:46: Wenn nicht in Berlin, dann spreche ich auch mal nur vor dreißig Leuten.

03:14:49: Aber als ich sage ich den Leuten Hier in Deutschland sollte es schon so hundert sein, weil einfach das sich nicht lohnt.

03:14:55: Aber ich bin mir auch nicht zu schade manchmal vor fünfzig-sechzig Leuten zu sprechen.

03:14:59: Manchmal sind's auch ein paar Tausend.

03:15:01: Das ist immer unterschiedlich.

03:15:02: also durch die Vorträge ja?

03:15:04: Das muss ich auch erst lernen.

03:15:05: Vorträgen Englisch zu halten ist noch mal was anderes wenn du vor paar Hundert oder tausend Leuten stehst und sprichst dann nicht abgelesen sondern frei in Englische.

03:15:18: Und das hatte ich am Anfang über Angst, wenn ihr jetzt eine Frage stellt.

03:15:21: Am Schluss noch in den Diskussionen und die verstehst du nicht?

03:15:23: Habe ich heute auch noch Angst manchmal bei den Ratio-Interviews?

03:15:26: Ich hatte neulich... Das war einmal am Kurztag, am vierzehnten Juni ging von sechs bis acht Uhr morgens habe ich den Tag also angefangen.

03:15:34: Das sah aber New York ... zwölf, mit der Nacht bis zwei Uhr.

03:15:37: Das war in Deutschland sechs ... ... und das waren dann lauter zuhörer Fragen über ... ... Weltraumkapitalismus.

03:15:43: Und da habe ich schon Angst gehabt, Mensch ... ... hoffentlich verstehst du die jetzt nicht.

03:15:46: Ich hab aber auch nicht alle verstanden immer weil die da manchmal ... ... zu schnell oder mit Akzenten sprechen oder unklar.

03:15:51: Aber ich habe dann irgendwelche Worte aufgenommen... ...die er gesagt hat und somit die Politiker auch ... ... an beiden Sachen erzählt.

03:15:56: also man muss es halt auch machen.

03:15:59: Es geht da ja auch wenn du ... Also das wirklich ein Beispiel für eine Sache wo ich kein Talent habe ... ... Fremdsprachen ... aber ich habe gesagt, okay, es ist bei mir nicht anders übrig.

03:16:08: Wenn du weltweit aktiv sein willst, musst du das mit dem Englisch irgendwo ... ... und das geht mal indem du es machst.

03:16:12: Du kannst auch nicht Autofahren lernen in dem du doppelt so viel ... ... im Theorie stunden nimmst, sondern du musst dich dann hinsetzen... ...und auch mal ja heute sehr schön mit Chatchapity ... ...dann frage ich auch oft einfach zwischendrin, ... ... der Nachmittag interviewer Mensch wie hätte ich das besser sagen können?

03:16:30: Und dann sagt man Chachapity, wie ich es hätte besser sagen könnte.

03:16:34: Sehr gut!

03:16:35: Sie haben eben gesagt, sie sind kein Utopist sondern Historiker.

03:16:40: Wenn Sie jetzt als Historiker so die unterschiedlichen Modelle, die gelebt wurden in der Vergangenheit oder auch aktuell gelebt werden betrachten was ist aus Ihrer Sicht ein Kapitalistisches Vorzeigemodell?

03:17:00: Wie gesagt, man kann immer besser werden.

03:17:02: Aber ich finde so Länder wie Schweiz und Singapur, das sind zwei Beispiele, die finden sich durchaus gut.

03:17:08: Und ich vorbeisch nie so gucke auf den Zustand, wie er ist.

03:17:12: Ich gucke immer mehr in welche Richtung es entwickelt.

03:17:14: Ich finde auch manche Länder gut, die weit wechseln von dem was ich will.

03:17:18: Wo ich aber sehe, es entwickelt sich eine gute Richtung da.

03:17:22: Ich habe ein Buch über Polen und Vietnam geschrieben.

03:17:26: Das sind zwei Länder, die sehr bewundere Weil die sich einfach in eine gute Richtung entwickeln, weil da Leute sind.

03:17:31: Also das wird ihnen gefallen gerade in Vietnam mit einer unglaublichen Power und Energie so wie sie es mir als Dubai beschrieben haben, die findet man da auch.

03:17:39: Das Buch war kein Erfolg hier in Deutschland über Polen und Vietnam, weil ich einen durselischen Titel gewählt habe also Die Verlage, die sind auch oft nicht gut im Titel finden.

03:17:49: deswegen sage ich, dass mache ich schon selbst.

03:17:52: Ich will das dann selbst weil ich glaube ich selbst kann das ganz gut.

03:17:54: aber in dem Fall hab' ich's nicht gut gemacht.

03:17:56: Der Titel heißt, der Aufstieg des Drachen und des Weißen Atlas.

03:18:01: Weil ich dachte, der Drache ist das Geburt von Vietnam.

03:18:04: Er war ein Arter in Polen.

03:18:05: Ich dacht, dass es so beides Tiere, die fliegen und dann aufstehen.

03:18:09: Und da habe ich mir schon das Cover gedacht mit dem Nachteilwahl.

03:18:14: Da habe ich natürlich doslich gedacht... Keiner wusste, wer der Trachen ist.

03:18:17: Die Leute dachten es wäre China oder so.

03:18:19: Der weiße Artler wusste erst recht keiner.

03:18:21: Manche dachten das wär Amerika oder so... In Wahrheit ist halt ein Buch über Polen und Vietnam.

03:18:26: Aber zum Glück ist Deutschland immer das Testfeld für mich.

03:18:31: Und dann habe ich gedacht also gut in Englisch nennt's das nicht so.

03:18:35: Dann hab' ich in Engelisch das so genannt wie der deutsche Untertitel ist.

03:18:37: Nämlich dass in Engelschalt jetzt How Nations is Capability?

03:18:42: Das der Untertitle ist dann über Polon entwirten.

03:18:46: Und da bin ich stolz, da habe ich immerhin... Ich glaube, ich bin der erste Deutsche, der nominiert worden ist für den Hayek Book Prize von Manhattan Institute in New York.

03:18:57: Herzlichen Glückwunsch!

03:18:58: Ja aber nur nominierte, das waren aber immerhin sechs Nominierte.

03:19:01: Am Schluss hat es einer bekommen, der es auch verdient hat, den ich auch kenne.

03:19:05: Ein Freund von mir aus China war auch nominierter also wir waren beide nominierten aber er ist dann geworden und Ja, ich hab's nicht bekommen.

03:19:12: Der Preis war mit fünfzigtausend Dollar notiert und jetzt finde ich es ganz gut als ich das nicht bekomme, weil die haben dieses Jahr erhöht auf hundertausend.

03:19:18: Also insofern... Wobei da gehts natürlich nicht viel ums Geld aber hunderttausende Dollar ist auch eine schöne Summe ja?

03:19:24: Aber mir geht es natürlich primär dann um das Prestige und mal gucken ob es... also das war dann mit dem Buch Harnations Escape Poverty dass der dann nominiert wurde für den Preis.

03:19:37: Bevor ich gleich noch eine letzte Frage habe, wir haben noch gar nicht über Ihr neues Buch Zero Some Mindset gesprochen.

03:19:44: Worum handelt es sich da?

03:19:45: Was ist das Nullsummendenken und was vermitteln Sie mit diesem Buch?

03:19:52: für wen lohnt es sich das zu lesen?

03:19:54: Also

03:19:54: im Moment führe ich ja sehr viele Interviews dazu und deswegen gibt's glaube ich keinen Menschen der in Deutschland so oft das Gedicht von Berthold Precht aufgesagt hat wie ich zumindest hier und heute.

03:20:08: Das Gedicht, dass ich jetzt auch hier aufsagen werde ist das genialste Gedicht und das dümmste Gedichte zugleich.

03:20:15: dumm weil der Inhalt einfach quatsches ja?

03:20:17: Und genial!

03:20:19: Warum sage ich es immer wieder auffall?

03:20:20: Niemand hat den null so einen Glauben so gut auf den Punkt gebracht wird Bertolt Brecht.

03:20:25: Das gedicht geht so armer Mann und reicher Mann standen da und sahen sich an und der Arme sagte gleich wäre ich nicht arm wirst du nicht reich.

03:20:34: Das ist Nullsumglauben in der reinsten Form.

03:20:37: Er denkt, dass der Arme nur Arm ist weil der Reich ihm was weggenommen hat.

03:20:42: Und das ist der Null-Sumglauben?

03:20:44: Also Nullsomglaubem im Kern.

03:20:48: wenn ich ihnen sagen wir mal, ich verkaufe Ihnen etwas Sie geben mir hundert Euro dann sind sie jetzt Hundert Euro ärmer in Anführungsstrichen und Ich bin hundert euro reicher.

03:21:00: und Der Grundgedanke dass wenn Sie mir hundert Euro geben, haben sie jetzt verloren.

03:21:06: Ich habe gewonnen und dementsprechend hat nur einer von uns beiden einen Vorteil in dem Fall.

03:21:16: Z.B.

03:21:17: der Donald Trump ist ein typischer Nullsumdenker im Handel.

03:21:20: Er hält alle Handelsbeziehungen mit Gewinnern und Verlierern.

03:21:24: Wenn die USA ein Handelseffizit haben, sagt das immer Verlierer und die anderen beuten uns aus – die Deutschen, die Japanen oder die Chinesen.

03:21:31: Widerlegisch in meinem Buch ist absoluter Unsinn.

03:21:35: Aber das gibt es also quer durch die politischen Richtungen, aber am meisten bei Linkenhalt verbreitet Antikapitalisten weil sie denken halt der Reiche ist nur reich weil er dem Armen was weggenommen hat.

03:21:45: oder die reichen Länder sind nur reicher weil sie die armen Länder ausgebäudet haben und die Therapie ist dann.

03:21:51: wir müssen den Reichen jetzt wieder etwas wegnehmen ums dem Arm zu geben oder müssen den reichen Ländern die müssen jetzt Entwicklungshilfe leisten ... und wieder Geld in die Armländer transferieren, damit es denen besser geht.

03:22:01: Also das ist der Nullsum, glaube ich... Die verstehen nicht das Prinzip von Wachstum, sondern das ist ein statisches Denken.

03:22:09: Und... Ich widerlege es in meinem Buch Zahlen.

03:22:15: wie gesagt, ich weiß ja, dass Linke Zahlen mich nicht mögen aber ich mag halt Zahlen.

03:22:20: Wenn das jetzt so wäre dann wäre folgendes Beispiel nicht erklärbar Es gab im Jahr zwei tausend vierhundert siebzehn Milliardäre auf der ganzen Welt, als ins dreitausend Vierhundert laut Forbes-Liste.

03:22:32: Das heißt die Zahl der Milliardären hat sich schon vielfacht in der Zeit vor sieben Fachten ungefähr.

03:22:37: jetzt stimmt es nicht ganz Weil man ja inflationsbereinigt war.

03:22:40: ein Milliardär damals was anderes als heute.

03:22:42: Damals war das nettovermögen der Milliardäre acht hat acht neunzig Milliarden Dollar, Heute ist es ungefähr zwanzig Milliarden Dollar.

03:22:50: Aber selbst inflationsbereinnicht ist immer noch eine Verzwölfachung.

03:22:53: also reichen werden reicher.

03:22:55: Ja In der gleichen Zeit ist die Zahl der extremen Arm laut Weltbank Statistik von Neunzwanzig Komma Acht auf zehn Prozent zurückgegangen.

03:23:03: Eigentlich stelle ich mein Buch da, sechs Komma fünf Prozent.

03:23:06: Nur die Weltbank hat ihre Rechnungsrundlage verändert.

03:23:09: deswegen sind zehn Komma Fünf.

03:23:10: Aber das ist egal.

03:23:11: Letztlich machen wir es einfacher wenn sich die Zahl der Milliardäre oder den Vermögen vervielfacht hat und gleichzeitig die Zahl Der Arm von dreißig auf zehn Prozent gesunkenes dann ist es denklogisch dafür muss man da lang Mathematikkenntnisse auf linken Niveau aus ... oder auf Grundschulniveau aus, um zu erkennen... ...dass das Reich nicht dranlegen kann, dass er abend weggenommen hat.

03:23:34: Weil normalerweise müsste es ja dann ja umgekehrt gerade sein.

03:23:37: Ja!

03:23:39: Und deswegen ist der Nullsumklaube einfach falsch und auch bezüglich behandelt falsch.

03:23:45: Wenn zwei Menschen freiwillige Transaktionen eingehen, dann sind beide anschluss Gewinne davon.

03:23:54: Nullsumglauben gibt es auf verschiedenen Gebieten.

03:23:57: Die stelle ich da in dem Buch und stelle auch den Zusammenhang zum Neid, weil ich habe mich zehn Jahre lang intensiv mit Neitforschung beschäftigt.

03:24:05: Und Nullsomglaub ist auch eine Basis von Neid.

03:24:08: Ich weise das erstmals auch empirisch nach an einer Umfrage in drei Zuländern wo wir gesehen haben dass die Neider viel mehr zu Null-Sumglauben neigen als sie nicht neiden was jetzt Ursache im Wirkung ist, dass es beides.

03:24:21: vielleicht Ist der Neider Nullsumkläubig, weil er neider ist?

03:24:25: Vielleicht ist er aber auch neider.

03:24:26: Weil er nullsum kläubigt, es wird's beides geben.

03:24:29: Zumindest gibt's eine ganze Ingeposition zwischen nullsummklaube und neid.

03:24:32: Also ich hab' auch einen Kapitel.

03:24:33: was ist NEID überhaupt.

03:24:35: Und bei NEID forschen leiden man was in den Buchen.

03:24:37: Dann habe ich meine eigene Theorie entwickelt.

03:24:39: Da bin ich stolz drauf.

03:24:40: Eine neue Theorie als Kompensatorischer Nullsom-Klaube.

03:24:43: Das ist nicht das, was wir normalerweise tun, wenn einer nullsurmklaue versteht sondern... ...das is so wie man Menschen wahrnimmt die weit überdurchschnittlich sind.

03:24:53: Also ich bin erstmals darauf gekommen, als ich mein Buch über die Gesellschaft in ihrer Reicht geschrieben habe das reichen negative Sachen angedichtet werden zum Beispiel unehrlichkeit rücksichtslosigkeit oder auch der hat ein schlechtes Familienleben.

03:25:09: und mir ist dann klar geworden warum machen die Leute das?

03:25:12: Das ist ja ein Vorteil.

03:25:13: meistens kennen die Leute auch gar keine Reichen weil ... um ihr eigenes Selbstbettgefühl zu bewahren, wenn jemand dir weit... ...überlegen ist in einem Gebiet.

03:25:24: Sagen wir, der hat drei Pluspunkte,... ...dann musst du irgendwo drei Minuspunkte geben.

03:25:28: Besser vielleicht sogar vier noch, ja?

03:25:30: Damit du minus auf einem Level oder vielleicht wieder dich übereinstellen kannst.

03:25:33: Also hast du ein reiches gutes Geld verdient,... ...aber er ist ein schlechter Mensch und hat auch einen scheiß Familienleben... ...und das ist auch nicht glücklich usw.

03:25:42: Das tröst dich dann auch.

03:25:43: und dann stehst du letztlich wieder über dem... ... reich mal.

03:25:46: Du sagst, eigentlich ist das Geld ja gar nicht so wichtig, sondern... So und dann habe ich geguckt, ist es auch bei anderen die Überlege sind?

03:25:53: Dann habe ich mich mal einen Jahr lang fast nur mit Attraktivitätsforschung beschäftigt.

03:25:59: Ich wusste vorher gar nicht, dass es das gibt.

03:26:00: Ja!

03:26:01: Ich hab die führenden Attraktiveitäts-Forscher von Deutschland kennengelernt.

03:26:04: Ich leide wirklich die Forscher kennen auch und erhalte mich mit den Diskutierstunden lang, mit denen lese ich dir ein Bücher.

03:26:10: Und da scheint es eigentlich nicht so zu sein, weil es gibt so diese These dass das schöne Menschen auch sonst positive Eigenschaften zugeschrieben werden.

03:26:23: Und ich habe dann aber eine eigene Hypothese entwickelt, dass es nur bis zu einem bestimmten Grad zutrifft also wenn jemand unerdöschentlich aussieht oder sieht leicht überdöschlich aus während dem Positiven.

03:26:35: Aber ich hab die Theorie, dass so ein nicht-lenärer Verlauf ist der wieder umschlägt Wenn jemand extrem gut aussieht, insbesondere eine Frau ... umschlägt, bald dann wieder Neid und andere Vorteile bekommen.

03:26:50: Und die haben meistens, habe ich schon gesehen diese Bilder... ...die den Experimenten nicht genügend Frauen enthalten von der allerhöchsten Attraktivitätstufe.

03:26:59: Deswegen sind die zu falschen Ergebnissen gekommen.

03:27:02: Ich habe bestanden darüber viel unterhalten mit Schönheitsforschern... ...und sehr viele Aufsätze darüber gelesen.

03:27:10: Ja, es gibt ja dieses Vorteil auch gegenüber schönen Frauen zum Beispiel.

03:27:13: Sie kennen bestimmt diese Plondinenwitze zu machen.

03:27:16: Mit Plondin ist nicht einfach eine Frau gemeint mit einer plonten Haarfarbe sondern da ist ja eine Frau gut aus.

03:27:22: Wenn sie z.B.

03:27:23: Plondinnenwitz nachschauen Auf Ägyptia ist Marilyn Monroe abgebildet.

03:27:29: Und da gibt es ja auch einen Witz, kennst du den Witz mit Marilyn Monroe und Albert Einstein?

03:27:33: Also ein typischer Witz!

03:27:34: Da sagt die Marilyn Monroe zum Albert Einstein wäre doch toll, wenn wir Kinder hätten, weil sie dann so klug wären wie Sie und so aussehen würden wie ich.

03:27:40: das wär doch super.

03:27:40: Dann sagt der Einstein, ja mag sein aber was wär, wenn die so ausheben wie ich und wären so kluge wie Sie.

03:27:46: Damit soll halt zum Ausdruck gefragt werden dass die Pläne das weiß ich jetzt nicht glaube.

03:27:51: Aber das halte ich sehr gut Typ und ich habe das oft erlebt... Weil ich halt viele schöne Frauen hatte, bin ich überhaupt erst davon gekommen dass es viele Vorurteile gibt über schöne Frauen.

03:28:01: Auch das die zu leiden hatten darunter ja?

03:28:03: Ich hatte mal eine Freundin die hat also sehr ähnliche ausgesehen so eine Mischung aus Claudia Schiffern-Prixie-Batoe Also wunderschön!

03:28:11: Die hat bei der Kommerzbank gearbeitet.

03:28:14: vom ersten Tag an waren alle aus dem Häuschen und entsprechend war die Frauen alle voll Hass.

03:28:19: Sondern dass sie ältere, die zwanzig, dreißig Jahre älter werden, die wieder einen kleinen Fehler gemacht haben.

03:28:23: Na ja, ihr Stärken legt aber wahrscheinlich eher auf den anderen Gebiet oder irgend so einen Spruch gekannt.

03:28:28: Und das hatte ich oft halt schöne Freundin die immer drunter zu leiden hatten... ...oder dass sie unterschätzt wurde.

03:28:33: auch, dass die Männer, die haben alle nur sie irgendwo... Das sind sofort alle sechs und was weiß ich.

03:28:38: und die Bewunderung, aber dass die aber grobfarben kann?

03:28:42: So, das ist natürlich Quatsch.

03:28:44: Natürlich gibt es schöne Frauen die Blödsinn, genau wie sessische Frauen gibt die Blödsinn.

03:28:47: und da gibt's auch schöne Frauen, die sind hochintelligent.

03:28:50: Aber das ist halt wieder der gleiche Mechanismus.

03:28:53: Du schreibst den irgendwas Negatives zu um dein eigenes Minervädischkeitsgefühl zu kompensieren.

03:29:00: Und das gibt's ja auch... Das ist ein ganzes Kapitel in meinem Buch.

03:29:02: Kommen wir zur Torschanur zum Glaube.

03:29:03: Habe ich selbst entwickelt diese Theorie?

03:29:06: Und hab dann gesehen, bei hohen Intelligenten ist es auch so.

03:29:09: Die werden als Nerds oder so bezeichnen und der Professor ist ein Intelligent aber der ist dreimal beim Führerschein durchgefallen und total lebensuntüchtig praktisch ja?

03:29:19: Oder Bodybuilder, das man sagt er hat so Muskeln.

03:29:22: Aber ich gab damals wo ich jünger so einen Spruch Muskel protzen mit Spatzen hierhin.

03:29:27: Das war so primitiver Typ hat Muskler, hat nix im Kopf entsprechend.

03:29:34: So gibt's halt sagen wir über verschiedene Gruppen, die über dem Durchschnitt hinausragen Vorteil.

03:29:39: Auch Asiaten zum Beispiel.

03:29:42: Die USA ganz oben sind der Einkommenspyramide.

03:29:45: Ja aber das haben überhaupt keinen Humor an die Arbeit und ist ja tot.

03:29:50: und so gibt es... Und das ist eine Theorie, die ich entwickelt habe.

03:29:56: jetzt dass sich die Menschen schreiben den willkürliche Eigenschaften zu ... wo es auch gar keinen Beleg vergibt.

03:30:04: Statistisch jetzt, dass ... ... das jetzt beispielsweise schöne Frauen ... ... überproportional viel dummer sind als ... ... welche die nicht gut aussehen oder ... ... Reiche unehrlich!

03:30:14: Das ist Quatsch so ja?

03:30:15: Aber ich habe da eine Befragung gemacht in diesen ... ... Fragen treibten Ländern.

03:30:18: Da haben wir den Leuten Persönlichkeitsmerkmalen von Reichen vorgelegt... und haben gefragt also welchen dieser Eigenschaften trifft zu?

03:30:26: Intelligenz, Fleisch, Rücksichtslosigkeit, Ehrlichkeit,... ... Egoismus, ja.

03:30:33: Die ersten sechs Eigenschaften waren bei Deutschen alle negativ... ... also rücksichtslos, geizig, gierig ... ... weil Vietnam ist immer an die ersten sechste Eigenschaft in allen Positiven zum Beispiel zu reichen.

03:30:45: Und dann wenn man fragt ehrlich das haben in Deutschland ... ... drei Prozent nur angekreuzt beim Reichen.

03:30:51: Dann haben wir mal was anderes gemacht und dann haben wir die Leute gefragt etwas später kennen sie eine oder mehrere ... ... reiche Millionäre persönlich?

03:30:59: ... und die gesagt haben ja, was nur eine Minderheit war.

03:31:05: Die aber dann fragt wie ist der Reiche so?

03:31:08: Da haben es forty-fünf Prozent gesagt ehrlich.

03:31:11: Das sieht man ein bisschen vorurteilen.

03:31:13: Vorurteil ist ein Urteil, das du dir bildest bevor du Leute kennenlernst.

03:31:16: Und ich habe auch mal einen Interview gehabt mit einem Journalisten.

03:31:19: Der war jetzt links, aber war mir trotzdem sympathisch... ...und er fragte am Schluss so ein bisschen, sagt Herr Zittelmann Einmal mal ganz ehrlich.

03:31:27: Eigentlich ist es noch die Superreiche, so wie wir das aus den James Bond Filmen kennen.

03:31:30: also... ...die Zilgierischen können nicht genug kriegen und wollen die ganze Macht.

03:31:34: Und da habe ich gesagt nur meine Frage Wie viele Multimilliardäre kennen Sie persönlich?

03:31:40: Kein!

03:31:41: Wie viel einfachen Milliardären kennen Sie?

03:31:42: Auch kein!

03:31:43: Wie viele Menschen, die ein paar Hundert Millionen Vermögen haben, kennen Sie auch keinen!

03:31:47: Wieviele die in Zweistellungsmillionen Vermögens haben?

03:31:50: Auch keins!

03:31:52: Der kannte nicht mein einfachem Millionär ... nicht mehr, er kennt ja jeder eigentlich, irgendein Millionär oder so.

03:31:58: Hat jetzt zumindest behauptet, dann sage ich so... Also ich dachte schon, dass irgendeiner mit dem Bekanntenkreis auch noch Millionen haben.

03:32:04: Das ist ja jetzt nicht so selten so.

03:32:07: Und dann sag' ich zu ihm, das ist ja sehr unterschiedlich in Ihnen und mir.

03:32:11: Ich hab in meinem Bekanntenkreis und habe auch probiert eine ganze Reihe Reichs, auch Superreiche von der DDR.

03:32:18: Sie können die aus den Schämen Spont filmen!

03:32:19: Vielleicht liegt auch daran, dass wir einfach eine unterschiedliche Sichtweise haben.

03:32:23: Weil sie in der Menschstelle einen Vorurteil hat.

03:32:27: Weil ein Vorteil ist das, was sich bildet bevor man mit der Situation... Und das war damals, weil ich das Buch geschrieben habe die Gesellschaft und ihre Reichen Das erste Buch auf der Welt über Vorurteile und Stereotypen über Reiche.

03:32:39: Also es gab... Es gibt tausende Zehntausend Bücher.

03:32:43: vorurteilen bei Schwarz über Juden über Transgender Übergewichtige gibt es alles, gab kein Buch zum Thema Vorurteile über Reiche.

03:32:54: Und als ich das Buch geschrieben habe über die Reichen als Minderheit ... Die Leute haben sich alle in den Kopf versetzt was soll das?

03:33:01: Minderheiten hat man mit der Politiker und von der Linkspartei so eine Diskussion, sondern da sieht man was sie da sind oder völlig abwegig.

03:33:08: Reiche als Mindeheit, also quantitativ müssen wir doch zustimmen.

03:33:12: Isle-Minderheit ja aber dann sagt ihr jetzt kannst du nicht vergleichen mit anderen Minderigkeiten weil ich war rundlich.

03:33:19: Sie können sich ja auswählen.

03:33:20: Im Schwarzer kann man sich nicht auswöhnen, aber sie müssen ja nur ihr Geld abgeben und dann gehören sie ja nicht mehr dazu.

03:33:27: Das ist völlig abwechend.

03:33:29: Es ist wie wenn sie jetzt einen Juden sagen, ich wähle mich über Antisemitismus, kannst du da zum Rissentum konvertieren?

03:33:35: Also das ist doch Quatsch.

03:33:36: Ich will auch so akzeptiert werden, wie ich bin als Jude oder als Reicher und nicht erst, wenn ich ein anderer werde.

03:33:42: Aber bei der es ganz einfach im Kopf Minderheit ist gleich gut.

03:33:48: und Reiche ist gleich böse.

03:33:50: Und so ist der Winke, Denklogik reicht gerade soweit.

03:33:54: also kann Reicher-Denklogisch keine Binderheit sein weil Reich ist ja böse und Binderheiz ist ja gut.

03:34:01: Also passt bei uns nicht zusammen.

03:34:03: aber ich habe trotzdem dieses Buch geschrieben und es interessanterweise sogar das in China erschien in Vietnam erschienen in Korea also in den Ländern wo die Leute so Eger hat.

03:34:12: sich sind auch also da, die haben es interessiert für das Thema ja.

03:34:17: Reicher als Minderheit.

03:34:18: und das war auch wo ich als Häter vor dem ich in Vietnam deswegen eingeladen habe.

03:34:22: Die haben es auch ins Wettnamees übersetzt.

03:34:24: Also die Bücher über Kapitalismus können in Vietnam nicht erscheinen aus politischen Gründen.

03:34:28: Das ist Sensor selbst.

03:34:30: mein Buch über Vietnam und Polen was sehr Positiv ist, ist verschieden aber nur fünfhundert Stück gedruckt dürfen wir ausgewählte Leute unter der Giftschrank.

03:34:41: Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung.

03:34:43: Ist es wird nach mehr als übersetzt?

03:34:45: Aber ist dann in letzter Sekunde von der Sensor gekillt worden.

03:34:47: In China braucht man gar nicht erst Fragen.

03:34:49: Das ist gerade ein leckeres Kapitel über Mao drin und so, das geht nicht.

03:34:52: Also du machst auch da deine Erfahrungen an den Ländern, wo dann welche Sensor ist.

03:34:58: In Russland komischerweise können die Bücher erscheinen von mir aber der Roman wurde auch zensiert.

03:35:05: Da mussten Endungen folgen um weil da ist eine Haupt Eine der Hauptpersonen ist bisexuell und dann ist so eine Szene, wo der Mann sechs hat oder zwei Mädchen sechs haben.

03:35:16: Und der Mann ist dabei!

03:35:18: Das sind alles LGBTQ-Propaganda in Russland... ausgestrichen werden.

03:35:23: Ja, also so lernt man dann auch mal über die Zensurbestimmung in verschiedenen Länder bis in Iran.

03:35:29: das ist ein Buch von mir im Iran erschienen und er hat gesagt ja müssen wir genau wissen.

03:35:33: die Zenzur dass ich sage klar es darf natürlich nichts gegen Koran sagen ist aber auch nix drin im Buch weil es ein anderes Thema sagt ahja das ist nicht so einfach zu denken.

03:35:42: der hat behauptet ich weiß gar nicht was stimmt das Wort Katzedaten auch nicht im Buch verwenden ... nie warum.

03:35:49: ich weiß gar nicht, was er gesagt hat.

03:35:50: Aber okay also Katze da.

03:35:52: Ich sage Katzen kommt auch nicht vor.

03:35:54: Also das ist der letzte was wir kennen über die lustigsten Sensorvorschriften in verschiedenen Ländern.

03:36:00: Spannend!

03:36:01: Wir sprechen jetzt schon seit fast vier Stunden... Ah wirklich?

03:36:05: Wann haben wir denn angefangen?

03:36:07: Ja Mensch ja, wir haben angefangen um halb zehn glaube ich.

03:36:12: Also vier Stunden und es ist ja jetzt ... der richtige Moment, um zu enden.

03:36:18: Weil jetzt kommt mal eine Schlafphase... Ich mache mein Leben lang schon miterschlafen.

03:36:22: Ich kann ja noch ne Stunde warten aber ich glaube wir haben auch genug geredet.

03:36:26: Nicht dass die Zuhörer dann einschlafen statt mir.

03:36:29: Aber da ist es wirklich so, dass ich nur acht Jahre in meinem Leben keinen miterschlaf machen konnte.

03:36:33: Das war eine Zeit wo ich im Sprüngerverlager arbeite.

03:36:36: Da konnte ich es nur am Wochenende sonst mache ich immer mitgeschlafen ... wo ich es nicht so abmachen könnte bei meiner Firma, dann habe ich stattdessen morgens im Flieger geschlafen und auf den Rüpfel auch wieder geschlaft.

03:36:44: Also ich schlafe mehrfach am Tag, ja?

03:36:47: Ich habe auch heute Früh da nochmal nachdem ich aufgewacht bin, habe ich gearbeitet... ...und hab dann nach der Arbeit noch mal in vierte Stunden geschlaften.

03:36:57: Und ich gehe auch morgens oft um sechs Uhr trainieren und schlaf danach noch mal eine Stunde.

03:37:03: also bei mir ist... Meine Freundin sagt immer, du bist wie ein Baby.

03:37:06: Die schlafen auch nicht an einem Stück, sondern damals vier, fünf Stunden, da mal eine Stunde, da einmal eine Stunde und wobei ich es gar nicht negativ finde die sagt du bist sowieso wie ein Kind.

03:37:20: Du isst immer Haberflocken und Quark, mein Lieblingsgetränk ist Karottensaft und Milch.

03:37:26: Und ich schlafe so wie ein Kind und sag dann, wenn du was nicht bekommst, was du willst, dann bist auch wie ein kind, weil das rupschreißt hat.

03:37:33: und ich akzeptier Katz.

03:37:36: Sie sehen daran, dass der Rossmann für ein Ruder-Ziologe ist.

03:37:39: Der hat nur Hauptschulabschluss, aber der hat Schlimpsiologie beschäftigt.

03:37:41: Da ist ein Rossmann kennenernte, sagt er nach einer Stunde zu mir... Da sind man, sie sind hochentelliger in der Mensch.

03:37:47: Also unglaublich!

03:37:48: Aber Sie wissen ja, dass sie nicht erwachsen sind oder wissen Sie das?

03:37:51: Und da sage ich... Wie meinen Sie das jetzt?

03:37:54: Er sagt, Sie sind wie ein Kind.

03:37:55: Da habe ich gesagt, gut.

03:37:57: Ich kann das nicht beurteilen.

03:37:59: Meine Freundin sagt es auch aber die kennt mich schon viel länger.

03:38:01: also sie scheint gute Menschenkennerte sein.

03:38:04: Ich weiß nicht ob Sie auch den Eindruck hatten, aber ich finde es nicht schlimm weil sich auch was vom Kind bewahrt.

03:38:08: Kinder sind oft ehrlicher als anders und auch spontaner zeigen auch

03:38:13: mehr Lebensfreude.

03:38:14: Ein Gefühl unheimeistens große Ziele.

03:38:16: wenn du ein Kind fragst was willst du mal von Beruf werden wirst du kaum einfinden sagst ich will beim Amt immer abstempeln sondern er will astronaut werden oder ich wollte astronaut werden oder was weiß ich wieder, Model wollen die werden.

03:38:28: Also insofern... Die Kinder, die träumen und später kriegen die Menschen die Träume manchmal ausgerätet sind.

03:38:34: Träube ist ein Schräum, man macht mal das realistische Quatsch Astronauter oder so oder Models.

03:38:39: Man macht mal was hier, Vater hat einen Connection zum Amt da ist ein sicheren Job, da kriegst du ein sicheres Einkommen.

03:38:46: So werden Träime zerstört ja?

03:38:48: Ich will eigentlich nur den Menschen, die wieder ein bisschen ermotigen mit meinen Büchern zu träumen ... große Träume zu haben und ich träum weiter.

03:38:57: Und ich habe in meiner Autobiografie geschrieben, wir haben ja über mein Leben jetzt erzählt... ... dann fühle ich mich wie ein Opa könnte ich auch sein.

03:39:04: also vom Alter her, Opa.

03:39:06: Ich werde hier zebzig nächstes Jahr aber die Opas reden natürlich immer nur von früher.

03:39:14: Das nächste Gespräch machen wir dann über die nächsten Ziele, aber dafür haben wir heute keine Zeit mehr, weil ich hab das Gefühl Für mich geht es jetzt erst richtig los.

03:39:23: Das ist mein Grundgefühl.

03:39:25: Ich habe mich neu getroffen mit diesem bekannten Film-Regisseur, also der alles... Es gibt keinen Film- Regisseur in Deutschland, der so viel geleistet hat wie er.

03:39:35: und dann hab ich den fragt was das sein nächstes Ziel sind.

03:39:39: Der ist so alt wie ich und der hat die Frage nicht so richtig verstanden von mir.

03:39:44: ja auch andere Menschen meinem Alter ... die verstehen die Frage nicht so richtig, wenn ich sage... ... was sind die Ziele für den nächsten zehn, zwanzig Jahre?

03:39:53: Die reden da nur von früher, was ich heute auch gemacht habe.

03:39:55: Insofern Typisch Opa!

03:39:57: Aber sagen wir mal, mein Grundgefühl ist ganz anders.

03:40:00: Mein Grundgefühle geht jetzt erst richtig los und die größten und besten Sachen liegen mir vorher so Gott will und mich gesund hält.

03:40:08: Das ist natürlich immer die Voraussetzung.

03:40:10: aber Ich will da mal hoffen, meine Oma ist hundertsechs geworden.

03:40:14: Das war die älteste Frau von Hessen.

03:40:15: Die Oma sind sieben neunzig.

03:40:17: Meine Mutter ist mit drei neunzig noch.

03:40:19: Also Topfit hat eine Stimme wie eine sechste jährige und schreibt mir WhatsApp-Narichten.

03:40:22: Es ist also sehr modern.

03:40:24: so hoffe ich, dass ich ein bisschen gerätisch was mitbekommen habe.

03:40:27: Und da ich auch glaube ich eine ganz gesunde Lebensweise hab vor allen Dingen... ... immer nur tun, was wir Freude machen.

03:40:33: Sie haben gemerkt ich habe heute über viele Themen gesprochen... ...die ich in meinem Leben gemacht hab und... ...viele Themen haben wir noch gar nicht angesprochen... ...das weiß auch jetzt die Zeit ist es über meinen Training... ...was mir sehr wichtig ist... ...über meine Freundin mein Liebesleben... da gibt's aber viele Themen zu erzählen,... ...die wir nicht besprochen haben.

03:40:49: Aber das Gemeinsame war immer... ...dass ich halt mit Freude gemacht habe.

03:40:55: Ich lehne es ab Dinge zu machen, die keine Freude... also der Prozentsatz von Dingen, die ich mache, die mir keine Freud machen sehe gegen mich gibt´s Korrekturlesen von Büchern zum Beispiel, als wir auch von anderen machen.

03:41:05: Aber hasse ich ja mache ich trotzdem macht keine Freude.

03:41:08: und so gibt es ein paar Dinge schon auch die mir keinen keine Freute machen.

03:41:12: Ja aber der regelt delegiere ich alles was mir keine freude macht an andere Menschen.

03:41:17: Ich habe also auch erst einmal im Flug gebucht.

03:41:19: da ging's nicht anders weil da war war ich in USA oder war in Deutschland Mitternacht.

03:41:24: Ich weiß noch nicht wie es geht.

03:41:26: Ich hab damals geschafft obwohl ich so viel geflogen bin wie kaum Mensch.

03:41:30: ... haben immer von Beginn an andere meine Flüge gebucht.

03:41:34: Ich weiß auch nicht, wenn ich Neues Handy krieg wie ich das einrichtet... ... dann kommt immer mein Assistentin und ich sage es ist wieder Neues Handeln... ... wir müssen sie jetzt zurecht bringen!

03:41:43: Ich habe auch noch niemals bei Emerson bestellt oder irgendwo auf... ... ich glaube ich treibe sich Webseiten auf eine was hochgeladen weil ich nicht wüsste wie's geht.

03:41:52: aber... ...ich hab Leute die das machen... ...und ich habe also alles delegiert.

03:41:58: ja wenn ich Ich recherchiere irgendwie auf ChatGPT, welche wissenschaftlichen Aufsätze gibt es dazu?

03:42:05: Dann gucke ich, der ist interessant.

03:42:08: Dann schicke ich Link oder manchmal auch nur eine Kopie aus dem Buch einen Mitarbeiter, der muss es kaufen – das ist ja meistens zu kaufen bei Fachzeitschriften.

03:42:18: Ich lese also überwiegend viele Fachzeilschrifte.

03:42:20: Der kauft es dann, der schickt es dann an... ... Copy Shop, die von Copy Shop wissen.

03:42:26: Die müssen es kopieren aber auch einen Schnellhefter rein geben... ... und die Putzfrau weiß sie muss einen Schellhefter abholen oder wie auf den Tisch legen.

03:42:32: Das heißt das ist alles praktisch.

03:42:34: was keine Freude macht, ist automatisiert ja?

03:42:37: Und dadurch habe ich halt auch viel Zeit.

03:42:40: Ich habe also noch nie eine Freundin gehabt im Leben, auch nie den Satz gehört,... ... die gesagt hat du nimmst dir zu wenig Zeit für mich oder so sondern ich hab viel Zeit immer.

03:42:49: Es liegt aber dran ... weil ich mache nur die Sachen, die mir Freude machen mit ganz wenigen Ausnahmen.

03:42:55: Und manche glauben es sich.

03:42:57: also das war auch wo ich den Rossmann kennengelernt habe.

03:42:59: Das war bevor er mir das Kompliment gemacht hat, hatte gesagt ... ... und hab' ich auch gesagt, ich mach fast nur Sachen, ... ... die mir Spaß machen.

03:43:05: Da hatte ich gesagt, also das wäre jetzt ... ... größte unsen, der ist sehr offen und direkt immer was ich aber mag ja?

03:43:11: Ja.

03:43:11: Dann hab', ich sag', Sie kennen mich doch gar nicht vor, wir sind's da.

03:43:15: Ich nehme an mich als Beispiel, ich war jetzt am letzten Wochenende dabei ein Putzer von einer Putzfrau, das war jetzt auch nicht unbedingt... ... was ich mir jetzt gewünscht hätte.

03:43:22: Und ich sagte, gut, schwer hat mich hingegangen.

03:43:24: Das ist bei mir anders also... Ich lehne einfach Dinge, ich habe auch in der Schule, wenn mir das keinen Spaß gemacht hat,... ...ich hab auch ganze Fächer einfach sabotiert!

03:43:31: Ja?

03:43:32: Ich war sehr unsportlich und bin einfach nicht ein Sport-Unterrichter.

03:43:34: Ich habe irgendwann gesehen..., ...das bist du nicht so gut und macht dir keinen Spaß.

03:43:38: Aber ich habe im Schädel noch mit Türszeug das ohne Leistung.

03:43:42: O-L war gleich sechs.

03:43:45: Und Französisch war auch so, ich bin dann irgendwann... ... ich habe keinen Sprachtalent gehabt, bin nicht mehr hin und hab dann ... ... Sex gehabt oder irgendwann ohne Leistung.

03:43:54: Ich habe einfach gesagt es macht mir keinen Spaß, das mache ich nicht.

03:43:58: Und das konnte ich in meinem Leben ... ... durchhalten und das ist glaube ich ein guter Basis hoffentlich für ein ... ... gesundes Leben wenn man also möglichst Dinge meidet die einem... keinen Spaß machen.

03:44:11: Das ist, glaube ich, der Gesundheit nicht so weiterlich.

03:44:15: Das glaube auch Herr Ziedelmann!

03:44:17: Ich danke Ihnen vielmals für dieses tolle Gespräch.

03:44:21: das hat mir wirklich ganz viel Freude bereitet und ich freue mich auf das nächste Gespräch wo wir dann über Ihre neuen großen Ziele sprechen.

03:44:30: Absolut freu ich mich auch.

03:44:32: Danke Vielen

03:44:33: Dank für das Anschauen dieses Podcast.

03:44:35: Falls du es noch nicht gemacht hast, jetzt abonnieren, liken, kommentieren und folge mir auch auf allen anderen Social-Media Kanälen!

03:44:44: Wir sehen uns in der nächsten Folge.

03:44:45: – vielen Dank für deine Zeit.

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